Beistellpferd Abzugeben Privat

Zusätzliches Pferd zum Privatverkauf

um ein Nebenpferd an liebevolle Hände zu übergeben. Als Gegenleistung wäre eine Patenschaft möglich, die bei weitem nicht so teuer zu halten ist wie ein Privatpferd, das ich primär als zusätzliches Pferd vermitteln möchte, wenn es im Schritt geritten werden könnte. Ein kleiner privater Stall bietet Reitmöglichkeiten oder die Pflege von Pferden/Ponys.

die vom Kunden zur Verfügung gestellten Pferde zu übergeben

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um über neue Inserate in der Rubrik Pferde informiert zu werden! Du kannst diese E-Mail-Benachrichtigung für dich persönlich aufheben. Unseren 22-jährigen Wallach möchten wir in gute Dienste stellen, er ist nicht mehr fahrbar, aber sehr "kuschelbedürftig..... Hallo, mein Nachname ist Mira!

um ein Nebenpferd zu verraten! Hallo! Unglücklicherweise musste ich heute feststellen, dass mein 8-jähriger Traditionstrakehner ernsthaft herzerkrankt ist und nicht mehr gefahren werden darf..... um das Pony zu übergeben! Schwerfällig müssen wir uns von unserem 4-jährigen Haflinger-Wallach scheiden. Unglücklicherweise ist er nicht regrar, er hat eine kleine Fettleibigkeit..... Hallo, wir haben einen 160cm großen Fuchswallach, der als Nebenpferd verkauft werden kann.

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Es ist geschlossen am I. Okt. 2018.

iThis Diskussionsforum wird am 16. September 2018 geschlossen sein. Pferdedeportation? Es ist bekannt, dass die Pferdedeportation zunimmt, denn so oft Sie darüber lesen, werden vermutlich etliche Tiere weggegeben. denkst du, dass das eine Deportation ist oder denkst du, dass das aus welchem Grund auch immer in Ordnung ist? PERSONAL, ich denke, das ist wirklich ungerecht gegenüber dem Ross, immerhin war es gut genug, es zu fahren.... aber ich habe mich bisher noch nicht in einer solchen Situaton wiedergefunden, da ich kein eigenes Ross habe.

Das hängt davon ab....ob ich jetzt ein Altpferd habe, das sich in einem gewöhnlichen Boxstall befindet und nur für ein paar wenige Std. immer aussteigen und nicht mehr reiten kann, würde ich es auch verraten. Mit der Einschränkung, dass ich es jederzeit besichtigen kann und dass ich das gesuchte Tier zurückkaufen kann, wenn ich feststelle, dass es sich nicht wohl oder falsch anfühlt.

Das hängt auch davon ab, warum das Kind plötzlich gehen sollte.....wenn ich dem Kind ein besseres Begleitpferdleben anbieten kann, als ich es selbst anbieten kann, dann ist es okay und vielleicht auch das Allerbeste, was ich dem Kind anbieten kann. Aber wenn jemand jetzt sein eigenes Tier als Seitenpferd verschenkt, nur weil er keinen Dollar mehr auf dem Gallier hat (bereits erfahren) oder es zu kostspielig wird oder schlichtweg nur im Weg ist, weil man sonst nichts mehr neu bekommen kann, dann empfinde ich es als ungerecht gegenüber dem Tier und habe kein Mitleid damit.

Es ist egal, ob sie fahrbar sind oder nicht. Aber wenn ich ein teures Spielzeug in den Reiterhof stecke, wo es nicht wirklich auf die Wiese gehen kann und viel in der Box steht, sieht es anders aus. Die meisten Menschen nehmen ihre Tiere dann dorthin mit, wo sie es "gut haben", z.B. ein Tier, das während seines ganzen Alters in der Box untergekommen ist, darf nun im Freilauf "leben".

Sicher, nett und weit weg, andere müssen sich um sie kümmer. Ein solches Tier hat es all die Jahre gehabt, dass es noch fahrbar war, schlecht in seiner Stall-/seiner Einstellung oder wie? Doch natürlich gibt es einen anderen Weg: Wer sein eigenes Tier an die neue Zucht und die neue Art der Tierhaltung gewöhnen will, wer sich weiterhin mit allen wirtschaftlichen und technischen Aspekten um sein Tier kuemmert, wird "Gnade vor meinen Augen" finden.

All die anderen, die ihre Pferde verschenken, manchmal mehrere hundert Kilometer, zum Beispiel nach Heide - ans Meer! Ausgehend von der Landkarte, wie weit "das Meer" von Heide entfernt ist, handelt er in meinen Ohren falsch gegen sein Haus. Im Moment gibt es ungünstige wirtschaftliche Umstände, Trennungen vom Ehepartner und ich kenne etwas, das als Begründung herangetragen wurde, dass man das Tier nicht halten kann.

Entweder kümmerst du dich um dein geliebtes Kind, auch wenn es bis zum Ende nicht mehr "verwendbar" ist, oder du trenntest es und schickst es in den Bann. Kann man nicht mehr reiten, warum sollte man es nicht als Beilage einreichen? Exakt vor einem Jahr war ich auf der Suche nach einem Begleitpferd. Als ich hörte, dass ich auf der Suche nach einem leichten Arbeitspferd war, wurde man wütend und unangenehm, was ich dann nicht in der Werbung erwähnen darf, suche ich ein zusätzliches Verdienstpferd. 90% dessen, was ich traf, gab es wirklich Deportation.

