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Braune Landesfraktion, Fernpolitik.

Die internen Staats- und Regierungsstreitigkeiten über die pogromähnlichen Unruhen in Chemnitz haben nichts mit Tatsachen zu tun. Dabei geht es nicht darum, dass ein bräunlicher Pöbel in der Sachsenstadt - weitgehend unangefochten von der polizeilichen Seite - in der Lage war, Zuwanderer und politischen Gegnern zu jagen und ein Judenrestaurant anzugreifen.

Der scheinbar leicht greifbare infantile Vertrieb von langweiligen, "alternativen Fakten" durch Bundespräsident Maaßen, Bundesminister Seehofer und den sachsenländischen Landprinzen Pretschmer ist der äußere Ausweg aus einem Machtkampf innerhalb der CDU/CSU und des Landtags. Das offensichtliche Lüge der Braunfraktion des Staates ist in Wirklichkeit selbst eine Manifestation der Macht: "Seht, zu was wir in der Lage sind, ohne Folgen befürchten zu müssen.

"Auch wenn Präsident Maßen - der an der Authentizität des Filmmaterials zu den Gewalttaten in Chemnitz zweifelt - Reptilisierungen oder die große Kondensstreifen-Verschwörung in Verbindung mit der Braunfahndung in Chemnitz brachte, wäre er immer noch im BÃ? Der Grund dafür ist unter anderem, dass er das " Urvertrauen " von Bundesinnenminister Seehofer hat.

Das hat der Bundesinnenminister nach den vom obersten Verfassungsschutz der Bundesrepublik nachgestellten rechtsextremen Komplottstheorien über die Chemnitzer Videoaufzeichnungen ("gezielte Falschinformationen") ausdrÃ? SEHOFER und MAASSEN sind nur die erkennbaren Aushängeschilder einer stärkeren Reaktionsfraktion im dt. Konsumismus, die nicht davor zurückschreckt, instrumentalisierende fanatische Ideologien und gewalttätige Exzesse zu betreiben. Tatsachen wie die rückläufige Kriminalität oder die rückläufige Zahl der Flüchtlinge sind hier nur störend.

Mit den Äußerungen von Märaßen, Seehofer - der die Vertriebenen zur "Mutter aller Probleme" erklärte - und Premierminister Premier Cretschmer ("Es gab keinen Mob") wird Merkel angegriffen, um ihre Machtstellung zu mindern. AfD-Chef Galliendt gab nach den Anschlägen in Chemnitz sofort den Slogan heraus, dass dies eine "normale" Aktion sei.

Gerade diese Beschwichtigungs- und Linderungslinie, die offen die faschistischen Rechtmäßigkeitsmuster ("gezielte Falschinformationen", "es gab keinen Mob") aufgreift, wird von den Innenministern Deutschlands und ihren obersten Verfassungsschutzern verfolgt. Die rechtsradikalen Mächte handelten "von Jahr zu Jahr selbstbewusster". Wenn Seehofer das nicht wollte, müsse er es "endlich beweisen". In der Londoner Times hieß es nach Chemnitz, dass es den Verdacht gibt, dass die Polizei "mit Neonazis zusammenarbeitet", während der Guardian Stimmen äußerte, die die deutschen Politiker beschuldigten, die extremistischen Rechte ausdrücklich zu propagieren.

Das schnelle Ansteigen der Braunlandfraktion verdeutlicht letztlich die Schwachstelle der bürgerlichen Demokraten in der BRD. Sogar die institutionelle Mindestnormen der bürgerlichen Demokratien - wie die des Rechtsstaates - sind heute durch eine pogromfüllte feindselige Dynamiken gefährdet, die von großen Abschnitten der Angst vor der "Mitte" der Bevölkerung unterstützt werden: von Seiten der CDU/CSU, die die BRD wie keine andere Politikformation geformt hat, von der Springer-Gruppe, vom Bundesinnenministerium, von der Orwell-Institution des "Office for the Protection of the Constitution".

Die braune Mafia, die immer mehr selbstbewusst wird, macht dies gerade deshalb, weil sie sich auf viele Schreibtischstraftäter stützen kann, die sie bereits in ihre machtpolitischen, post-demokratischen Berechnungen einbeziehen. Das neue Polizeistaatsgesetz, das jetzt auch in Niedersachsen diskutiert wird, ist Teil dieser autoritaristischen Dynamiken. Die CDU/CSU muss umkippen und die Streitkräfte, die bereits das schwarzbraune Bündnis von Pöbel und Weltelite zum Sieg zwingen.

Der demokratische Staat in der BRD wird die kommende Krise, die kommende Wirtschafts- oder Finanzmarktkrise nicht überleben, wenn diese gebraute Dynamisierung nicht schon im Vorfeld durchbrochen wird. Kaum sind die Exportdynamik zusammengebrochen und wird der neonliberale freie Handel weltweit durch protektionistische Maßnahmen ersetzt, wird auch die bisher wenig beachtete dt. Geschäftswelt offen für die deutschen Möglichkeiten sein.

Die braune Dynamiken, die zur Zeit an Stärke gewinnen, müssen daher durchbrochen werden, bevor sie zu einer Lahn werden, bevor sie völlig unabhängig werden. Eine breite antifaschistische Allianz aller demokratischer und fortschrittlicher Kräften, unterstützt durch den Zivilisationsmindeststandard, die Kräften der Unmenschlichkeit zu kämpfen und sie sozial zu marschieren. Es gibt nicht nur auf der einen Seite, sondern auch in den Mitgliedsverbänden, in den Gemeinden, in der CDU und im Polizeieinsatz Streitkräfte, die - auch angesichts der geschichtlichen Erlebnisse - dem wiederholten Untergang in die Unmenschlichkeit entgegenwirken würden.

Eine so breite Allianz, die entschieden auf die Kämpfe und die Ausgrenzung der AfD, einschließlich der faschistischen Trends, abzielt, könnte die braune Dynamiken noch durchbrechen - indem sie den opportunistischen Ansatz in ein schlechtes Unternehmen verwandelt, von dem der Faszismus in Krisensituationen letztlich profitiert. In einer solchen anti-faschistischen Allianzbewegung würde die Aufgabe der linken, progressiven Mächte auch darin liegen, die Ursachen für den Aufstieg der Neuen Rechten eindeutig zu benennen: den Systemkrisenprozess, der eine Systemwandlung unerlässlich macht.

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