Belastungsrehe Dauer

Spannungsverrottung Dauer

Der Patient kann das gesamte Gewicht auf sich nehmen und kann an einer belastenden Hufrehe leiden. einseitige permanente Belastung (belastende Hufrehe). Unterschied zwischen Futterreihern, Hufreihern durch Drossel und Rehwild durch Anstrengung

In Chiwa habe ich seit Oktober 2001 die Heilungsphase der Laminitis beobachtet, und ich habe etwas bemerkt, das ich in 3 Punkte unterteilen möchte: Zum einen... Nach einer Laminitis hat sich Chiwa mit der Heparintherapie innerhalb weniger Tage immer gut regeneriert. Die Fehlverarbeitung der Hufe zur Hufrehebehandlung hatte für Chiva sehr schlechte Konsequenzen, namentlich zahlreiche Klauengeschwüre und hufkonditionierte Folgeschübe, die sich teilweise über Jahre hinzogen.

Ich würde diese Hufrehschübe und Hufreihersequenzen durch zu kräftiges Schneiden der Klauenfußsohle und zu kräftiges Abflachen der Fersen als Lastrehschübe klassifizieren, weil das Reh von der Fußsohle in das Pedigree geht und nicht wie beim Futterreih vom Pedigree in die Klauen. Die Belastungsrehe ist auch bei solchen Gestalten der Belastungsrehe ein sehr schnelles Laufen und erlebte Etappen, in denen es gut ist, aber immer wieder einen Rückfall hat.

Drei. Die schwersten Huffäulefolgen für Tschiwa resultierten aus einer Vermischung von Froschfäule, zusätzlicher falscher Nahrung und einer nahezu chronischen Entzündung der Haut, die in meinen Ohren vor allem durch eine schlechte Froschfäule erwärmt wurde, die dann Auswirkungen auf die Dermis hatte. Weshalb ich das glaube, werde ich im Folgenden am Beispiel unserer Qiwa im Detail beschreiben.

Davor hatte meine Tocher Esther immer selbst die Klauen unserer Rosse gearbeitet. Da ich keinen richtigen Hufschmied gefunden hatte, fiel mir die Werbung des Straßer-Hufheilpraktikers in der freien Zeit im Sattelzug ein, der dort angerufen wurde und so wurden Chiwas-Hufe von einer nach Dr. Hiltrud Strasser trainierten Hüpferpraktikerin angefertigt. Dann kam der Einbruch, als ich glaubte, dass Chiwa für uns stirbt.

Die beiden anderen beiden Hengste, Reno und Neixe - s. o. mit Chiwa - deren Klauen ebenfalls nach Straßener herausgeschnitten worden waren, aber nicht so oft, legten das weg. Mit Chiwa kam später unter allen vier Klauen über die ganze Sohlenoberfläche ein völlig faules Signalhorn herunter, als es herauswuchs. Es muss unglaublich schmerzhaft gewesen sein, als sie durch diese Hufbehandlung eine Belastungshufrehe an allen vier Klauen hatte, und sie hätte sicher beinahe Schuhe ausgezogen, was die vielen Vorfälle an den Kronenkanten zu Anfang zeigten.

So war Chiwa im Frühjahr 2002 wieder kerngesund und nach einem Wechsel nach Kiel-Wellsee ging sie über ein Jahr lang auf eine sehr üppige Wiese, bis wir wegzogen. Wegen verschiedener Familienprobleme fuhr unsere Escort Dame nach Klausdorf und ich ging mit den nun allein stehenden Pferde Rene und Rene auf eine Wiese zum Nettelsee.

So kann ich nicht beurteilen, ob der erste Hufschub von Chiwa in Nettelsee im Okt. 2003 von zu vielen Eicheln, Hufverarbeitung mit zu viel Schnitt der Klauenfußsohle oder beides kam, zumindest hat sie dort wieder Hufhirsch bekommen... und der Reno übrigens ein Klauengeschwür auf nur einem Plaf. Heute weiss ich von ihr, dass sie sich zu Beginn dafür verantwortlich gemacht hat, dass viele Tiere das Los von Chiva unter ihrer Hufarbeit erleiden mussten, bis sie endlich zu dem Schluss kam, dass es die Technik ist, die die Tiere erkrankt.

