Denkspiele für Pferde

Puzzlespiele für Pferde

Denken für Pferde: Wie Sie die Grauzelle Ihres Ponys verspielt anregen können. Die Pferde werden geschult, geübt, gymnastiziert, massagiert - und natürlich gebrach. Es geht immer um den körperlichen Zustand, die Beweglichkeit und die sportlichen Leistungen des Springpferdes. Hier erfahren Sie, wie Pferde durch ein einfaches Denkspiel geistig unterstützt werden können. Anspruchsvollere Hundebesitzer verlassen sich daher seit geraumer Zeit auf mentale Spiele und Aktivitäten für den Kopf des Hundes.

Und was ist mit dem Pferd? Lange Zeit war das Verhalten der Pferde ein Forschungsschwerpunkt, insbesondere die Untersuchung der Wahrnehmung der Welt durch die Pferde und der geistigen Fähigkeiten, die sie besitzen. Glücklicherweise hat es in den letzten Jahren einige Bewegungen gegeben, heute wissen wir, dass Pferde alles andere als blöd sind.

Genau das Gegenteil trifft zu: Pferde haben ein hohes Denkvermögen und eine eigene Ausdauer. Damit die Pferde in der Wildnis leben konnten, mussten sie einige Überlebensstrategien entwickeln, um in einer sehr heterogenen Umgebung zurechtzukommen. Es ist also nur folgerichtig, dass Pferde Denkvermögen erlangt haben: Die Pferde haben die Fähigkeit zum Denken entwickelt: Er muss erkennen können, wann er vor Feinden oder anderen Bedrohungen sicher ist und wann er besser auf der Hut ist.

Schliesslich lebt das Pferd in einer sozialen Struktur mit starken Beziehungen und sich verändernden Beziehungen in einer sehr variablen Hierarchie. Obwohl Pferde als intelligentes Tier betrachtet werden können, konzentriert sich die menschliche Aufmerksamkeit hauptsächlich auf ihre physischen Leistungsfähigkeit. Selbstverständlich ist die physische Leistungsfähigkeit von entscheidender Bedeutung für das Allgemeinwohl und die Gesunderhaltung eines jeden einzelnen zu sein.

Dennoch sollte nie übersehen werden, dass Pferde nicht nur aus Spanngliedern und Muskelgruppen besteht, die geschult werden wollen, sondern auch über viele Grauzellen verfügen. Welches ist es? Grundsätzlich kann jedes beliebige Tier für mentale Übungen genutzt werden. Voraussetzung dafür ist, dass das Tier nicht überlastet ist und der Spass an der Sache im Mittelpunkt steht.

Vor allem Pferde, die sich schnell langweilen, haben den Vorteil des üblichen Trainingsprogramms. Dies betrifft in der Regel Pferde mit überdurchschnittlicher Intelligenz, die ansonsten ihren eigenen Beruf anstreben, wenn die Vielfalt in der Ausbildung zu gering ist. Bei Pferden, die aufgrund von Krankheiten oder Verletzungen nicht oder nur wenig verschoben werden können, sind mentale Übungen eine gute Alternative.

Lerngames sind auch für unsicheres und ängstliches Pferd geeignet. Sie können durch den Erfolg im Denken mehr Eigenvertrauen schaffen, was ihnen hilft, mit anderen Steckenpferden zusammenzuleben und/oder mit Menschen zu arbeiten. Gleiches trifft auf die traumatisierten Pferde zu. Durch mentale Übungen (und andere komplementäre Methoden) können sie eine konstruktive Verbindung zu Menschen wiederherstellen und alte Muster durchbrechen.

Alle Arten von Tricks sind als mentale Übungen geeignet. Die Pferde können erlernen, durch die Bänder zu klettern, auf Schaukelbrettern zu wuchten, aus der Flasche zu "trinken", Fussball zu treiben und vieles mehr. Wichtig ist, dass der Mensch mit einer positiven Leistungsbereitschaft handelt und nach der ersten Hilfe das Tier selbst herausfindet, was es tun kann, um die nÃ??chste Auszeichnung zu erhalten.

Erst dann wird das Denkvermögen des Springpferdes wirklich herausgefordert. Das Beste, was man tun kann, ist herauszufinden, welche Aufgabe für das jeweilige Tier am besten ist. Es stehen dem Tier zwei unterschiedliche Sorten zur Wahl, aus denen es eine auswählen kann. Ein Experiment in Großbritannien zum Beispiel ergab, dass (zumindest die Einheimischen) Pferde Oregano und Rosmarin besser mögen als Apfel und Karotte.

