Der Steigbügel

Die Steigbügel

Erst mit der richtigen Bügellänge ist es möglich, Ihren Sitz optimal auszugleichen. Verstellbügel für Bügelbefestigung | Ausrüstungstipps der Firma G. G. S. G.

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Heute sind Steigbügel Teil der alltäglichen Ausstattung eines jeden Fahrers. Egal ob Springreiten, Dressur, Vielseitigkeit, Westernreiten oder Hobbyreiten - Steigbügel werden immer eingesetzt und vermitteln dem Fahrer ein sicheres und ausgeglichenes Fahrgefühl und sollen zu einer optimalen Passform beitragen. Viele Fahrer sind so sehr an den Steigbügel gewohnt, dass es schwierig ist, ohne ihn zu fahren.

Und wer hat diesen gehassten Spruch nicht gehört, wenn der Fahrlehrer sagt: "Jetzt lasst uns die Schläfen umdrehen" und dann am besten "Jetzt leicht traben! "Natürlich ohne Kleiderbügel. Doch auch im Reitsport wird oft nach einem Fahren ohne Hänger gefragt. Denn der Tempel sollte nur als Stütze fungieren, nicht aber als Kniegelenk oder komplette Balance.

Aber wie kommt man tatsächlich zur richtigen Mangellänge? Zur Bestimmung der korrekten Länge des Bügels mit der Armlänge, legen Sie die Fingerkuppen auf die Bügelfeder und den Steigbügel in die Achselhöhle des gestreckten Arms. Das Bügelgurt muss aufgespannt sein. Wenn der Hebegurt und der Griff schließlich die Achselhöhle erreichen, ist dies in etwa die korrekte Länge des Bügels.

Wahlweise können Sie auch die passende Schläfenlänge anhand der Schenkellänge ermitteln. Der Mitfahrer muss sich auf das Pferde setzen und seine Füße aufhängen. Wenn sich der Bügel auf der gleichen Ebene wie der Knöchel des Knöchels bewegt, ist es die korrekte Größe. Mit der Schläfenlänge sollte man sich wohl fühlen und der Fahrlehrer kann auch einen Überblick über die korrekte Schläfenlänge gewinnen.

Für das Reiten oder bei der Bearbeitung von Stöcken können Sie die Schläfen um 1 bis 2 Bohrungen verkürzen, um im Falle einer unvorhergesehenen Rückwirkung des Gepäcks einen etwas stärkeren Griff zu erhalten. In dem Spring-Sattel kann das Klemmmaß um 3 bis 6 Bohrungen verkürzt werden, um in den Reliefsitz gehen zu können.

Bei falscher Länge der Halterung kann es zu seitlichen Fehlern oder Problemen kommen. So können beispielsweise zu kurz dimensionierte Halterungen zu einem so genannten Chairsitz werden, da die Unterschenkel vorwärts gedrückt werden. Wenn die Schläfen zu kurz sind, befindet sich der obere Teil des Körpers rasch hinter der Vertikalen und der Fahrer setzt sich hinter die Bewegungen des Gepäcks.

Bei zu hohen Knien durch zu kurzes Bügeln wird die Fersenseite rasch nach oben geschoben und das Bauchfell des Fahrers verstopft, so dass das Pferd nicht mit dem Pferd schwingen kann. Zu lange Schläfen haben auch negative Auswirkungen auf den Sitzen. Die Beine des Fahrers und der Sattel werden durch zu lange Steigbügel gedehnt und das Schwingen in der Bewegungsrichtung des Springpferdes ist nicht mehr hinreichend möglich.

Dies führt dazu, dass der Fahrer den Griff in den Tempel löst und sich dann zum Ausgleich in den Tempel einfügt. Auch kann der Fahrer nicht mehr lose im Hüfte schwingen und sein Körpergewicht mehr auf die Schenkel verteilen. Dadurch kommt es rasch zu einem geteilten Sitz des Fahrers.

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