Deutsches Reithalfter

German Caveson

Für den deutschen Manager siehe Georg Zaum. Der deutsche Nasenriemen ist der älteste unter den Nasenriemen. Die Ursache des Bösen: Viele wollen der deutschen Reitanweisung folgen, können aber nicht reiten. Die älteste bekannte Form ist das deutsche Nasenband.

Deutscher Caveson

Der Nasenriemen ist eine der Zügel des traditionellen Pferdesports. Sie beraubt das Tier aber auch der Gelegenheit, sich dem übermäßigen Einfluss der Hand des Reiters über das Stück zu entziehen. In diesem Fall ist es nicht möglich, die Hand des Reiters zu bewegen. Die Wahl eines Nasenbandes ist auch ausschlaggebend für die richtige Wirkung des Nasenbandes unter Berücksichtigung der Form des Pferdekopfes. Man unterscheidet verschiedene Arten von Halfterhosen.

Die deutschen Nasenbänder sind die ältesten unter den Nasenbändern. Er sollte bei richtiger Umreifung etwa zwei Fingerbreiten unter dem Wangenknochen anliegen, wovon die Position hier durch die Breite der Wangenstücke festgelegt wird. Die Hannoveraner Reithose ist weit verbreit. Am Ende befinden sich auf beiden Längsseiten kleine Laschen, an denen das Nasenriemenband und die beiden kleinen Chinstraps, die in der Kinnkammer umreift sind, angebracht sind.

Das Hannoveraner Nasenband wird so umreift, dass das Nasenband auf dem knochigen Teil der Nasenspitze liegt ( "mindestens vier bis fünf fingerbreit über den Nasenlöchern"). Es wird über die Gebissringe in der Kinnhalterung geschnallt, so dass noch genügend Raum für zwei lose darunterliegende Zeigefinger bleibt. Wenn das Nasenband zu fest geschnallt ist, wird der Effekt umgekehrt.

Es kommt nicht mehr richtig zum Kaudruck, kann also das Stück nicht mehr akzeptieren und die Hilfsmittel des Reiters kommen nicht mehr durch. Eine zu niedrig angeschnallte Hannoveraner Nasenriemen stört die Luftposaune. Der Hannoveraner Kappzaum eignet sich besonders für Hengste mit einem ziemlich großen und geraden Schädel oder dem hellen Schafbockkopf, wie er bei frühen Hannoverern häufig vorkommt, aber vor allem für Hengste mit einem großen Mundabstand.

Im Falle von kurz- und/oder keilförmigen Kopfstücken und insbesondere solchen mit kurzem Maulabstand kann die richtige Knickung jedoch problematisch sein und ein anderes Nasenriemenband ist zu bevorzugen. Ein englisches Nasenriemenband ist in Deutschland meist nur unter dem Bordstein zu finden, selten als Zaumzeug. Die englischen Nasenriemen sind gut für Zaumzeugzäume geeignet, da sie nicht mit den Kleidungsstücken kollidieren.

Bestehend aus einem Wangenhalsteil und einem gut aufgepolsterten, etwa zwei cm breitem Reithalfter, der etwa zwei bis drei cm unterhalb des Brustbeins liegen sollte. Damit ist es etwa zweimal so breiter als das Nasenriemenband des Hannoveraner Halfter. Nur damit das Tier das Munde nicht zu weit öffnet.

In der " Ruhephase " ist das britische Nasenriemenband daher fast ineffizient. Sie ist nur dann wirksam, wenn das Tier sein Mäulchen öffnen will und hindert es so daran, dem Einfluss des Fahrers zu entkommen. Der Combined Caveson ist auch als Irish Caveson bekannt. Sie wird am meisten in Deutschland eingesetzt. Das ist ein englischsprachiges Reithalfter mit einem zusätzlich em dünnem, verschließbarem oder Pullerband.

Das Caveson hat einen leicht abgeschrägten Verriegelungsriemen. Der Kombi-Caveson soll die Stärken des Hannoveraner und des Engländer-Cavesons vereinen. Wenn die Nasenbänder richtig umreift und gut adaptiert sind, wäre dies auch der Fall, aber oft werden die Nasenbänder zu stark umreift und dadurch blockiert der Sperrgurt die Luftposaune. Außerdem sind viele Mitfahrer immer noch der Ansicht, dass der Gurt so eng wie möglich befestigt werden sollte.

Eine zu hoch angeschnallte Nasenleiste kann am Wangenknochen reiben. Der Kombi-Caveson ist auch als schwedischer Caveson erhältlich, bei dem das Nasenriemenband zurückgegeben und durch eine Ablenkschnalle geschnallt wird. Der Effekt ist vergleichbar mit dem einer Riemenscheibe, so dass das Nasenriemenband mit viel weniger Aufwand viel enger geschlossen werden kann.

