Arthrose Pferd Medikamente

Medikamente für Arthrosepferde

mw-headline" id="Arthrose_im_Pferd">Arthrose im Pferd Als Arthrose wird eine fortschreitende Gelenkserkrankung beim Pferd bezeichnet. Bei Arthrose sind die Verbindungen durch Verschleiß oder Traumata in ihrer Funktionalität erheblich beeinträchtigt. Die Pferde leiden unter Bewegungseinschränkungen und können z.B. lahm sein.

In der Regel setzt der Schmerz ein und das Pferd kann bewegungsunfähig werden. Die Gangart des Gepäcks kann langweilig und feucht erscheinen.

Bei vielen Pferden dauert es eine Zeitlang, bis sie schrumpfen. Selten werden die Tiere für das Fahren ungeeignet. Folgende Gründe sind bei Arthrose möglich: Fehlstellung der Klauen oder Glieder (z.B. X- oder O-Bein-Stellung, Kuhhessen- oder Säbelbeinstellung, etc.). Gesäßmuskulatur, Fehlstellung von Gelenken, Hüften oder Wirbeln, falsches oder überlastetes Fahren, Mangel an warmem Fahren zu Beginn einer Fahrstunde oder eines Fahrens, Stoffwechselerkrankungen (insbesondere der Leber), Unterernährung (z.B. Kalzium- oder Vitamin-D-Mangel), äußerst geschwächte muskulöses Verhalten durch zu wenig Sport und die daraus resultierende Fehlstellung von Wirbelsäulen, Hüftempfehlungen oder andere fehlstellenbedingte Gelenke, Zwischenfälle und Abstürze, etc. etc. etc.

Für schwere entzündliche Erkrankungen und Arthrosenschmerzen haben sich äusserlich angefeuchtete Kompressen mit Schachtelhalm und Süßholzwurzeltee erwiesen. Es werden für den Teetrinken 50 g Schachtelhalm und 50 g Lakritzwurzel für 0,5 l Trinkwasser errechnet. Sie können dem Tees auch 250 ml reinen Apfelweinessig hinzufügen, um ihn zu erhalten, dann hat der Tees eine höhere Haltbarkeit.

Bei Arthrose hat Äpfelessig auch eine heilende Wirkung, da er von außen aufgetragen wird und eine zusätzliche entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung hat. Im Inneren kannst du dem Pferdeteufel die Krallenwurzel verpassen.

Außerdem enthält der Äpfelsaft die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe der Krallenwurzel des Teufels, die daher mit der üblichen Nahrung vermischt werden sollte. Die Teufelskralle darf nicht bei Bauchgeschwüren verwendet werden! Auch bei Arthrose können kernige Hüften verabreicht werden. Die Hagebuttenhaut hat sich bei leichten bis mittelschweren Arthrose-Symptomen als wirksam erwiesen. Sie ist sehr gut für den Magen und kann auch permanent gefüttert werden.

Auch die Kombination mit der Teufelskralle oder anderen Gewürzen oder Würzeln ist problemlos möglich. Im Falle sehr schwerer Arthroseprobleme sollte die Hüfte immer mit der Krallenwurzel des Teufels verabreicht werden, da die Hüfte bei schweren Arthroseproblemen eindeutig zu zart ist. Für jeden Tag und jedes Pferd geben Sie 20-30 g Hüftrosen mit Samen, je nach Pferdemaß.

Hagebutte wird von nahezu allen Tieren sehr gern gegessen. Bei Arthrose ist Weihrauchharz (=Olibanum) auch intern als Puder äußerst wirksam. Weihrauchpulver hat eine sehr starke entzündungshemmende Wirkung und eine mittlere analgetische Wirkung. Besonders gut funktioniert das Harzpulver aus dem Räucherstrauch, wenn es feingeschliffen und nicht zubereitet ist. Die tägliche Dosis beträgt 20-50 g, je nach Größe und Symptomen des Pferdes.

