Darmwasser

Verdauungswasser

Das Darmwasser ist ein schönerer Begriff für Durchfall. Da es flüssig ist, nennt man es Darmwasser. Wofür steht das Darmwasser? Scotch, du weißt schon. Von jemandem habe ich einmal erfahren, dass er an Darmwasser leidet.

Als ich googelte, fand ich nur bei Pferde etwas über Darmwasser. Die Darmwasser ist im ganzen Verdauungstrakt, nur im Rektum wird es in der Regel vom Organismus selbst aus dem Hocker angesaugt, wenn dies nicht klappt, wird es mit Ausscheidungen, auch bei den Welpen, abgesondert.

Verdauungswasser

Promotion im Oktober: Endlich mit dem Tabakkonsum aufgehört! Eine konkrete Begründung kann ein wichtiger Beitrag zu einem gelungenen Ende des Rauchens sein. Dies ist umso erfolgreicher, wenn man zusammen mit der Zigarette aufhört. Beginnen Sie jetzt im Monat September mit dem Mischen! Laut Untersuchungen ist ein für einen bestimmten Zeitpunkt geplantes Rauchverbot nicht nur wahrscheinlicher, sondern dauert auch im Durchschnitt 25 mal länger als ein außerplanmäßiger Abbruch.

Das gemeinsame Aufhören mit dem Tabakkonsum ist einfacher: Wenn auch Ihr Partner, Ihre Freundinnen und Kollegen das Tabakkonsum einstellen, erhöhen sich Ihre Erfolgsaussichten um bis zu 67 vH. Mit der Kampagne OctOVER wird ein konkreter Anlaß mit dem Gedanken der Gemeinschaft verbunden und soll dazu motiviert werden, im Monat September mit dem gemeinsamen Tabakkonsum aufzuhören. Die Kampagne soll die Menschen dazu auffordern.

Wasserhocker: Wasserdurchfall - Ursache und Behandlung

Nach ärztlicher Beurteilung weist Diarrhö e einen signifikant größeren Anteil an Wasser auf (mindestens 75 Prozent) als "normale" Stuhlgänge. Der wässrige Hocker zeichnet sich durch einen noch höheren Feuchtigkeitsgehalt aus, obwohl er kein klinisch klar definierter Terminus ist. Der wässrige Hocker ist eher als eine schwere Art von Diarrhö e zu deuten. Durchfälle, z.B. in Gestalt von Fettstühlen (Steatorrhoe), können extrem dünn, aber nicht nass sein.

Als Durchfallformen kommen in Frage: Osmotischer Durchfall (Veränderungen des Osmosedrucks beziehen sich auf die Darmschleimhaut) und sekretorischer Durchfall (die Darmschleimhaut gibt selbst mehr Flüssigkeit ab). Wässrige Stuhlgänge können als akute Symptome, aber auch in akuter Weise auftauchen. Der wässrige Darmtrakt ist vor allem durch die geänderte Beschaffenheit des Stuhles geprägt.

Der Stuhlgang ist ein plötzlicher Beginn des Drangs zum Stuhl, der oft von Magenschmerzen begleite. Neben Magenschmerzen sind unangenehmer Bauchdruck, Blähungen, Appetitverlust, Brechreiz und Brechreiz häufige Erkrankungen. Auch der Verlust von Flüssigkeit oder die daraus resultierende Dehydrierung kann zu weiteren schweren Symptomen führen. Beispielsweise ist der wässrige Diarrhöe ein sehr schwerwiegendes Symptom, vor allem bei Babies und Kleinkindern sowie bei Menschen, die bereits geschwächt sind.

Eine Vielzahl von Einflussfaktoren kann als Ursache für den Wasserdarm betrachtet werden. Die Bandbreite erstreckt sich von Lebensmittelunverträglichkeiten und akuten Infektionserkrankungen bis hin zu chronischen Darmentzündungen wie dem Morbus Morbus Crohn. Diese reichen bis hin zu Krebs. Nicht selten sind die unterschiedlichen Erscheinungsformen der Nahrungsmittelintoleranz Ursache von Beanstandungen, vor allem Fruktose-Intoleranz und Laktoseintoleranz. Dadurch dringt mehr unverdaute Fruktose in den Verdauungstrakt ein und verursacht Symptome wie Flatulenz, Magenschmerzen und wässrige Diarrhöe.

