Bronchitis Pferd Behandlung

Behandlung von Bronchitis Pferden

("Diagnose") und die richtige Interpretation der Symptome, sowie die Behandlung der. Sie zeigt Wege auf, wie Ihre Tiere mit sanften Methoden behandelt werden können. sehr hoch. Anzeichen von Atemwegserkrankungen bei Pferden, um sofort zu handeln und zu behandeln. Seit August hustet das Pferd, woraufhin eine Kehlkopfbefreiung diagnostiziert und mit konventioneller Medizin behandelt wird.

Die Therapie lohnt sich in jeder Phase des Asthmas beim Pferd.

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Es hat sich gezeigt, dass die Atemorgane von Tieren besonders zart sind. Mehr als ein gutes Viertel aller internistischen Krankheiten bei PFERDERN sind Krankheiten der Atemwege! Anders als beim Menschen kann ein Pferd nur durch die Nasen- und nicht durch den Mund inhalieren. Das Pferd atmete mit Unterstützung der Brustmuskeln und des Diaphragmas die Atemluft ein.

Die Atemluft erreicht über die Nasenhöhle zunächst den Schlund und von dort über den Larynx in die Atemröhre. In der Lungengegend verteilt sich die Trachea in immer engere Atemwege - die Lungen und Blähungen. Sie befinden sich am Ende der Atemwege. Wären alle Altvögel plan verteilt, könnte man eine Oberfläche von der Grösse eines Fussballfeldes abdecken.

Um die Alveolen herum befindet sich ein Netzwerk aus kleinen Adern. Über die Lungenalveolen tritt der Luftsauerstoff aus der Atemluft in das Gewebe ein und Kohlensäure wird in die auszutreibende Atemluft freigesetzt. Um sicherzustellen, dass die Atemluft mit so wenig wie möglich Stäuben und anderen Fremdstoffen in die Lungen eindringt, wird sie zunächst in den Schleifchen der Nebenhöhlen vorgegereinigt.

Zusätzlich sind die Trachea und die Lungen mit so genannten Zilien versehen, die auch eine reinigende Funktion haben. Im Falle einer Atemwegserkrankung wird diese angeborene Reinigungswirkung des Pferdes beeinträchtigt. Atmungskrankheiten bei PFERDERN kommen vor allem in den Wintern vor. Während der Kältezeit haben die Tiere in der Regel wenig oder gar keine Beweidung und damit weniger Sport an der Außenluft als im Hochsommer.

Wird der Stall nicht genügend belüftet, wird ein angenehmes, trockenes Stallklima geschaffen. - Ein Pferd gibt über die Luft und die Atmungsorgane rund sechs l des Wassers pro Tag ab, so dass sich Keime, Schädlinge und andere Keime schnell vervielfältigen und in der Luft im Stall ansammeln können. Darüber hinaus werden die Tiere im Sommer mit mehr Heumaterial versorgt, was die Staubkonzentration in der Luft erhöht.

Akut auftretende Bronchitis wird fast immer durch Influenza-, Reos- oder Herpes-Viren ausgelöst. Durch die Erkrankung (Bronchospasmus) kontrahiert sich die Muskelmasse der Lungen, was die Atembeschwerden erhöht. Außerdem wird der Bronchialschleim oft in solchen Größenordnungen ausgebildet, dass die Zilien der Lungenschleimhaut durch die Entfernung überwältigt werden. Erkältungskrankheiten sind das Hauptsymptom der Bronchitis.

Schon nach wenigen Tagen wird der Pferdehusten nass und es kommt zur Nasenausscheidung. Andere Anzeichen von Bronchitis sind: Wenn die akut auftretende Bronchitis nicht innerhalb von zwei Schwangerschaftswochen verheilt ist, wird sie zu einer chronischen Bronchitis. Dies wird als COB (Chronisch Obstruktive Bronchitis) bezeichnet. Häufigster Grund für den chronischen Verlauf der Erkrankung ist eine akut auftretende, nicht konsistent therapierte Erkältungskrankheit, verbunden mit einer übermäßig schnellen Rückkehr zum Training.

Unterstützt wird der Wandel zur Chronifizierung durch anhaltend unzureichende Hygienebedingungen im Stall: Werden die Atemwegsschleimhäute durch eine akute Entzündung entflammt, können die Luftbestandteile in engem Zusammenhang mit den Verteidigungszellen kommen. Dies kann zu einer Hypersensibilität mit einer Allergie und damit zu einer dauerhaften Bronchitis fÃ?hren.

Etwas unscheinbar sind die Symptome von COB: Die Tiere ermüden während des gesamten Equipments rascher und benötigen dann mehr Zeit zur Regeneration. Allerdings tritt der Pferdehusten nur in unregelmäßigen Abständen auf - in der Regel während der Nahrungsaufnahme oder zu Trainingsbeginn. Dämpfung: Im letzten Stadium der COB wird der Übergangsbereich zwischen den feinsten Lungenzweigen (Bronchiolen) und den Alanvenen (Alveolen) durch zähflüssigen Mukosa und/oder Anschwellungen so eingeengt, dass ein Klappeneffekt entsteht: Beim Einatmen tritt die Atemluft noch in die Alanvenolen (Alveolen) ein, kann aber nicht ganz ausatmen.

In den Alveolen blasen sich die Alveolen auf und zerreißen letztendlich (Lungenemphysem). Dadurch wird die Leistung des Gepäcks deutlich reduziert, das Pferd litt unter Kurzatmigkeit und nutzt die Bauchmuskeln beim Atmen sichtlich aus. "Vorbeugung ist besser als Behandlung! Es ist auch wichtig, dass das Pferd so viel Frischluft wie möglich bekommt, besonders im Sommer.

Zum Schutz der Tiere vor übermäßigem Staub sollten Heuballen und Streu nicht in der Höhe der Nase des Tieres aufgewirbelt werden. Erdiges und schimmeliges Fleckchen im Ballengut kann großflächig entfernt werden, wenn das Futter zu verstaubt ist und modrig duftet, hat es keinen Platz im Pferdestall. "Nicht schlecht": Wenn ein Pferd krank ist, geht es zunächst darum, die Luftbeschaffenheit in der Umwelt des Gepäcks zu verbessern und damit die Hustenursache zu beseitigen.

Die Behandlung mit einem Expektorans, krampflösenden und antientzündlichen Mittel (z.B. Kräuterelixier aus dem Lindenkreuz®) ist in jeder Phase der Erkrankung der Atemwege vernünftig und notwendig. Die Behandlung mit antibiotischen Mitteln ist nur bei bakteriellen Infektionen von Nutzen. In Fällen chronischer Krankheiten ist eine leichtes, angepasstes Arbeiten an der Frischluft hilfreich, um die Selbstheilungskräfte der Lungen zu fördern.

Vor allem bei schweren oder anhaltenden Symptomen (z.B. Erkältungskrankheiten bei Pferden) ist der Einsatz eines spezialisierten Tierarztes ratsam.

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