Copd beim Pferd

Polizist auf dem Pferd

Dies ist eine komplizierte Krankheit[1]#1 - Dies ist eine komplizierte Krankheit[1]. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Lungenemphysem. Für die Behandlung von Lungenemphysemen. Bei meiner Mutter, O la Belle, wurde im vergangenen Jahr ebenfalls ein Lungenemphysem erkrankt. Die ersten Symptome waren ihr Erkältungshusten, der jedes Jahr im Laufe des Winters auftrat und dann im Laufe des Sommers wieder abklungen ist.

Im vergangenen Herbst brachte der Hustensaft jedoch keine Kur. Dann also ein pulmonales Emphysem.

Die Zeit geht zu Ende, es ist wieder Zeit, die Westen aus dem Schrank zu graben und die Tiere werden immer weniger Zeit auf der Wiese verweilen. Die Ursache: pulmonales Emphysem. Doch was ist das für eine Krankheit, deren Symptome nur im Hochsommer auftauchen?

Diese und einige andere Fragestellungen wollen wir gerne klären, damit Ihr Pferd trotz seiner Krankheit so gut wie möglich ist. Die Lungenemphyseme sind der häufigste Begriff. Die RAO (Recruitment Airway Obstruction) wird oft mit Asthmaanfällen, die COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) mit Schlammbildung und die COB ist eine chronisch obstruktive Atemstillstands.

Bei nicht rechtzeitiger Anpassung der Körperhaltung verschlechtern sich die Beschwerden und es kommt zu Lungenemphysemen oder Wasserdampf oder Feuchtigkeit. Sie ist eine Entzündungskrankheit der Luftwege, die zu einer Behinderung der niederen Luftwege auftritt. Charakteristisch für diese Krankheit ist eine Entzündungsreaktion, die durch den Umgang mit organischen Stäuben von Tier- oder Pflanzenarten hervorgerufen wird.

Insbesondere strohhaltiges und schimmliges Heuballen sind besonders schwierig. Die Wissenschaftler sind sich weitgehend einig, dass es sich um eine Allergien handelt, denn die krankheitsphysiologischen Prozesse sind denen des menschlichen Ashrams ähnlich. Das Umfeld des Equipments spielt offenbar eine ausschlaggebende Bedeutung, aber obwohl bereits viel Forschung betrieben wurde, gibt es immer noch keine Einigung über die exakten Anlässe.

Sie werden durch den Stallstaub verursacht, aber es ist noch nicht klar, welche Staubbestandteile die Täter sind. Es ist jedoch bekannt, dass die Luftwege von Pferdeboxen einen geringeren säurehaltigen pH-Wert haben als üblich. 3 Bei Menschen soll eine Änderung des pH-Wertes und der Umgang mit Ammoniak zu asthmatischem Verhalten anregen.

Dass dies auch bei Pferde der so ist, wird von Wissenschaftlern angenommen. Die Stäube in Heu und Heu enthalten viele Schimmelpilze, Keime und Schimmelpilze (die Stäube in Reitställen enthalten mehr als 50 unterschiedliche Schimmelpilze... Fie!) [1]. Beim überempfindlichen, d.h. allergiegefährdeten Pferd ist die Immunabwehr zu starrk.

Beim Einatmen des Staubes gibt das Abwehrsystem in erheblichem Umfang Moleküle ab, die den angeblichen "Krankheitserreger" angreifen sollen. Es kommt zu einer Atemwegsentzündung und damit zu einem Erkältungskrankheiten, die sowohl in Ruhephasen als auch bei Bewegungen vorkommen können. Allerdings können auch andere Beschwerden beobachtet werden: Veränderungen in den Atemwegen: Hyperthrophie der Bronchialmuskeln, Fibrosen, etc.

So wird die Atemluft praktisch in der Lungengegend eingefangen und das Pferd hat Atemprobleme. Folgerichtig können diese Atemnotfälle einen negativen Einfluss auf die physische Leistungsfähigkeit des Gepäcks haben. Abhängig vom Schweregrad der Krankheit können verschiedene Beschwerden auftauchen. Zugleich wird das Pferd oft schlank. Im Regelfall werden unsere Tiere im Sommer in Ställen gehalten und mit Ballaststoffen versorgt.

Deshalb tauchen die Beschwerden jeden Monat im Laufe des Winters wieder auf. Im Stadt- oder Umlandgebiet sind die Tiere anderen Umweltschadstoffen gegenüber exponiert, die, wie wir Menschen, ebenso im Argen liegen, die zu einer Überempfindlichkeit des Pferdes beitragen sollen. Die Krankheit ist alles andere als rar, tritt aber offenbar nur bei erwachsenen Tieren im Alter von mehr als 7 Jahren auf.

Es ist daher nicht auszuschließen, dass ein gesundes Jungpferd später noch krank wird. Braucht dein Pferd eine Bettdecke oder nicht? Obwohl das Pferd von dieser Krankheit nicht ganz heilbar ist, können die Beschwerden wenigstens stabilisiert werden. Hierfür sollten Sie es so staubarm wie möglich auslegen.

