Bronchospasmus Pferd

Bronzekrampf Pferd

zur schleimlösenden Komponente die Behandlung gegen Bronchospasmus. beim Pferd, dem Anglo-Amerikaner. Es zu Bronchospasmus, Dyskrinie, Schleim. Spasmus (Krampf der die Atemwege umgebenden Muskeln). Der Unterschied zum menschlichen Asthma, bei dem der Bronchospasmus im Inneren.

ROO / COPD / COB / COB

Die rezidivierende Atemwegsverstopfung (RAO) ist die häufigste Lungenkrankheit bei Pferde, bei der die Luftwege regelmäßig, teilweise oder vollständig blockiert sind. Diagnostik: Die Diagnostik kann oft schon anhand der auftretenden Beschwerden erfolgen. Diverse weitere Abklärungen können die Diagnostik unterstützen.

Beispielsweise bei der Lungenspiegelung, bei der mit einer Fotokamera in die Trachea und den Lungenanfang blickt. Es können auch andere Stichproben genommen werden. Darin wird bestimmt, wie viel des Sauerstoffs eigentlich noch im Körper eintrifft und wie viel vom Abfallprodukt Kohlendioxid noch durch Ausatmen über die Lungen aus dem Körper ausgeschieden werden kann.

Gründe für RAO: Die Hauptverursacher sind Überempfindlichkeiten des Gepäcks auf organische Stäube und Pilze, die hauptsächlich in Heuballen und Schimmeln vorkommt. Darunter fallen unterschiedliche Schimmelpilzarten, Futtermilben und Endotoxine. Der Gehalt an diesen Stoffen in Ballaststoffen hängt von der Rauhfutterqualität ab, ist aber oft in guter Heuqualität ausreichen, um den Krankheitsverlauf bei anfälligen Tieren aufrechtzuerhalten.

Bei Pferden mit durch die oben genannten Stoffe irritierten Luftwegen zeigt sich auch eine unbestimmte Sensibilität gegenüber verschiedenen anderen Stoffen wie Ammoniak und Hallenstaub. Das Umfeld des Gepäcks außerhalb des Stalles kann auch zu zusätzlichen Irritationen führen, z.B. staubiges, pestizidbelastetes Ackerland.

Erkrankungen der Atemwege bei Pferdetieren

Atmungserkrankungen zählen zu den häufigste innere Krankheiten bei PF. Wenn Sie den Vermutungen haben, dass Ihr Pferd an einer Lungenerkrankung erkrankt ist, sollten Sie rasch vorgehen. Die folgende Übersicht gibt Ihnen einen Einblick in verschiedene Lungenerkrankungen, deren mögliche Ursache und praxisrelevante Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten. Die Definition der unterschiedlichen nicht infektiösen Atmungserkrankungen bei PFERDERN, die zu den führenden Symptomen des Hustens und/oder schlechter Leistung führt, ist in den vergangenen Jahren mit vielen Begriffen und Kürzeln erfolgt.

Das American College of Veterinary Medicine hat erst vor kurzem vorgeschlagen, all diese unterschiedlichen Krankheitsbilder unter dem Namen "Equine Asthma" zu vereinen. Erkrankungen der Atemwege werden daher als zwei Kategorien bezeichnet: Vor allem bei Jungpferden wird diese Entzündungskrankheit der Atemwege dargestellt. Dies ist oft die Folge einer suboptimalen Leistungsfähigkeit, vor allem bei Tieren, die eine höhere Laufgeschwindigkeit erfordern (z.B. Rennpferde).

Sie können sich voll erholen, meist mit entzündungshemmenden Mitteln, manchmal ist auch eine spontane Heilung möglich.

Dies ist zum einen die stallassoziierte Obstruktion der Atemwege, die bei aufgezogenen und staubhaltigen Schimmelpilzen häufiger vorkommt. Die Bezeichnung COPD wird in diesem Kontext nicht mehr gebraucht, da sich die Erkrankungen der Atemwege beim Pferd in vielerlei Hinsicht von der menschlichen COPD abheben. Die Abwehrkräfte des Ponys sind auf ein schönes Lebensgefühl in der freien Wildbahn eingestellt.

Besonders im Sommer reagiert unser sensibles Pferd aufgrund der widernatürlichen Lagerbedingungen in heißen, schlecht gelüfteten und verstaubten Stallungen auf Atembeschwerden besonders zeitnah. Eine schlechte Haltung kann Virusinfektionen begünstigen, die das Pferd empfindlicher gegen Stäube und Schimmelsporen machen.

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