Im Falle einer Lebensmittelallergie sind die Beanstandungen nicht auf einen zu niedrigen Degradationsgrad gewisser Lebensmittelzutaten zurückzuführen, sondern der Organismus reagiert übermäßig auf gewissermaßen lebenswichtige Stoffe. Häufig auftretende Trigger sind unter anderem Nüsse. Durchfälle sind hier oft nur eines von vielen Krankheitsbild. Im schlimmsten Fall kann die Absorption von Allergenen zu einem so genannten Allergieschock und damit zu lebensbedrohlichen Folgen für die Beteiligten werden.

Neben bakteriellen sowie viralen, mykogenen und parasitären Entzündungen des Verdauungstrakts kann es zu wässriger Diarrhöe kommen. Die Symptome werden besonders oft durch einen Bakterienbefall verursacht. Zum Beispiel ist die so genannte "bakterielle Ruhr", die durch das Bakterium der Art Dhigellen verursacht wird, als mögliches Mittel bekannt. Krankheitserreger der Art Escherichia Coli, die 2011 für die von der EHEC ausgehende Epidemie in Deutschland zuständig waren, können wässrige Durchfälle verursachen.

Als mögliche Auslösefaktoren für die Leiden können viele andere bakterielle Gattungen angesehen werden, wodurch die Eindämmung der Krankheitserreger oft durch das große Krankheitsspektrum auf der einen Seite und die Gleichartigkeit der Symptome auf der anderen Seite erheblich behindert wird. Typische Begleiterscheinungen der meisten Bakterieninfektionen des Verdauungstrakts sind unter anderem Magenschmerzen, Diarrhöe, hohes Maß an Durchfall, Schüttelfrost, Brechreiz und sogar Emetik.

Darüber hinaus können nicht nur Bakterium, sondern auch diverse Schädlinge, Vögel und Schimmel den Verdauungstrakt angreifen, obwohl die Symptome oft mit denen einer Bakterieninfektion zu vergleichen sind. So kann eine Bandwurminfektion zu Verdauungsproblemen und wässrigen Stuhlgängen sowie zu einer Entzündung mit so genannten Lamblipiden (einzelligen Parasiten) auslösen. In Virusinfektionen des Verdauungstrakts, wie Norovirus- oder Rotavirus-Infektionen, können oft besonders schwerwiegende akut auftretende Gastroenteritisformen (Durchfall mit Erbrechen) festgestellt werden.

Auch Malaria ist eine weitere Möglichkeit der Ursachen für wässrige Stuhlgänge. Die Ursachen können chronische Darmentzündungen (CED) wie Colitis cruris oder Morbus Crohn sein. Sie führen nicht nur zu Magen-Darm-Beschwerden in Gestalt von Magenschmerzen, Flatulenz und Diarrhöe, sondern können sich auch in anderen physischen Erkrankungen wie Augenentzündungen, Arthritis oder Hautreizungen äußern.

Dies ist eine besondere Schleimhautreizung des Dickdarms, bei der wasserreicher Diarrhöe eines der Hauptsymptome ist. Ein weiterer möglicher Grund kann Krebs des Verdauungstrakts und der an der Verdachtsdiagnose beteiligten Organen sein. So gibt es z. B. bei Stuhlkrebs oft einen Übergang zwischen Obstipation und schwerem Blutzucker. Mit dem wässrigen Kot sind auch besondere Krebsarten der Pankreas in Gestalt des Syndroms Verner-Morrison verbunden.

Dabei können neben Durchfallerkrankungen ( "Blut im Stuhl") auch nichtspezifische Anzeichen von Krebs wie z. B. Flatulenz oder Magenschmerzen auftreten. Gibt es keine physischen Gründe für die Veränderung der Stuhlaufnahmefähigkeit, können die Symptome auf ein so genanntes "Reizdarmsyndrom" zurückzuführen sein. Es handelt sich um eine Funktions-Darm-Erkrankung, deren Ursache noch nicht endgültig aufgeklärt ist. Unterschiedliche Vergiftungen sind mögliche Auslösefaktoren des dünnen Stuhls.

So kann das giftige Blatt des Grünblättrigen Pilzes z.B. bei starkem Brechreiz, Emesis und Krämpfen der Muskulatur zu anhaltendem Wasserdurchfall mitführen. Die Symptome einer Pilzvergiftung durch den Verzehr von Frühlingsorchideen sind gleich. Eine Vergiftung mit anderen giftigen Stoffen wie z. B. Quecksilber oder Rizinusöl kann zu einer wässrigen Diarrhö fuehren. Weitere mögliche Symptome sind Kribbelgefühle in den Gliedmaßen, Hautreizungen, Haarausfall und wässrige Diarrhöe.

