Arthrose Bein Symptome

Symptome der Arthrose am Bein

Gelenkbeschwerden Gelenkbeschwerden Unspezifische Symptome wie Ermüdung, Erschöpfung, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust und bis zu 38°C können zu Krankheitsbeginn auftreten. In einigen Fällen beginnt diese Etappe abrupt, in anderen ziemlich heimtückisch. Zugleich treten bei den meisten Patientinnen und bei den meisten Patientinnen charakteristische Symptome des Bewegungsapparates auf. Zusätzlich zu den Gelenke können auch andere Organen von der rheumatoiden Arthritis erkrankt sein.

Morgendliche Steifheit: Besonders am Morgen haben die Betreffenden starre und schmerzhafte Gelenken. Meistens sind die Hände befallen. In den Gelenken entstehen Schwellungen, Verletzungen und Rötungen. In der Regel sind auf beiden Seiten des Körpers die Fingerbasis- und Mittelgelenke, die Pulsadern sowie die Fußgelenke befallen, später breitet sich die Erkrankung auch auf andere große und kleine Gelenker aus (Polyarthritis).

Mit der Zeit kommt es oft zu Gelenkschäden, die zu starken Beschwerden führen. Das Gelenk verformt sich, die Mobilität sinkt. In der Folgezeit entstehen charakteristische Gelenkfehlstellungen: Frühzeitig spüren die Betreffenden eine sinkende Greiffähigkeit der Hand und haben zunehmend Probleme bei alltäglichen Aktivitäten, wie z.B. das Anschrauben von Konfitüre.

Die Belastung des Gelenks und die Maximalbeugung oder -dehnung erhöhen die Beschwerden. Es kann in Ausnahmefällen auch andere Organismen wie z. B. Gefäße, Herzen, Lunge, Speichel oder Tränendrüse und Auge betreffen: Bei rheumatoider Arthritis steigt das Infektionsrisiko für andere Krankheiten. Sie können die Betroffenen im täglichen Leben stark beeinträchtigen und ihre Lebensdauer verkürzen.

Arthrosenbildung

Hat die Arthrose ein Glied schwer beschädigt, kann es nützlich sein, es durch ein Kunstgelenk zu ersetzten. Auch ärztliche Befunde und das Lebensalter sind von Bedeutung, da Kunstgelenke eine beschränkte Lebenserwartung haben. Kunstgelenke werden am meisten in den Bereichen Hüften, Knien und Schulter verwendet.

Eine künstliche Gelenkverbindung (Endoprothese) stellt in der Praxis die Verbindung von Teilen aus Kobalt-, Chrom- und Titallegierungen mit einem Schiebepartner aus sehr harten Polyethylen-Kunststoffen her. Die Chirurgin wird sich bemühen, nur so viel Bein wie notwendig zu entfernen. Der Zahnersatz muss mit dem Bein verbunden und darin "verankert" sein. Im Falle älterer Patientinnen mit weichem Bein geschieht die Fixierung in der Regel mit dem sogenannten Knochenkitt, einem schnellhärtenden Plast.

Die Verbindung kann dann nach kürzester Zeit wieder belasten. Wenn dagegen die Gebeine noch lebenswichtig und so stark sind, dass sie dem Kunstgelenk einen festen Sitz verleihen, können sie auf der Zahnprothese wachsen. Die dritte Option ist, nur einen Teil der Zahnprothese zu befestigen und das Pendant aufwachsen zu laßen (Hybridprothese).

Auch interessant

Mehr zum Thema