Am besten ist es, das Pferd das ganze Jahr über auf der Wiese zu behalten, so dass die Krankheitsbilder in der Regel ganz verschwinden. In der Regel werden die Krankheitsbilder nicht mehr auftreten. Wenn dies nicht möglich ist, sollten Sie den Staubkontakt so weit wie möglich verhindern. Die Unterbringung des Pferdes sollte in einer gut gelüfteten Box erfolgen, die so weit wie möglich vom Heuschober weg ist.

Es ist zu wissen, dass bei Pferden, deren Box mit Strom und gefüttertem Heuballen übersät ist, 35-mal mehr organischer Sand auftritt als bei Pferden, deren Box mit Chips und gefütterten Granulaten übersät ist[4]. Daher sollten Sie als Einstreu Hackschnitzel benutzen (ein sehr hochwertiger Strohhalm ist viel staubärmer und kann daher auch eingesetzt werden, ist aber bedauerlicherweise schwierig zu finden).

Das Bettzeug muss immer rein sein, da die Ammoniakdämpfe die Beschwerden verstärken. Nicht zuletzt sollten Sie das Pferd keinen staubbelasteten Tätigkeiten wie Heu füttern oder den Stall reinigen (eine Reinigung mit dem Druckluftfilter unmittelbar unter der Pferdenase wäre katastrophal) auszusetzen.

Möglicherweise wird sich der eine oder andere Pferdebesitzer selbst kreuzen, weil er seine komplette logistische Abwicklung nicht für ein einzelnes Pferd auf den Prüfstand bringen will. Darüber hinaus haben viele Tiere die Gewohnheit, mit dem Mund durch das Heuballen zu stöbern, was auch dazu führt, dass Stäube aufgerührt werden. Bei schlecht aufbereitetem oder falsch eingelagertem Heumaterial und Trinkhalm ist die Anzahl der Allergieauslöser besonders hoch.

Deshalb sollten Sie Ihr Pferd nur mit hochwertigen Produkten ernähren. Wenn sich die Heuernte nicht vermeiden lässt, kann sie auch in einem Wasserbad eingeweicht werden, um den Schmutz zu verringern. Im Gegensatz zum Einweichen in wässrigem Medium wird die Bakterienvermehrung nicht gefördert und die Inhaltsstoffe werden geschont. Wenn es auf den Erdboden gestellt wird, kommt weniger Schmutz in die Luft, da das Pferd beim Essen den Mund nicht aushält.

Wenn es jedoch in ein Heu-Netz oder in ein Netz eingefüllt wird, atmete das Pferd viel mehr Sand ein, da das Pferd beim Essen seinen Schädel nach oben streckt. Bei den meisten Pferden ist die tägliche Staubbelastung im Pferdestall hoch, aber nur wenige von ihnen zeigen Zeichen eines Lungenemphysems. Die meisten Tiere sind dem Einfluss von Lungenemphysemen auf die Gesundheit der Tiere unterworfen. Daher ist es bei einem Pferd mit Lungenemphysem möglich, dass sich seine Beschwerden je nach Umfeld verringern, aber das Ganze ist recht umständlich.

Seien Sie beim Kauf eines Pferdes mit Bedacht, da die Anzeichen eines pulmonalen Emphysems nicht aufgedeckt werden. Wenn das Pferd unter 7 Jahren ist, kann sich die Krankheit noch ausbreiten. Sie sollten wie immer beim Kauf eines Pferdes aufpassen und einen Vertrag abschliessen und das Pferd von einem Veterinär Ihrer Wahl untersuchen und sich so gut wie möglich absichern mit dem Ziel, sich zu schützen.

Die Schlussfolgerung ist daher, dass die Körperhaltung eines kranken Gepäcks so weit wie möglich angepasst werden sollte, um das Ausmass der Beschwerden so niedrig wie möglich zu gestalten. Sie gibt Ratschläge und schlägt eine auf das Pferd zugeschnittene Therapie vor. Sie war in einem alten Pferdestall in den Vororten und steckte in einer verschlossenen Kiste mit Heuabfall und 3 Std. Fahrerlager pro Tag.

In ihrem neuen Zuhause ist ein offener Pferdestall in der Mitte des Landes, sie ist mit Chips übersät, sie ist den ganzen Tag im Freien und geht nur in der Nacht in den Pferdestall. Wenn bei Ihrem Pferd ein pulmonales Emphysem festgestellt wird, gibt es keinen Anlass zur Aufregung. Hören Sie auf Ihren Haustierarzt und passen Sie die Umwelt Ihres Gepäcks an seine Anforderungen an.

Ihr Pferd wird es Ihnen dankbar erweisen. 6] "COPD, RAO, COB - Wenn ein Pferd krankheitsbedingt hustet.

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