Anatomie Sprunggelenk Pferd

Anknöchelgelenk Anatomie Pferd

Sprunggelenk; Hufgelenk; Hüftgelenk; Kniegelenk; Kniegelenk;

Sprunggelenk. Gesamtkarte Das Fußwurzelgelenk des Pferdes (Sprunggelenk). Das doppelseitige Übersichtsbrett zeigt die Gelenkstruktur eines Pferde-Tarsalgelenks. Der Hauptbestandteil des Pferdeknochens ist eine mehr oder weniger dicke Lamellenschicht im Sprunggelenk und eine Überbeanspruchung (unphysiologische Flexion) im Fesselgelenk.

Übersichts- und Lektionskarte für knöcherne Konstruktionen der Fußwurzelgelenke von Pferdetieren

Das zweiseitige Übersichtspaneel stellt die Fugenstruktur eines Pferde-Tarsalgelenks dar. Sprunggelenk von Pferde sind für kompliziert große Gelenkverbindungen, die auf die hohe Beanspruchung, insbesondere im Bereich des Sports, zurückzuführen sind, anfällig für Krankheiten wie z. B. Gelenkerkrankungen wie z. B. Gelenkerkrankungen und Zahnfleisch. Die Übersichtskarte stellt die Bänder der Fußwurzelgelenke dar.

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Spanne id="Upper_Shock_joint_.28OSG.29 "Oberer Sprunggelenk_(OSG)">Oberer Sprunggelenk_(OSG)[[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Die Sprunggelenk ist das Verbindungsstück zwischen Unterschenkel und Zehen. Es wird zwischen dem Obersprunggelenk (OSG) und dem Untersprunggelenk (USG) unterschieden. Die beiden Knöchelgelenke zusammen sind funktional ein zylindrisches Gelenk (Articulatio cylindrica). Die Schienbein- und Wadenbeinenden sowie der Sprungbeinbereich sind im Obergelenk (lat. Articulatio talocruralis; auch Sprunggelenk) die verbindenden Gelenke.

Dies sind im Einzelnen die Knöchelgabel (auch Knöchelgabel genannt), die aus dem inneren Knöchel (Malleolus medialis) der Schienbeine und dem äußeren Knöchel (Malleolus lateralis) des Fibels und der Knöchelrolle (Trochlea tali) besteht. Der ligamentale tibiofibuläre interosseum ist der entfernte Teil der interossealen Membran und kann von ihr als separates Ligament getrennt werden.

Der Band tibiofibuläre anterius (anteriores Syndesmoseband) läuft in einer schrägen Ausrichtung vom klar begrenzbaren Tuberkulum anterius (Tubercule de Chaput Tillaux) am seitlichen distalen Schienbeinkante zum Tuberkulum anterius der Waden. Der Band tibiofibuläre Posterior (posteriores Syndesmoseband) verknüpft den Hinterrand des äußeren Sprunggelenks mit dem Tuberkulum posterius am seitlichen Hinterschienbeinrand und weist einen wesentlich höheren horizontalen Lauf auf als das anteriore Syndesmoseband.

Der ligamentale tibiofibuläre transversale Teil wurde teils als separates Ligament, teils als tiefes und distales Teil des posterioren Syndesmosebandes bezeichnet und hat zudem eine waagerechte Orientierung. Der Mechanismus des Oberlenkerknöchels korrespondiert nicht ganz mit einem Gelenk, da seine Drehachse diagonal durch die Knöchelbeinrolle und die Knöchelgabel läuft. Zusätzlich ist ein geringer Grad an Innen- und Außendrehung sowie eine Einwärts- (Pronation) und eine geringe Ausschwingbewegung (Supination) der Knöchelbeinrolle möglich.

Allerdings hat die Sprunggelenkrolle nicht ganz die Gestalt eines Springers, da sie im Vorderbereich größer ist als im Rücken. Die Sprunggelenke sind eines der am meisten beanspruchten Teile des Organismus, da sie bei jedem Arbeitsschritt die komplette Körperkraft aufnehmen und auf den Untergrund übertragen müssen. Aufgrund dieser hohen Beanspruchung und der nicht ganz zylindrischen Anatomie sowie der unterschiedlichen Gestaltung der Bandanschlüsse gibt es verschiedene Möglichkeiten der Verletzung, die vor allem die Ligamente, aber auch die Gebeine betrifft.