Zu den typischen Symptomen gehören Diarrhöe, Magenschmerzen, Übelkeit und Brechreiz sowie starke Herzrasen und Muskelverkrampfungen in Hand und Bein. Viele andere Giftstoffe können auch zu Verdauungsproblemen und dünnen Stuhlgängen aufkommen. Last but not least ist auch Spiritus ein giftiges Mittel, das für die Beanstandungen ausschlaggebend sein kann. Manchmal ist die Aufnahme bestimmter Medikamente für die Beanstandungen ausschlaggebend.

So kann z.B. die Aufnahme von antibiotischen Mitteln zu einer so genannten "antibiotikabedingten Kolitis" führen. Die Darmentzündung wird durch die von den Keimen freigesetzten Giftstoffe verursacht. Viele andere Medikamente können als Begleiterscheinung wässrigen Diarrhöe haben, und wenn Abführmittel in der falschen Dosis verwendet werden, kann dies auch erwartet werden. Last but not least ist die Koloskopie ein bedeutendes Diagnostikinstrument bei wässriger Diarrhöe.

Im Prinzip wird die Therapie nach der Grundursache der Reklamationen durchgeführt. Aktivierte Kohle und der aktive Bestandteil Loperamid können auch zur kurzfristigen Therapie des Symptoms des "wässrigen Stuhls" eingesetzt werden. Im Regelfall können die Betreffenden mit einer Spezialdiät vergleichsweise effektiv gegen die Beanstandungen ankämpfen. Vorraussetzung ist jedoch, dass die entsprechenden Trigger vorher exakt festgelegt werden.

Das Bakterium der Art Clostridium difficile, dessen krankhafte Proliferation die Entzündungsursache ist, kann mit Spezialantibiotika gezielt behandelt werden. Bei bakteriellen Erkrankungen werden in der Regel antibiotische Mittel eingesetzt. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass in einigen Gattungen von Keimen beim Sterben Toxine frei werden, was wiederum zu weiteren Erkrankungen führen kann.

So werden zum Beispiel so genannte Anthelmintika gegen Wurmkrankheiten eingesetzt. In diesem Falle können Medikamente in der Praxis in der Praxis meist nur zur Symptomlinderung eingesetzt werden. In Akutfällen können jedoch unterschiedliche Medikamente zur Symptomlinderung mitwirken, wofür Kortison eine entscheidende Bedeutung hat. Wenn sich im Laufe der Krankheit Strukturveränderungen im Darm herausgebildet haben, wie z.B. eine Darmstenose (Verengung des Darms), ist der chirurgische Einsatz im Notfall die letztmögliche Therapie.

Diverse Kräuterwirkstoffe wie Melissenblätterextrakte oder Pfefferminzöl können Abhilfe schaffen. Bei anderen Vergiftungen, wie z.B. Selenosen, kann man nicht gezielt behandeln. Dabei liegt der Schwerpunkt der Therapie auf der Symptomlinderung oder der Patientenstabilisierung. Wenn der wässrige Stuhlgang auf eine Krebserkrankung zurückzuführen ist, befand sich der Tumor oft bereits in einem weit fortgeschrittenem Ausmass.

Mit verschiedenen Hausmitteln kann man Diarrhöe zwar recht gut therapieren, aber bei mehrmaligem oder längerem Vorkommen sollte unbedingt eine medizinische Untersuchung durchgeführt werden. Der Naturheilkundebereich eröffnet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten zur Entlastung des Flüssigkeitshockers und kann oft speziell gegen gewisse Krankheitsursachen angewendet werden. Elektrolytlösungsrezept: Zu den Arzneipflanzen, die unmittelbar gegen wässrige Durchfälle helfen können, gehören nach Angaben des Gutachters Blutwurzel (Tormentil) und Trockenblumen.

Für die Heilung von Krankheiten stehen z.B. Podophyllum, Arsenicum album und Magnesiumschwefelsäure zur Verfügung. Inlets und Darmrehabilitation können gegen Diarrhöe verwendet werden. Für Krankheitsbilder wie z.B. Kolitis im Zusammenhang mit Antibiotika versprechen so genannte "Stuhltransplantationen" Abhilfe und haben sich daher auch in der Orthodoxen Medizin durchgesetzt. Einen wesentlichen Anteil an der Symptomlinderung kann die Ernährungs-Therapie haben, indem für individuelle Krankheiten wie das Morbus Crohn besondere Ernährungsmodelle erarbeitet wurden.

Auch interessant

Mehr zum Thema