Dadurch wird das Nasenriemenband oft zu fest umreift. Bei den meisten Schweden sind die Nasenriemen sehr gut gepolstert. Mit seinem Querträger in der Nasenspitze gleicht das Mexikanisches Reithalfter oder auch Kreuzband dem zusammengesetzten Nasenriemen in optischer Hinsicht. Die Vorteile des Mexican Neckholder sind, dass es richtig umreift ist und die Luft des Gepäcks nicht stört und den Mund und die Wirkungsweise der Zähne nicht auswirkt.

Ist die Schnalle jedoch zu tief, kann sich dies sehr rasch verändern, wenn sich die Position der Gurte nach unten verschiebt, da das Stutzenstück die Gurte sehr locker mitführt. Bei der ersten Ausführung handelt es sich um zwei Gurte, die in einer Rose oder ähnlichem an der Nasenwurzel befestigt sind. Wie ein normales Reithalfter unter dem Unterbacken ist der Oberriemen verschlossen, der Unterriemen wie ein Sicherungsriemen über den Zähnen in der Kinnhöhle.

In der zweiten Ausführung bestehen "Schloss" und "Nasenriemen" aus zwei länglichen Gurten, die sich etwa in der Mitte ihres Umfangs auf dem Nasensteg schräg überkreuzen und an jedem Ende mit dem Ende des anderen Gurts verbunden sind. Somit formt jeder Gurt abwechselnd je eine halbe "Verriegelung" und ein halbes "Nasenband". Die beiden Gurte sind am Übergabepunkt am Nasensteg in einer zumeist stark ausgepolsterten Rose mit Schleifen fixiert, so dass sie gegen geringen Luftwiderstand in beide Himmelsrichtungen rutschen können.

Das Ende der Gurte, die zusammen die Oberhälfte des "Nasenbandes" ausmachen, endet bei jüngeren Ausführungen in je einem Metallband, aus dem zwei kürzere Gurte unter dem Oberkiefer zum Unterteil des " Nasenbandes " zusammengeschlossen sind. Auch das Halsstück des Nasenriemens ist in diesen Laschen fixiert. Es handelt sich um eine Verbindung aus einem kombinierten Nasenriemen und einem Hannoveraner Nasenriemen.

Sie hat ein zentrales Nasenband, von dem aus eine Schließe um den Unterkiefer über und unter dem Nasenband auf einem Bogen verläuft. Aus diesen Schläfen heraus verlaufen die Gurte rechtwinkelig um den Backen herum. Anders als die meisten anderen Nasenbänder befindet sich die Prothese im Mund und wird von den Sparrysen oder den Hannoveraner Sparrysen nicht angefasst.

So wird auch vermieden, dass die Lippen durch enge Gurte eingeklemmt werden. Weil das Nasenband größer ist als das des Hannoveraners, wird eine Verengung der Luftwege so weit wie möglich unterdrückt. Beim Öffnen des Mauls werden die beiden untersten Gurte nach unten gepresst, die Kräfte werden durch die Gurte auf den obersten Gurt geleitet und vereint, da beide Gurte über die Gurte übereinstimmen.

Es kann jedoch die Kauaktivität einschränken, da die beiden Seitenbügel verhindern, dass sich der Kiefer seitwärts bewegt. Durch die beiden Seitenbügel wird das U-Bügel-Nasenriemen auch oft bei Pferde verwendet, deren Lasche zur Seite heraushängt. Er wurde in England entworfen und wird vor allem bei der Jagd verwendet, um mehr Einfluss auf gewalttätige Pferde zu haben.

Die Schläfen werden um die Zähne herum platziert. Verriegelt das Ross jedoch in seinem Mund und bemüht sich, die Hilfe der Zügel zu vermeiden, übertragen die Schläfen den Luftdruck auf den Nasensteg. Die Tatsache, dass sich Zähne und Schläfen sofort berühren, macht es sehr einfach, dass sich die Mundecken zwischen ihnen verfangen. Einen weiteren nachteiligen Effekt hat das lockere Nasenband.

Hierbei entfällt das Pendant, der Chinstrap, so dass das Nasenband lose oben liegt. Der American Caveson ist wie der English Caveson aus einem Kopfschmuck und einem Nasengurt aufgebaut. Diese wird unter den Wangenstücken, etwa zwei cm unter dem Wangenknochen befestigt. Das Reithalfter ist meist nur etwa einen Meter schmal, ist entweder aus gewachstem Kordelzug oder gewachstem Rindsleder und trainiert, das Tier öffnet den Mund, sehr punktueller Andruck auf den Nasensteg.

Aufgrund des meist sehr festen Materials nimmt dieser Luftdruck unmittelbar ab, wenn das Tier das Munde geschlossen hat.

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