Bronchitis Pferd Hausmittel

Hausmittel für Bronchitispferde

Schmieren Sie die Nasenlöcher Ihres Pferdes mit Wick-Vaporup, es hilft auch sehr gut!! eine chronisch obstruktive Bronchitis oder andere Ursachen weisen darauf hin. Sahne, Spray, alle Hausmittel und Lotionen halfen nicht wirklich. Bronchitis bei Pferden wird in der Regel durch Influenza- oder Herpesviren verursacht.

Pferdehusten - Ursache und Therapie

Husten eines Tieres - Der Blick auf ein hustendes Tier geht ins Herz und bereitet vielen Pferdebesitzern große Sorgen. Dieses Anliegen ist begründet, denn Pferdhusten ist nicht wie beim Menschen auf eine kleine Schnupfenerkrankung angewiesen, sondern passiert selbst in den wenigsten von selbst. Wenn ein Pferd zum ersten Mal hüstelt, ist es oft auf eine begründete Erkrankung zurÃ??ckzufÃ?hren, sei es durch Halten, Falschfütterung oder eine infektiöse Erkrankung.

Selbstverständlich ist der Tierarztbesuch immer eine Frage der Kosten, aber verantwortungsvolle Pferdebesitzer sollten immer in eine professionelle Ursachenforschung einsteigen, insbesondere wenn das Pferd bereits von den Nasenlöchern geschleimt ist und der Erkältungshusten zu chronisieren beginnt. Um dem Pferd die Atmung wieder zu vereinfachen und späte Effekte wie Allergien gegen Heu- und Strohstäube zu verhindern, muss der Schlamm durch eine medizinische Versorgung gelockert werden.

Meistens verschreibt der Veterinär ein Hustenmedikament auf der Grundlage von Azetylcystein oder Dembrexin, der Erkältungshusten hat eine Bakterienursache, aber auch die Verwendung eines antibiotischen Mittels ist vonnöten. Welche Medikation die beste ist, kann jedoch nur vom Veterinär geklärt werden: Die eigene Behandlung des Pferdes mit rezeptfreien Arzneimitteln kann oft mehr schädigen als nutzen, wenn das Pferd raust.

Es wird zwischen folgenden Hustenarten unterschieden: Die Hauptursache für plötzlichen Husteln bei Pferden ist die Bronchitis. Es wird gesagt, dass im Schnitt ein Vierteldollar aller Tiere einmal im Jahr mit einer solchen virusinduzierten Erkrankung infiziert ist. Bronchitis bei Pferden wird in der Regel durch Influenza- oder Herzinfarktviren verursacht.

In der Regel lässt die Bronchitis nach 1-2 Schwangerschaftswochen nach und damit der Erkältungshusten. Erst ca. 3 Monaten nach einer akute Bronchitis ist das Pferd jedoch wieder ausgelastet. Therapie und Prävention: Allergie kann auch zu Erkältungskrankheiten bei Pferden führen. Auslöseimpulse kommen von Heumehl, Pilzsporen im Futter, die bei der Fütterung aufgerührt werden, und Ammoniakgasen aus Pferdenurin, die die Lungen reizen und sich in schlecht gelüfteten Stallungen ansammeln.

Doch auch ein verstaubter Reitboden, der während der Fahrt vom Pferd auf- und zugezogen wird, kann zu Reizungen in der Lunge des Pferdes und damit zu Erkältungskrankheiten und Erkältungskrankheiten führen. Einige Tiere sprechen auch auf Gras und Blütenstaub an. Therapie und Prävention: Ein chronischer Hust bei Tieren ist, wenn der Hust mehr als 2 Schwangerschaftswochen dauert.

Aufgrund einer ungeheilten Akutbronchitis kann ein anhaltender Reizhusten auftauchen. Hustelt das Pferd und wird nach einer schweren Bronchitis nicht lange genug verschont und ist zu frühzeitig wieder gestresst, erhöht sich die Chance auf eine chronische Bronchitis um ein Mehrfaches. Mit chronischem Erkältungshusten ist das Risiko von Feuchtigkeit verbunden, was zu geringerer Widerstandsfähigkeit und Kurzatmigkeit führt.