Schliesslich hat Chiva gedroht, uns im September 2004 zu töten. Unser damaliger Tierarzt holte uns seine eigene Schmiedin, die uns geholfen hat, und es gelang ihr, nach dem Herausreißen der Klauengeschwüre zu dieser Zeit, ihre Klauen so zu stellen, dass sie bald nach dem Aufstehen und gar im Sattel ist. Mit dem Eintreffen von Prinzessin Ursula, die zu mir kam, um die sterbende Prinzessin für Reno zu vertreten, hatte sich die Prinzessin so gut regeneriert, dass sie mit Prinzessin und Reno zusammenrennen konnte.

Die Chiwa hat sich gut erholt und ist von da an kerngesund geblieben. Mit der Tendenz zur Laminitis, sich so zu ernähren, ist das nie so. Weil meine Tocher Esther Reno viel in ihrer Reithalle vertragen konnte, haben wir ihn im Oktober 2005 nach Klausdorf gebracht und Chiwa wohnte zusammen mit Prima bei mir.

Die Chiwa verpasste Reno. Wenige Tage nachdem wir Reno nach Klausdorf brachten und er unsere Meerjungfrau dort gleich wiedererkannte, wurde Chiwa etwas lahm. Rena hat sich ohne Schwierigkeiten mit Neixe und seinen beiden neuen Freundinnen Sunnie und Hope eingelebt, aber Chiwa und Prima haben ihn sehr gesucht. Dies kann auch bei sensiblen, zu Hufbeschwerden neigenden Tieren einen Stress-Rückfall verursachen.

Weitaus schwerwiegendere Konsequenzen für Chiwa hatte später, dass die Geschwister meines Schmiedes verstarben, er ihren Reithof übernahmen und wir keinen neuen Hufschmied fanden, der jetzt weitermachte. e) 6 Klauengeschwüre in Reihe und lähmten über einen ganzen Winterschluss lange nach der erneuten Hufverarbeitung nach Strassenbau. Als ich innerhalb von 4 Kalendermonaten noch keinen neuen Hufschmied auffinden konnte, boten sich freudige Frauen an, aus meinem Hufwildforum zu assistieren.

Zuerst hat sie mir eine Straßer-HP aus dem gerade beendeten Training in Eurem Heimatort vorgelesen. Sie konnte nicht an den Hufen arbeiten. Und dann sind sie zu dreien gekommen, meine bremische Forumsfreundin, eine weitere Arbeitskollegin aus dem Großraum Hamburg und der Eureckernförderin, zu meinem vermeintlich völlig schwierigen Vierbeiner.... das ich ohne Probleme die Klauen abheften kann, ich traue mich nur nicht mit dem Skalpell zu einem Vierbeiner, weil ich zu tölpelhaft wäre....

Der Freund aus Bremen machte Chiwas Hufe später ein zweites Mal ein paar Woche später bei einem Hufwild-Treffen in meinem Haus. Dann fing Chiwa wieder an zu lähmen. Es war keine direkte Laminitis, sondern sechs Klauengeschwüre in einer Reihe. Zur gleichen Zeit brach meine Hochzeit zusammen, ein Hurrikan zerstörte unseren offenen Pferdestall und ich musste über den Wintersemester 2006/2007 ohne Pferdestall, ohne Blei und mit einem langweiligen Ross kommen, bis meine Tocher Esther Prima und Chiwa zeitweilig nahm.

Schließlich holte Chiwa jemanden, der ihr auf dem Bauernhof meiner Tocher wieder helfen konnte, über den dort tätigen schmieden. Dann erholte sie sich wieder. Chiwa hatte mit meiner Tocher in Klausdorf auf einem sehr kleinen Stück Weide noch einen letzen einfachen Rehabilitationsschub, der innerhalb weniger Tage nur von Heudiät auf einem Lauf repariert werden konnte.

Ehemann Jürgen, mich und Ester und meinen Schwägerin wurden im September 2007 aus Familiengründen getrennt. Der ungewollte Verabschied von Neixe und Reno hatte für immer Konsequenzen, die nichts mit Chiwa Mufrehe zu tun haben und die Sie in meiner Pferdemärchengeschichte "Unsere stolzesten Freunde" lesen können, die Sie unter Mufrehe finden können.