Die Krankheit des Pferdes wurde zur Last und man wollte nur das Allerbeste.......... auch ich denke, dass der Anbieter eine Abschiebung ist. Wenn du WIRKLICH kein Gehalt mehr hast (z.B. du wirst arbeitslos), kann ich das durchaus nachvollziehen, aber nur, weil du nicht mehr reiten kannst, das wäre das Allerletzte in meinen Ohren.... du hast auch einen Verwandtschaftsgrad mit dem Haustier und siehst es nicht nur als eine Sportausrüstung....

teilweise teilweise teilweise teilweise............auf der einen ist es bereits Deportation, sobald man das Tier aufgrund von Krankheit oder Alter nicht mehr ausreiten kann, egal wie viele Tiere "deportiert" werden. Andererseits gibt es auch Menschen, die wollen, dass das Kind einen netten Abend im Leben hat oder in den Vorruhestand geht, obwohl es nicht mehr rittbar ist, aber diese Menschen wollen ihre Reitausbildung fortsetzen, die mit einem nicht rittbaren Kind nicht möglich ist. Das kann ich auch nachvollziehen. Ich würde mein Gestüt nie aufgeben, auch wenn es nicht mehr rittfähig ist.

Mit den zusätzlichen Pferden ist das eine Sache mit Vor- und Nachteilen... Ich selbst würde mein eigenes Vierbeiner als zusätzliches Vierbeiner geben, aber nur mit der Vorschrift (muss auch im Kontrakt stehen), dass ich mich weiter um das Vierbeiner kümmere und mitreden kann, wenn etwas ist (Krankheit, etc.). Ich würde es nie ganz wegstoßen, wie es einige Leute tun mögen, und schon gar nicht über hundert Kilometern, aber ich glaube, dass sich ein größeres Kind auf einem Paddock oder Offenstall mit anderen Pensionären wohlfühlt als in einem Reitstall, wo es mit jungen Pferden zu tun hat.

Vielen ist klar, dass ich das Word "Beistellpferd" völlig verkehrt finde....denn es bedeutet "Beistellpferd" und nicht "Totes Pferd", das man nie wieder zu Gesicht bekommen muss. Ein Beistellpferd bedeutet für mich, dass es einen angenehmen Abend im Leben verbringt, dass es dort gut gepflegt ist und dass ich es zu jeder Zeit aufsuchen und aufräumen kann und vielleicht kann ich etwas zu den Ausgaben beitragen, aber nicht mehr die volle Kostenhöhe hat.

Zitieren: "Ich glaube, dass mit den zusätzlichen Pferden eine Sache mit Vor- und Nachteilen ist... Ich selbst würde mein eigenes Vierbeiner als zusätzliches Vierbeiner geben, aber nur mit der Vorschrift (muss auch im Kontrakt stehen), dass ich mich weiter um das Vierbeiner kümmere und mitreden kann, wenn etwas ist (Krankheit, etc.). Ich würde es nie ganz wegstoßen, wie es einige Leute tun mögen, und schon gar nicht über hundert Kilometern, aber ich glaube, dass sich ein größeres Kind auf einem Paddock oder Offenstall mit anderen Pensionären wohlfühlt als in einem Reitstall, wo es mit jungen Pferden zu tun hat.

Vielen ist klar, dass ich das Word "Beistellpferd" völlig verkehrt finde....denn es bedeutet "Beistellpferd" und nicht "Totes Pferd", das man nie wieder zu Gesicht bekommen muss. Ein Beistellpferd bedeutet für mich, dass es einen angenehmen Abend im Leben verbringt, dass es dort gut gepflegt ist und dass ich es zu jeder Zeit aufsuchen und aufräumen kann und vielleicht kann ich etwas zu den Ausgaben beitragen, aber nicht mehr die volle Kostenhöhe hat.

Ich denke, wenn es so weitergeht, ist es in Ordnung, aber oft wollen die Menschen ihr bisheriges Hauspferd, das vielleicht noch krank ist, wirklich wegwerfen, und sie denken auch, dass sie dafür etwas verdienen müssen, das ist mir unverständlich. aber umgekehrt gibt es auch den Leser, dass die Menschen denken, dass es nichts kostet, wenn sie einen Züchter wollen und dass sie am Ende denken, dass es ganz normal ist, ein Ross zu reiten. Von unserem Bauernhof kam eine frühere Stute als Züchterin auf einen Bauernhof, wo auch die jungen Hengste des Springpferdes 8 Monaten im Jahr mitspielen.

Ich denke, in diesem Falle ist es in Ordnung, aber als reiner Privatmann verschenke ich mein eigenes Tier? lieber einen Betreuer, wenn ich nicht genug Zeit habe, es gibt nichts Besseres, als mich um ein Tier zu kuemmern, und es koennte moeglich sein, ein paar Umgaenge auf ihm zu verbringen.... so war es bei mir jedenfalls... auf der anderen Seite ist die sich wieder die lohnende Aufregung, warum man als Zuechter die "ausgedienten Pferde" nicht auf sich beruhen kann, wenn es genug Platz gibt... und noch mehr meine Ex-Stutti.

wenn das Pferd 2-3 mal pro Tag leicht reitet, hat es das Recht, mit den privaten Pferden ins Fahrerlager zu kommen und sich in der Regel auszuruhen.... und der Oberkörper des Boxpartners Pferd kümmert sich auch ein wenig darum.

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