Therapie und Prävention: In vielen Reitsportgeschäften werden Hustensirup und pflanzliche Mischungen und Kuren angeboten, die sich günstig auf die Atmungsorgane des Pontifex auswirkt. Für den Erkältungshusten werden unter anderem Spitzwegerich, Thymian, Anis, Fenchel und Ochsenfuss verwendet. Sie haben eine entzündungshemmende und schleimlösende Wirkung auf die Lungen. Für Pferde mit einem chronischen Erkältungskrankheiten hat sich daher die Pflanzenheilkunde, d.h. die Therapie mit medikamentös wirkenden Nahrungspflanzen, bestens bewiesen.

Auch viele uns Menschen aus der eigenen Medikamentenschatulle bekannte Arzneipflanzen haben eine expektorierende, entspannende und anti-bakterielle Wirksamkeit auf Pferde. Eine medikamentöse Therapie hat jedoch immer Begleiterscheinungen und Belastungen für den gesamten Organismus des Tieres und kann, wie es in vielen FÃ?llen nötig ist, nur eine sofortige beruhigende MaÃ?nahme sein.

Wenn Sie den Gründen des Hustes nicht auf den Grund gehen, können Sie Ihr Pferd auf lange Sicht nicht fit halten, denn oft ist die Form der Körperhaltung ein Hindernis, warum ein Pferd hüstelt. Zur Linderung, Vorbeugung oder dauerhaften Heilung des Hustes ist es immer hilfreich zu erkennen, wie die Tiere in der Wildnis wohnen, denn wilde Tiere werden nie an Erkältungskrankheiten erkrankt, so dass sie zu den "Zivilisationskrankheiten" im Pferdereich gerechnet werden können.

Die Pferde gehören zu den so genannten "Wandertieren", sie bewegen sich daher mit einer naturgemäßen Lebensform auf dem Futter den ganzen Tag an der freien Wildbahn. Am natürlichsten ist die Haltung von Pferden immer noch auf der Weide, die kein gut gestalteter Pferdestall wirklich ausgleichen kann. In unseren Breitengraden sind jedoch nicht mehr alle Hunderassen für die Ganzjahresbeweidung prädestiniert, so dass wir als Züchter alternative Wege finden müssen, die einen anhaltenden Reizhusten von vornherein wirksam verhindern und es für ein bereits hustendes Pferd leichter machen.

Die Ursachen für den Erkältungshusten von Tieren sind oft in den Ställen und beim Füttern zu finden. Das stechende Ammoniakgeruch in der Pferdemistung belasten die Luftwege, ebenso wie der staubförmige Austritt aus Heub und Stroh. Milbenkot, Schimmel, diverse Schimmelsporen oder auch Blütenstaub im Heub löst vor allem bei empfindlichen Tieren einen Husteln aus, der sich zu einer permanenten Bronchitis auswachsen kann, die zu Dämpfung führen kann.

Stress und Bewegungsmangel begünstigen auch den Erkältungshusten. Heuschnitzel und Trinkhalm zählen nur dann zu den Pferde, wenn sie rein, trocknend, staubfrei sind und einen angenehmen Frischeduft abgeben. Für anfällige Pferde ist es auch ratsam, das Heuballen vor dem Fressen mit Süßwasser anzufeuchten. Wenn Sie auch im Sommer nicht die Gelegenheit haben, Ihr Pferd für ein paar Std. am Tag auf die Wiese zu setzen, sollten Sie es zumindest auf dem Fahrerlager belassen.

Auch bei der Therapie des Hustens ist regelmäßiges Training ein unterstützendes Element. Sanfte Geländefahrten unterstreichen die Selbstreinigungswirkung der Atmungsorgane und tragen natürlich auch zur allgemeinen Widerstandsfähigkeit des Tiers bei. Derjenige, der keine Gelegenheit dazu hat und mit dem Pferd in der Reithalle zusammenarbeitet, sollte auch die Reithalle regelmässig bewässern, um zu viel Staubeintrag zu verhindern und damit auch, dass das Pferd raust.

Auch interessant

Mehr zum Thema