Als wir im Okt. 2007 für einige Woche eine Weide in einer Kindertagesstätte gefunden haben, wo ich 2007 einen Teilzeitjob hatte, dann nach Klein-Barkau gezogen sind, wo Chiwa aufgrund der Unhygienebedingungen (tiefe Einstreu im Winter) eine helle Drossel erhielt, die von unserem Hufschmied leicht repariert werden konnte, wohnten wir von dort aus länger in zwei unterschiedlichen Stallungen am Buchsee, wo Chiwa im letztgenannten Fall keine Weide hatte und in einer Hirschgruppe unterstand.

Dort hatte sie nie eine Klauenrehe, sondern ein völlig mattes Haarkleid und sah nicht gerade gut aus, sie hatte auch eine schreckliche Habgier nach dem Grünen, denn ihr fehlten sicherlich die im frischen Rasen vorkommenden Vitaminpräparate, die die Tiere doch in bestimmten Quantitäten zu gebrauchen schienen. Vierwöchig konnte Chiwa 2012 auf einer Sommerwiese in Singhorst, die selbst ziemlich viel Steinklee enthielt, ohne Schwierigkeiten nach dem Umsiedeln weiden.

Weil wir wegen eines Hengstproblems gleich dorthin gezogen sind, hat Khiwa auch bis Okt. 2012 die Sommerweide auf einer Moorwiese in Klein-Kühren fortgesetzt, nach dieser Erkenntnis war das Weidengras in meinen Ohren nie das Hindernis für Khiwa, an Leberentzündung zu krankfeiern.

Solche Vorschubschübe waren jedoch leicht zu handhaben und hatten verhältnismäßig harmlose Folge. Unser Tschiwa hatte sich von 2007 bis 2012 so gut regeneriert, dass Jürgen sie mehrere Jahre lang wieder fahren konnte und es im Sommersemester 2012 auch schaffte, die ersten Galoppphasen mit ihr zu fahren. Das hat ihn so sehr gefreut, und dann unsere neuen Pensionsstallmeister, mit denen wir so oft über alles, was wir über Hufbeschwerden wissen, gesprochen haben, die bereits ein Ponyprodukt mit Hufbeschlägen und andere Rehpferde auf ihrem Bauernhof kennengelernt haben, ohne uns etwas von Tschiwa und Prima auf einem Wiesengelände mit vielen Schachtelhalmen in einer Depression und auch noch zur Eichenzeit unter drei Rieseneichhörnern zu erzählen.

Chiwa war nur kurze Zeit später. Mit Chiwa ging es auch wieder leicht weg, nur wenige Tage Heuballen ohne Heaventzündung und Veterinär waren genug. Nichts wäre ihr zugestoßen, wenn nicht für den nahen Westen und den nächsten Frühling die Missbräuche dort aufgetreten wären. h) Kombinationen von Rehwild durch Pilzbefall und Pilzbefall durch Unreinheit im Jänner 2013 Immer wieder war die Heusituation in dieser Scheune in kleinen Ställen beim Aufmachen ziemlich heiss geworden und hatte sich gedünstet.

Insgesamt kann Chiwa durch eine Mischung aus Reh und Drossel und der daraus resultierenden zusätzlichen Entzündung der Lederhaut verursacht worden sein. Zuerst wollten die Heparin-Injektionen nicht treffen, die Schmerzmedikamente jedenfalls nicht, als sie anfangs Jänner anfing, merkwürdig langweilig zu werden. Sie sah nicht wirklich nach Laminitis aus und wir hatten keine Ahnung, was unseren Kleinen fehlte.

Die neue Schmiede ist schön, aber die Klauen von Chiwa zunächst etwas zu flachs. Der Tierarzt dachte, es wäre definitiv eine Laminitis. Wir profitierten von der Menge an frischem Schnee in diesem Jahr und unserer Hartnäckigkeit, nicht zu erfahren, dass der Tierarzt uns geraten hat, Chiva nur in der Box zu behalten.

Sie wurden auf der nie benutzten Reitbahn in den Neuschnee gelegt und fingen an, nur unsere eigenen Ställe und nur mit einigen anderen Pferden zu säubern, weil die überhöhten Anforderungen der Versteller dort anfingen, gegen unser Getreide zu gehen, indem sie nichts von den Stallführern taten.