Das Räucherharz sollte nach und nach verfüttert werden, damit sich die Tiere daran gewöhnt haben. Es wird auf Kurbasis z.B. für 6 Schwangerschaftswochen oder permanent, dann aber in einer etwas niederg. Dosis verabreicht. Das Räucherharz hat einen extrem starken Geschmack, viele Tiere lehnen es ab. Ein Pferd kann jeden Tag 30 g Löwenzahn, Blätter oder 30 g Mariendistel erhalten.

Bei Arthrose sollte auf die Verabreichung von getrockneter Rinde oder Mädesüß (Spierkraut) verzichtet werden, da die Salizylsäureverbindungen der im Pferdekörper befindlichen Gewächse höchstens 1 Std. lang aufbewahrt werden. Der Abbau der Salizylsäure durch den Organismus erfolgt spÃ?testens nach 1 Std. und der Wirkungsstoffgehalt im Organismus wird so weit verringert, dass der Aktivstoff nicht mehr wirkt.

Im Falle von starken Schmerzsymptomen kann anstelle der Teufelskrallenwurz auch die Wallwurzel verabreicht werden. Du kannst einem großen Pferd 30 g pro Tag aushändigen. Ein kleines Pferd oder Pony sollte jeden Tag, max. 15-20 g, gefüttert werden. Die Fütterung des Beinwells darf max. 10 Tage, max. 4 mal pro Jahr erfolgen! Es ist in sehr großen Konzentrationen krebserregend, in kleinen Konzentrationen und nur für kurze Zeit verwendet, sehr nützlich, da es am selben Tag noch einmal hilft und dem Pferd so eine klare Linderung verschafft wird.

Die Schwarzwurzeln schmecken sehr gut und werden von den meisten Tieren gern akzeptiert. Präventiv kann der Grüne-Muschel-Extrakt dem Pferd permanent zugeführt werden. Der grüne Muschelextrakt kann jeden Tag in einer Dosierung von 5 g gefüttert werden. Grüne Muschel-Extrakt ist kein Substitut für Wallwurz, Teufelskralle oder Schachtelhalm/Süßholzwurzeltee, da diese Mittel nur für kurze Zeit verabreicht werden und sehr kraftvoll und kraftvoll sind.

Der Grüne -Muschel-Extrakt wird ausschliesslich zur Prävention von Arthrose oder zur Verlangsamung des Fortschritts bei Arthrose verwendet. Der grüne Muschelextrakt ist fischgeschmackig und duftend, manche auch nicht. Arthrosepferde sollten in einer offenen Stallposition oder mit 8 Std. täglicher Belastung stehen, da durch die Bewegungsabläufe die Gelenkschmierung kontinuierlich verläuft und damit eine weitere Abnutzung der Gelenkspitzen nicht gefördert wird.

Ein übermäßiges Trainieren der Tiere sollte verhindert werden. Ein regelmäßiger, sanfter Ritt ist erwünscht, solange das Pferd keine Beschwerden hat und bereit ist, sich zu zeigen. Im Falle eines Geschwindigkeitswiderstands sollte das Pferd berücksichtigt werden. Bei einer dauerhaften Behandlung der Klauen alle 3 Jahre kann sich die Arthrose dadurch erheblich verschlimmern, da sich die Gesamtstatik des Gepäcks langfristig ändern und sich negativ auf kranke Gelenken auswirkt.

Sehr wertvoll: Im Grunde genommen sollte ein Pferdeosteopath zumindest einmal im Jahr kommen, um Wirbelsäuleblockaden, Hüftschäden, etc. zu beseitigen. Die Arthrose verschärft sich ohne diese Knochenkorrekturen zwangsläufig, da die komplette Skelettstatik des Pferde-Skeletts nicht mehr zusammenhängend ist. Wirbelverstopfungen oder Beinfehlstellungen werden leicht durch das Rollen des Gepäcks, Muskelschwäche, Stürze, etc. verursacht.

Außerdem ist der Gehalt an Phospor sehr hoch. Dem Einsatzmaterial kann Calciumcarbonat-Feedkalk (= CaCo 3 ) zugesetzt werden, da er einen sehr hohen Gehalt an Kalzium hat. Es kann zu Korn oder Maische hinzugefügt werden, wenn Sie nicht auf die Kornfütterung verzichtet werden soll.

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