Brandzeichen

Marke

Eine Marke ist eine Eigenschaft, die in die Haut oder einen Gegenstand durch ein Objekt eingeführt wird, das auf Temperaturen unter Null erwärmt oder gekühlt wird. Die PR-Agentur Brandzeichen in Düsseldorf und Hamburg ist spezialisiert auf Markenkommunikation, Social Media und Markenberatung. Branding - Markenberatung und Kommunikation ist der richtige Arbeitgeber für Sie? Die Agentur Brandzeichen ist eine Agentur für Markenkommunikation, Markenberatung und Social Media.

Branding gibt Identity.

Branding gibt Identity. An unseren beiden Messestandorten in Düsseldorf, Hamburg und München erarbeiten wir als Beratungsagentur für Brand Consulting, Brand Communication, PR und Soziale Medien massgeschneiderte Konzepte und setzen diese zielgruppenorientiert, maschinenwirksam und kostengünstig um - mit berechenbaren Resultaten und messbarem Erfolg. Unsere Leistungen reichen von der strategischen Brandberatung und Brandkommunikation über die klassischen Aufgabenstellungen einer Werbeagentur bis hin zur Konzeption und Durchführung von maßgeschneiderten, integrierten Sozialmedienkampagnen für netzwerkbasierte Kommunikationsmaßnahmen.

Branding gibt Identity.

Branding gibt Identity. An unseren beiden Messestandorten in Düsseldorf, Hamburg und München erarbeiten wir als Beratungsagentur für Brand Consulting, Brand Communication, PR und Soziale Medien massgeschneiderte Konzepte und setzen diese zielgruppenorientiert, maschinenwirksam und kostengünstig um - mit berechenbaren Resultaten und messbarem Erfolg. Unsere Leistungen reichen von der strategischen Brandberatung und Brandkommunikation über die klassischen Aufgabenstellungen einer Werbeagentur bis hin zur Konzeption und Durchführung von maßgeschneiderten, integrierten Sozialmedienkampagnen für netzwerkbasierte Kommunikationsmaßnahmen.

Marken - Brand Consulting und Unternehmenskommunikation: Gehälter, Karrieremöglichkeiten, Sozialleistungen

Falsche Stimmung und Stress werden unfiltriert nach unten weitergeleitet, Angestellte werden aneinander gereizt und hintereinander abgespielt, es entsteht eine sehr faszinierende und unangenehme Ausstrahlung. Die Menschen, die vor kurzer Zeit selbst Auszubildende waren, haben durch die Förderung auf einmal einen Auszubildenden unter sich - ohne eine Führung.

Aufgrund der großen Schwankungen ist es jedoch wahrscheinlich nicht möglich, wählen zu können. Übrigens ist es am Standortvorteil Düsseldorf mit gut 50% Auszubildenden fragwürdig, von wem man überhaupt etwas erlernen sollte. Eine offenere und ehrliche Unternehmenskommunikation, die die Mitarbeitenden mehr schätzt und auf ihre Bedürfnisse eingeht. BrandLabel hat als Teil von Ketchum Pleon ein großes, weltweites Netz und, zumindest extern, einen hohen Bekanntheitsgrad - ein klarer Pluspunkt für künftige Anwendungen.

Zuerst muss ich sagen, dass ich von dem Bewerbungsverfahren für Markennamen angenehm mitgenommen wurde. Es war mir immer bewusst, dass die Schwankungen in den Vertretungen hoch sind, denn die meisten von ihnen wollen so viel Erfahrung wie möglich nach dem Studium machen und sich dann nach 1-2 Jahren bei grösseren Betrieben aufstellen. ABER: Ich habe noch nie eine so große Schwankung wie bei Markennamen erfahren.

In der BZ sind etwa 55 Personen beschäftigt und ich habe HÄLFTE von ihnen innerhalb eines Jahrs kommen und gehen miterlebt. Es folgten eine Entlassungswelle, die innere Mitteilung der Chefs und der Bauleitung war grundsätzlich nicht vorhanden, personelle Veränderungen wurden schlichtweg verschleiert - bis man sich eines Tages die Frage stellen musste, warum man den Kollegen XY tatsächlich zwei Monate lang nicht gesehen hatte.

Auszubildende, die nur wenige Monaten bei der BZ gearbeitet hatten und keine andere berufliche Erfahrung hatten, wurden von einem Tag auf den anderen zwei oder gar drei hierarchische Ebenen erhoben, mussten eine Managementposition übernehmen, auf die sie schlecht oder gar nicht oder gar nicht gut vorbereitet waren und mit der sie in der Regel völlig überwältigt waren. Nichtsdestotrotz könnten Sie als Praktikant einige Dinge erfahren, die sich am Anfang für 1 oder 2 Jahre "ausgehalten" hätten - wenn nicht das Betriebsklima und die Laune innerhalb der Behörde ein absoluter KATASTROPHE gewesen wären.

Dies ist nicht nur auf die ständige Umstrukturierung und personelle Veränderungen zurückzuführen, sondern auch auf das Benehmen einiger Vorgesetzter. Vom Cholerikerausbruch über subtiles Pöbeln bis hin zu extremer Missstimmung, die bei den Auszubildenden ausgeklammert wurde, war alles da. Wenn man die Problematik mit den Führungskräften und der Personalabteilung ansprach, war man gegen Unverständnis und es wurde angenommen, dass man als Auszubildender am besten die Problemlösung für alle Unannehmlichkeiten gleichzeitig vorlegen müsse.

Es gab keine aktiven Maßnahmen zur Klimaverbesserung am BZ - allerdings ist auch fragwürdig, ob das Management überhaupt bemerkt hat, wie schlecht die Stimmungslage war, da es innerhalb eines Jahrs keine einzigen kurzen (oder langen) Aufenthalte in den Einzelteams durch das Management gab.

Die Kohäsion der Kolleginnen und Kollegen auf hierarchischer Ebene, d.h. unter den Auszubildenden und einigen Kolleginnen und Kollegen mit höherem Rang, war jedoch wirklich gut. Aber was die Beziehungen zu den Oberen betrifft, so war die Verbindung von einem Mangel an gegenseitigem Respekt durchdrungen. Angestellte wurden miteinander abgespielt und persönliche Nachrichten von Außenstehenden ohne Erlaubnis eröffnet und an die Unternehmensleitung weitergegeben, die diesem Vorgehen offen zustimmte - obwohl die BZ den Versand privater Nachrichten explizit zulässt (was das unbefugte öffnen eindeutig illegal macht).

Im Grunde ist dies in Ordnung, solange die Tätigkeit aufschlussreich ist, man so viel Erfahrung wie möglich gewinnen kann, schöne Oberinnen und Oberinnen, ein guter Zusammenhalt im Team und das Empfinden als gleichberechtigter Angestellter geschätzt werden muss (Auszubildende sind auch vollzeitlich tätig).

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