Ems beim Pferd Symptome

Emis bei Pferdesymptomen

Das Krankheitsbild ist komplex, die Diagnose erfolgt über Blutwerte. Pferde-EMS (Equine Metabolic Syndrome) - Symptome und Diagnose. Als Symptomkomplex werden die daraus resultierenden Folgen zusammengefasst und als metabolisches Syndrom bezeichnet. Inwiefern werden Pferde mit EMS behandelt? tence bei Pferden mit klinischen Symptomen von EMS.

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Häufigste Gründe sind eine genetisch bedingte Prädisposition zur Resistenz gegen Insulin und eine Überernährung bei Bewegungsmangel. In einem gesünderen Pferd wird der Blutzucker durch Insulin aus dem Körper in die Körperzellen absorbiert. Mit einem Nahrungsüberangebot wird das Pferd "dick": Überall um und in etwa eben. Bei Pferden mit Stoffwechselstörungen entstehen auf wenige Bereiche beschränkte anormale Fettablagerungen, meist auf dem Mühlenkamm, im Bereich der Schulter, über den Tränen und an der Rutenbasis.

Dieser Fettabbau kann sowohl bei starken als auch bei dÃ??nnen Tieren auftauchen! Anders als Speicherfette werden in diesen Fettspeichern Hormone gebildet, die die Insulinwirkung verhindern, weshalb die Muskeln keinen Zucker mehr aufnimmt. Es heißt Isulinresistenz. Genauso wie Zuckerkrankheit beim Menschen zunächst die Gliedmaßen beschädigt, befällt das Kortisol zunehmend die lamellare Schicht der Zehen.

Das EMS ist keine Krankheit im herkömmlichen Sinn, sondern eine genetisch bedingte Prädisposition und kann daher in einem Blutzähler nicht nachweisbar sein. Eines der wichtigsten Symptome, die Resistenz gegen Insulin, kann jedoch in einem besonderen Blutzähler (EMS-Screening) nachweisbar sein. Es ist wichtig zu wissen, dass sich die insulinresistente nicht von einem Tag auf den anderen entwickelt, sondern ein allmählicher vorgang ist.

Zunächst ist die insulinresistente Wirkung auf wenige Lokalzellen begrenzt. Nur im weiteren Verlauf der Krankheit entsteht eine verallgemeinerte Insektenresistenz, die im Blutsystem nachgewiesen werden kann. Da EMS jedoch bereits vorhanden ist, bevor sich die Resistenz gegen Insulin voll entfalten kann, sollten Tiere mit typischer Fettablagerung oder anderen charakteristischen Merkmalen wie z. B. Elektrosmog-Patienten therapiert und aufbewahrt werden.

¿Wie werden EMS-kranke Tiere behandelt? Dabei sollte das Pferd pro Kalenderwoche etwa 1% seines Körpergewichtes einbüßen. Das Pferd aktiviert sehr kurzfristig große Teile seiner Fettansammlungen im Körper, die jedoch nicht rechtzeitig in dieser Konzentration reduziert werden können. Zuerst sollte das Trainingsprogramm so verstärkt werden, dass das Pferd täglich so geschoben wird, dass der Blutkreislauf genügend beladen ist, um Fettansammlungen zu befallen.

Die Pferdemuskeln und die Muskulatur sind bekannt dafür, dass sie die besten Fettverbrenner sind. Die Hauptproblematik bei EMS ist, dass durch die Inseulinresistenz das angeborene Gefühl der Sättigung überwunden wird. Infolgedessen steht das erkrankte Pferd manchmal für immer auf dem Stroh und macht kaum eine Pause vom Selbstverzehr. Zuerst muss der Ballaststoff so zusammengesetzt werden, dass das Pferd ständig abspeckt.

Außerdem sollte das Pferd gut vererzt sein, denn auch Defekte können Heißhungerattacken auslösen. Die Unterversorgung von Pferde kann zwar lange Zeit gut ausgeglichen werden, Überlieferungen mit gewissen Substanzen sind jedoch rasch nachteilig. Die Grasfütterung ist spätestens bei einer Laminitis sowieso nicht mehr möglich! Genauso wie es nicht möglich ist, Zuckerkrankheit beim Menschen durch den sportlichen Einsatz zu kurieren, ist es trotz viel Übung unmöglich, eine angemessene Ernährungsweise beim Pferd zu vermeiden.

Woran erkennt man die typischen Fettablagerungen? EMS wird oft lange Zeit nicht wahrgenommen, da das hormonalaktive Brustgewebe mit den Muskelzellen vermischt wird. Wenn es in der Halsmitte angeschwollen ist, ist es dick - es gibt keine Muskel. Diese sind bei EMS-Patienten oft ausgefüllt oder werden zu Dellen. Ebenso sollte sich auch am Anfang des Schwanzes keine Beulenbildung ausbilden.

In größeren Körperregionen wie Schulter oder Rückseite ist die Erkennung von Fettablagerungen etwas komplizierter - hier kann man sich vor allem an der Beschaffenheit orientiert. Die Muskulatur ist viel straffer als das Körperfett, Fettablagerungen wirken sehr zitternd. Im Grunde ist es sehr nützlich, Grundkenntnisse in der Pferdeanatomie zu erwerben.

Wer weiss, wo sich seine Muskulatur befindet und wie man sie trainieren kann, wird Fettablagerungen weniger häufig mit Muskulatur verwechseln. Mit ca. 5-6 Jahren sind die Tiere erwachsen, mit ca. 8 Jahren passt sich der Metabolismus an. Allerdings können auch junge Tiere unter EMS leiden. Sie sind nur weniger auffällig, weil sie während des Wachstums besser unterdrückt werden.

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