Knöchelverletzungen sind extrem oft. Ohne vorherige Verwundung entstehen im Sprunggelenk im Gegensatz zu anderen Gelenksystemen seltene Verschleißerscheinungen (Arthrosen). Bei den meisten Knöchelarthrosen handelt es sich daher um Sekundärarthrosen, d.h. späte Folgen von schweren oder ungenügend behandelten Schäden wie Knöchelversetzungsfrakturen oder komplexen Kapselbandverletzungen. Reife Weiterentwicklungen und Verfahren am Kniestück zur Verbesserung der Gelenkoberfläche (Transplantation von Gelenkknorpelzellen oder Knorpelknochenzylindern) oder zu deren Ersatz durch eine endoprothetische Versorgung (Kunstgelenk) sind nun auch am Sprunggelenk erfolgreich.

Steifigkeit des Obersprunggelenks (Arthrodese des Sprunggelenks) oder die Installation eines Kunstgelenks (Sprungendoprothese). Die Unterschenkelgelenke (lateinisch: Articulatio talotarsalis) sind Teil des Fusses und werden in das anteriore Unterschenkelgelenk (Articulatio talocalcaneonavicularis) und das posteriore Unterschenkelgelenk (Articulatio subalaris, Articulatio talocalcanearis) untergliedert. Beide Räume sind durch das Talocalcaneum interosseum ligament voneinander abgegrenzt, das durch den Tarsikanal führt.

Seine Hauptfunktion ist es, die Blutgefäße zu führen, um den Sprungbein zu versorgen. In der Hinterkammer des Untersprunggelenks (Articulatio subtalaris) bilden sich der Sprungbein und der Fersenbein. Dabei werden die posteriore Gelenkoberfläche des Calcaneus (Facies articularis Calcaneus posterior) und die posteriore Gelenkoberfläche des Talarknochens (Facies articularis Talaris posterior) verbunden.

In der Vorderkammer des Untersprunggelenks (Articulatio talocalcaneonavicularis) bilden sich Knöchelknochen, Fersenbein und Schulterknochen (Os naviculare). Die vorderen und mittleren Gelenkoberflächen von Ferse und Talus sind gelenkig verbunden. Zwischen Sprunggelenk und Schulterbein existiert eine weitere Gelenkverbindung, das Talonaviculargelenk, mit den dazugehörigen Gelenkoberflächen des Sprungknochens (Facies articularis talaris) in Gelenkverbindung und des Schulterknochens (Facies articularis benavicularis).

Ferse und Schulterknochen zusammen ergeben eine Vertiefung, in der das Knöchelbein nur eine Drehachse hat. Der Bewegungsachsenverlauf des Untersprunggelenks erstreckt sich von der Mitte des Kahnbeinbereiches bis zur Aussenseite des Fersenbeinbereiches. Somit sind im Untersprunggelenk nur zwei Bewegungsabläufe möglich: 20ºEversion ( "Anheben der Fußaußenseite") und 35ºInversion ( "Anheben der Fußinnenseite") aus der neutralen Nullstellung.

Die Sprunggelenke werden durch eine Serie von Ligamenten zusammen gehalten. Die Deltabänder ( "Ligamentum deltoideum" oder "Ligamentum collateralale mediale") bestehen aus einem Schienbeinskaphoidteil (Pars tibionavicularis), einem Schienbeinferseknochenteil (Pars tibiocalcanea) und einem anterioren und posterioren Schienbein talusteil (Pars tibiotalaris frontal und posterior). Die Außenbänder (Ligamentum collateralale laterale) werden durch das vordere und hintere Sprungbeinband (Ligamentum talofibular anterius y liigamentum talofibular posterius) sowie ein Fersenbeinband (Ligamentum calcaneofibular) geformt.

Durch die vorderen und hinteren Schienbein-/Fibula-Bänder (Ligamentum tibiofibuläre anterius und Ligamentum tibiofibuläre posterius) wird die Sprunggelenk-Gabel zusammen gehalten. Mit etwa 20% aller Sportunfälle sind die Knöchelgelenke sehr oft mitgenommen. Der Atlas der Anatomie des Menschen. Schulbuch Anatomie. Achte Ausgabe. In Elsevier, 2011, ISBN 978-3-437-437-437-42365-9. Höchstspringen ? K. E. McKeon, R. W. W. Wright, J. E. Johnson, J. J. McCormick, S. E. Klein : Anatomie vasculaire de la syndesmose tibiofibulaire.

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