Druse Pferd

Drogenpferd

Der Druse (französisch: Gourme; englisch: Würgegriffe) ist eine seit Jahrhunderten beschriebene, hochansteckende Krankheit der oberen Atemwege des Pferdes. Wird der erste Fall von Druse in einer Herde diagnostiziert, sind alle anderen Pferde gefährdet.

Drusen im Pferd - Symptome

Es gibt nicht bei allen Druse Patienten die gleichen Anzeichen einer Pferderei. Nur bei steigendem Krankheitsfieber erleiden alle kranken Bären. Druse Pferde sind also fieberhaft. Bei Pferden beträgt die Brutzeit der Druse bis zu zehn Tage, obwohl bekannt ist, dass die Erkrankung bereits nach wenigen Tagen ausbricht.

Bei den kranken Pferden ist die Druse mit großen Beschwerden behaftet. Die Kehle der Tiere entflammt sich und sie streckt oft den Schädel nach vorn, um eine Linderung der Schmerzens. Es kommt auch zum Stillstand der Fütterung, da die unter einer Druse stehenden Tiere nur vor Schmerz verschlucken können. Wenn die Druse spaetestens nicht angemessen gehandhabt wird, koennen schwerwiegende Konsequenzen zu befuerchten sein.

Das Anschwellen der Lymphe kann den Rachen eines an einer Druse leidenden Equipments einschnüren und die Beatmung bis zu einem Zeitpunkt erschweren, an dem der Nerv des linken Kehlkopfes eingeschlossen ist, was zu einer typischen Larynxpfeife führt. Bei besonders schwerwiegenden Drusen ohne konsistente Behandlung können sich in den Lungenbläschen Geschwüre entwickeln, die dann lebensgefährliche Tochtergeschwülste in Gelenke, Lebewesen, Nieren, Lungen und Hirn von Pferden ausbilden.

Ebenso wichtig: Eine Druse kann Folgen wie das vorgenannte Larynxpfeifen, Dämpfen oder gar Schädigen der Nerventrakte verursachen. Zur Minimierung dieser Gefahren sind eine präzise Überwachung und eine behutsame Handhabung und Heilung der Druse notwendig. Bei vielen Krankheiten der Pferdeatmung werden Nährstoffe wie B-Vitamine und Nährstoffe wie Cholin, Kalzium, Biozinn und sekundäre Pflanzenstoffe fehlen - obwohl genügend Nahrung vorhanden ist.

Zusätzlich zur bedarfsorientierten Grundversorgung ist es notwendig, den Körper mit anerkannten Wirkstoffen und pflanzlichen Substanzen zu untermauern. Sie sind für einen gesunden allgemeinen Zustand immunstärkend, darmbetreuend und stoffwechselfördernd, um das Pferd aus einer eventuellen Unterernährung zu führen. Erkannte Aktivstoffe und Naturstoffe wie Artischocken, Polypropolis, Ginseng und Mariendisteln sorgen für hochwertige Zutaten und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe.

In wasserlöslicher und damit hochbiologisch verfügbarer Weise kommen unter anderem Propylen, Ginseng, Silikasäure und Mariendisteln vor. Mit wertvollen Inhaltsstoffen und schnellem Fütterungserfolg für eine gesunde Darmflora im Pferd. Biozinn und Artischocken leisten einen Beitrag zum gesunden Metabolismus von Makronen nährstoffen, Kalzium und Harnsäure zu einer gesunden Verdauungsenzymfunktion, Cholin und Mariendisteln zu einer gesunden Leberfunktion.

Vitamine B6 und Ginseng helfen, die Körperzellen vor Oxidationsstress zu bewahren - eine optimale Nahrungskombination für ein funktionierendes Abwehrsystem und das Wohlbefinden Ihres Ponys. Durch die 40-tägige Intensivfütterung helfen Sie Ihrem Pferd zu einem verstärkten Körper und sichern so seine Lebensbedingungen.

Schon vor Jahrtausenden waren die Ägypter und Mediziner mit ihren hervorragenden Fähigkeiten überliefert. Sie ernährten sich von ihr. Ausgleich von Nährstoffdefiziten, Aufrechterhaltung des Immunsystems, Erhaltung der Darmhygiene, Unterstützung des Stoffwechsels und Abbau von Stress. Die harzartige Verbindung ist wasserunlöslich und kann daher vom Verdauungstrakt kaum aufgenommen werden:

Mehr als 90 Prozentpunkte der aktiven Inhaltsstoffe werden unbenutzt abgesondert. Daher ist es nicht ausschlaggebend, einen Körper mit Wirkstoffen in groben Zahlen zu versorgen. Aufrechterhaltung des Immunsystems, Erhaltung der Darmhygiene, Unterstützung des Stoffwechsels und Abbau von Stress. Dazu stehen in der Wissenschaft Substanzen wie z. B. Propylis, Ginseng, Milchdistel und Silica zur Verfügung.

Auch interessant

Mehr zum Thema