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Emulgator

Hilfszügel: Wann hilft sie, wann schadet sie? Auf diese Weise zieht das Tier den Schädel nach vorne, aber der Antrieb des Hinterbeines ist komplett verloren. Letztlich ist es aber das hintere Bein unter dem Körperschwerpunkt, das für die richtige Haltung des Gepäcks unter seinem Reiters ist. Die Impulse sollten über den Rückwärtsgang in die Hand des Fahrers springen, wo sie vorsichtig aufgefangen und über den Rückwärtsgang an das hintere Bein abgegeben werden.

Dies ist die einzige Möglichkeit für das Tier, eine positive Spannungskurve über dem Pferderücken zu schaffen. Er kann seinen Fahrer permanent mitnehmen und bleibt gleichzeitig gesünder. Durchlässig streckt sich ein luftdurchlässiges Gespann bis zur Hand des Reiters nach vorne-unten und fördert im Verlauf des Trainings die Stehfähigkeit und Belastbarkeit mit der Hintenseite. Es ist dem ausgebildeten Reiterin immer gelungen, ihr Kind in die richtige Körperhaltung zu blicken.

Allein der schräge Laufzügel ist an vielen Stellen missbilligt. Endlich kann der Fahrer sein eigenes Tier mit dieser Hilfe - bei sachgemäßer Handhabung - in eine gewisse Körperhaltung bringen. Die Schlaufenzügel ermöglichen einen enormen Kraftzuwachs im Maul des Pferdes ohne großen Kraftaufwand. Bei dauerhaftem Missbrauch kann er dem Tier große körperliche und psychische Schäden verursachen.

Es geht nicht um die Zügel selbst, sondern um ein falsch verstandenes Permeabilitätsverständnis. Richtig eingesetzt, haben die Schleifenzügel eine limitierende Funktion und sind eher eine Korrektur als ein Zusatzzügel. Die Schlaufenzügel dürfen zu diesem Zweck nur in schwerwiegenden Fällen der Korrektur verwendet werden. "Die Zügel werden oft falsch eingesetzt, um das Tier mit Kraftverstärkungen in eine gewisse Kopf- und Nackenhaltung zu zwingen", beschreibt Martin Plewa und ergänzt: "Das ist prinzipiell zu verwerfen, da es der Fahrlehre vollständig zuwiderläuft.

"Wenn die Zügel zu einem festen Gefährten werden, ist ein gerechtfertigtes Mißtrauen gegenüber der Trainingsarbeit angemessen. Der DGB hat die Zügel nicht grundsätzlich durchgesetzt. Somit beweist der Performance Test Order (LPO), dass dieses Mittel nur in erfahrenen Fahrhänden liegt. Doch auch für geübte Fahrer sollte dies nur in Einzelfällen erforderlich sein und nicht leicht oder als Kurzform auf dem Trainingsweg genutzt werden.

Weil mit der "Headdown-Mentalität" auf lange Sicht kein Mitfahrer weiter kommen kann. Das ist ein gutes Beispiel dafür, dass ein Tier nie bewusst schlechte Gewohnheiten oder Verhaltensmuster für seinen Mitfahrer entwickelt. Nur auf die Hilfe seines Reiters kann er sofort reagieren. Die folgende Übersichtsdarstellung verdeutlicht, welche Außen- und Hilfsleinen es gibt, wie sie funktionieren und zu welchem Zwecke der Mitfahrer sie verwenden kann:

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