Obwohl es viel zu lange gedauert hat, fing Chiwa an, wieder zu galoppieren. Es war gut, dass sie nicht auf dem Getreidefeld in die Truppe zurückkehrte, sondern mit Prima allein zuerst in die Reithalle und dann zu einem separaten Lauf kam, den wir den ganzen Winter über selbst abräumten.

Das war auch für die Heilung der Drossel von Bedeutung, wo nur die Körperpflege ausreicht. Ja, als ich dieses Bild im Monat March nach wochenlangem Warten auf Chiwa machen konnte, hätte ich selbst solche Sprünge machen können, weil sie endlich über den Bergen war. Das war keine pure Laminitis, das weiss ich heute.

Die Drosseln wurden durch die ständige Fütterung auf dem Land mit diesem Maissack verursacht, ohne je den Futterstelle zu reinigen. Schließlich konnten wir Chiwa wieder mit Prinzessin zusammenbringen und die Isolierung unter Schmerz war vorbei. Doch so ist es nicht geblieben. i) Monate der Qual von Rehwild und chronischer Drossel mit Lederdermatitis Es würde nicht so weitergehen, dass es Chiwa wieder gut ging.

Selbst wenn Chiva keine schimmelige Nahrung mehr erhielt, die geheim geblieben war und mit Hafern und Mineralpellets gefüttert wurde, zeigte sich, dass auch dort, wo der Sumpfhengst heranwächst und dieses giftige Zeug im Stroh verbleibt, gefüttert wird. So war es nie klar, ob das Heuballen von Chiwa in Ordnung war.

Es war daher unvermeidlich, dass sich dort die nächstfolgende Chronendrossel entwickeln würde. Chila ist mit Prinzessin in dem nun erhaltenen zusätzlichen Lauf noch immer fit. Auf dieser Weide kamen die beiden zusammen mit den vier anderen (einer davon ist auf dem Bild auf der linken Seite verschwunden), so dass zunächst nichts vorlag. In Sept. 2013 hat Chiva die Klauen, nicht die Spitze des Hufes, von ihren traditionellen Kostümen befreit... Ich habe an Klauengeschwüre gedacht.... es war sicherlich schon da. Drossel.

Dann bekam Chiwa die Drossel. Chiva wird immer schlimmer. Trotz des guten Heus benötigte Chiwa noch monatelang, um sich nach dem Wechsel zu regenerieren. Wir konnten Chiva am 16. Juni 2014 zum ersten Mal zusammen mit Prima allein laufen laßen.... sie hat von Anfang Oktober 2013 bis Anfang April, also ganze 5 Sätze!!!!!!!!!!

weil es durch eine monatliche Drosselung zu einer chronischen Dermatitis geworden ist. Solange kein Pferde sich mit einem stinkknormalen Futterrogen plagt, das mit einigen Häppchenspritzen gut unter Kontrolle gebracht werden kann und auf ordentliches Heuballen umstellt. An diesem Tag war Chiwa auch nicht wirklich clean.... nur so gut, dass sie endlich flink genug war, um ihrer großen Geliebten zu entgehen, während sie schwärmte.

Schon so gut ging es Chiwa, die Konsequenzen dieser Futterrehe Strahlfäule Lederhautentzündung, die schlichtweg nicht abheilen wollte, waren beinahe weg... dort hatten wir einen Strohballen darunter, der draußen ein wenig nass war... Ich glaubte mir nichts davon, als ich ihn fütterte, aber am folgenden Tag hatte unsere dreiköpfige Gruppe Durchfall an der Ufer.

Ungefähr 3 Tage später ging Chiwa nebulös. Ich habe noch keine Bilder davon gemacht, wie Chiwa wieder rennt. Dieses helle, aber wiederkehrende Reh war sehr leicht zu befestigen. Das habe ich für dich aufschreiben lassen, weil Chiwa's Case nicht der einzigste ist, den ich über Drossel weiß, den Veterinäre als Futterhufrehediagnose haben.

Jetfäule kann äußerst langwierig werden und die Dermis beeinträchtigen. Das ist kein Reh, wenn man das sieht.

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