Bei dieser Aufgabe können Sie feststellen, wie exakt ein Tier vorkommt. Ein paar Schritte davor steht das Tier (frei, wenn es noch auf Zeichen steht oder von einem Gehilfen festgehalten wird) und schaut zu, wie sein Mensch etwas Nahrung in einen der Kübel gibt. Dann tritt der zweibeinige Freund zurück, das Ross wird entlassen - und jetzt kommt die aufregende Frage: Nimmt er gezielt den passenden Kübel?

Im Tierpark wird den Tieren beigebracht, ein gewisses Stück als Basisübung zu stupsen. Auch für Pferde kann die Aufgabe gut genutzt werden, entweder bewegende Gegenstände (z.B. eine Fliegenklatsche) oder feste Gegenstände wie Pylone sind als Ziel geeignet. Das Tier erfährt in einem ersten Arbeitsschritt, dass jede Berührungen des Gegenstandes mit der Nasenspitze eine Freude bringen.

Sobald das Prinzip einmal durchdacht ist, kann die Aufgabe weiter ausgeweitet werden. Wenn Sie die Klapperschlange vor Ihrer Nasenspitze haben, können Sie das Tier z.B. durch einen kleinen Park (z.B. durch eine Barallee) führen, oder es werden mehrere Pylone aufgebaut und das Tier geht von einem zum anderen und schubst es.

Die Pferde können die beiden Grundfarben blau-weiß oder gelbe sehr gut sehen und ausmachen. So kann man dem Pferde lehren, ein blaues Brett von einem gelben Brett zu trennen und es durch Schlagen anzudeuten. Ist es dem Pferde möglich, die Farbe zu erkennen, auch wenn ihm anstelle der üblichen Tabletten andere Gegenstände in blaugrün und gelbe Farbe geboten werden?

Es ist auch eine große Herausforderung für die meisten Pferde, nicht nur über eine Säule in freier Arbeit zu klettern, sondern auch über zwei in Folge, die im rechten Winkel zueinander aufliegen. Am Anfang erfährt das Tier, dass es eine Prämie erhält, wenn es absichtlich über eine Säule klettert. Dann wird das Gespann einige Male (von beiden Seiten) über beide Stöcke geleitet und die Prämie wird erst vergeben, wenn beide Stöcke gemeistert sind.

Dann darf das Individuum die Aufgabe selbstständig wiederholen: Kann es beides in Folge tun - oder will es zuerst herausfinden, wie viele Pferde mit welchem der Stöcke belohnt werden? OrderMany Pferdeliebhaber denken darüber nach, wie sie neben dem oft so ernsthaften Training mit ihrem eigenen Tier spielen können.

In ihrem Werk "Lernspiele für Pferde - Lernspiel spielend leicht gemacht" bietet die Autorin viele Ideen, um das Match gemeinsam zu gestalten. Ob groß oder groß, ob groß oder groß, ob groß oder schlank, ob dreist oder schüchtern - für jedes Tier gibt es das richtige Wild. Vom Inhalt her:- Wie spielt das Pferderennen? - Mitt zwischen Spiel und Trick: Compliment und Co. - Welches Game für welches Ross?

Seit über dreißig Jahren haben Pferde eine bedeutende Bedeutung im Alltag von Nathalie Pequitt. Sie hat Veterinärmedizin studiert, hat sich aber mittlerweile ganz der Pferdeausbildung verschrieben. Es ist ihr immer sehr wichtig, dass Mensch und Tier zusammen mit viel Spaß und Leistungsbereitschaft voneinander lernen. Für sie ist es sehr wichtig, dass sie mit viel Spaß und Leistungsbereitschaft dabei ist.

In ihrer eigenen Einrichtung "Hof Hohenholz" bei Bremen hat sie viele pferdefreundliche Konzepte realisiert. So ist sie Verfasserin mehrerer erfolgreich erschienener Nachschlagewerke zu unterschiedlichen Bereichen der Pferdedressur. Zwölfmal im Jahr berichten wir nicht nur über die bedeutendsten in- und ausländischen Wettkämpfe, sondern auch über die Bereiche Gesundheit, Recht, Tierhaltung, Ernährung, Aufzucht, Pferde- und Reitausbildung, Ausstattung, Stalltechnik, Freizeitreitsport und umfangreiche regionale Berichtbarkeit.

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