Ems Equines Metabolisches Syndrom

Das Ems Equines Metabolische Syndrom

EMS ist eine endokrine Erkrankung und wird wie folgt definiert: Wie funktioniert ein EMS - Equine Metabolic Syndrome? Die EMS beim Tier - Pferde-Stoffwechsel-Syndrom Jeden Tag bekämpfen viele mit ihrem Ross das Fett. Alles, um die Diagnostik von EMS - Equine's Metabolic Syndrome zu unterdrücken. Unglücklicherweise ist kein Tier vor zu viel Futter und Mineralien geschützt. Die meisten Tiere sind im Gegensatz dazu gute Futterverarbeiter, weil ihre Ahnen Hungersnöte, Dürren, schwere Arbeiten und kriegerische Auseinandersetzungen aushalten.

Vor wenigen Jahren noch konnten die Tiere nicht an Diabetis sterben. Heute ist es jedoch unumstritten, dass der Insulinresistenzmechanismus in EMS dem der insulinresistenten im menschlichen Stoffwechselsyndrom so nahe kommt, dass man auch von "Erwachsenen-Diabetes beim Pferd" reden könnte. Ponys, kleine Hengste oder auch Kaltblüter vergeben Irrtümer bei der Nahrungsaufnahme und unzureichende Ausdauer.

Eine Fjordpferde auf der gleichen Wiese mit einem Trekehner wird ziemlich rund ausfallen. Der Einfluss von massivem Übergewicht auf den Metabolismus wird als Metabolisches Syndrom, bei Pferden als Equines Metabolic Syndrome (EMS) beschrieben. Das EMS ist eine der Hauptursachen für chronische KH. Das Tier produziert große Mengen an Insulin.

Hoch dosiertes Insulin kann die Entstehung einer Laminitis induzieren. Laminitis ist extrem schwer. Eine Hufbeschwerden können das Tragegerät schädigen und zu einer Rotation des Knochens in der Klauenkapsel mit permanenter Beeinträchtigung des Hufes mitführen. Die akut auftretende Laminitis ist ein einzigartiges Ereignis. Einzigartige Beschwerden wie z. B. akuter Überlast, akuter Nahrungsaufnahme, Medikamenteneinnahme, Vergiftung oder Streß sind die Ursache (und es gibt viele Möglichkeiten, wie man eine Klauenrehe hervorrufen kann.) Oder es ist der erste Schwangerschaftsschritt in Richtung chronischer Klauenrehe aufgrund einer langfristigen Unterbrechung des Hormonhaushaltes.

Gemäss heutigem Kenntnisstand wird die Laminitis durch ein übermässiges Angebot an schnell vergärbaren Kohlenhydraten wie Fructanen, Speisestärke und anderen verursacht. Es ist einer der Gründe für eine Laminitis. Manche dieser Bakterientoxine haben eine gefäßverengende Wirkung: Es wird eine Laminitis hervorgerufen. Das Verhalten der Tiere wird "sensibel". Aufgrund von Schmerz bei jedem einzelnen Arbeitsschritt werden von den Pferden nur die notwendigsten Dinge mitgenommen. Wird ein Tier nur unregelmässig geschoben, kann es lange Zeit nicht auffallen.

Bei der chronischen Laminitis handelt es sich um die befürchtete Spätschicht. Daher muss zur Vermeidung einer Laminitis das EMS frühzeitig nachweisbar sein. Das Stresshormon Cortisol ist zusätzlich verstärkt (es kann auch die Entstehung einer Laminitis verursachen). Eine gute Bewegungsführung und eine abgestimmte Ernährung können den Metabolismus wieder ausgleichen. Oft wird der Energieverbrauch des Pferdes für die Ernährung überschätzt.

Aus dem Grundnahrungsmittel (Heu) können die Tiere leicht eine Tagesstunde arbeiten, auch mit Trott und Gallop. Fünf Kilogramm Gras und mehr pro Stund kann ein Tier leicht verzehren - vor allem, wenn es nur für eine begrenzte Zeit grasen darf. Viele Tiere sind zu Ernährungsspezialisten auf anscheinend energieschwachen, beweideten Wiesen geworden.

Zudem fressen solche Tiere noch weniger und verschlingen mehr. Sogar der alltägliche Spritzer Leinöl (für das strahlende Fell) kann ein Pferdefett ergeben. Eine weitere Leberbelastung führt zu einer Schwächung des Equipments mit EMS. Allerdings ist die Leberwurst eines mit EMS infizierten Tieres bereits jetzt erheblich belast.

Beispielsweise sind besondere "Diätfuttermittel" für Tiere mit EMS ebenso fraglich wie die leichten Produkte der menschlichen Schlankheitsindustrie. Einige Hunderassen und Hengste können durch Heuballen so viel Kraft schöpfen, dass sie dick werden. In der Silageproduktion wird der Graszucker zu Milchsäure fermentiert.

Silagen enthalten viel in sich. Es wurde für Rinder konzipiert - aber ein Pferd ist kein Rind. Heu und Silagen als Fütterung der Tiere belasten die Haut erheblich - auch für Tiere mit EMS ist dies schwer. Besonders schwer verstoffwechselbar ist für Allergienkranke die Verwendung von Hexagon und ist bekannt für die Histaminintoleranz des Menschen.

Die Milchsäurefermentation einer gesunden Silierung strapaziert auch den Metabolismus eines Pferdes: Der Säure-pH-Wert der Silierung muss von Haut und Nieren aufgenommen werden. Luzern ist auch ein sehr energie- und proteinreiches Futtermittel und sollte daher bei Pferden mit EMS mit Bedacht verwendet werden. Am wichtigsten ist, dass das gestresste Tier abfällt.

Darüber hinaus ist eine bedarfsgerechte (reduzierte) Ernährung ebenso von Bedeutung wie eine zielgerichtete Alltagsbewegung - in einem zügigen Rhythmus (so schnell wie das Tier möglicherweise werden kann). Dabei ist die Verfütterung von rohfaserreichem Heu und Heu von Bedeutung. Es ist auch ein sehr preiswertes Nahrungsmittel für Pferden. Andernfalls wird die Haut durch einen überhasteten Körperfettabbau stark belaste.

Regelmäßiges Training steigert den Energiebedarf - aber das Gespann muss frei von Schmerzen sein. Hay ist mit EMS billiger als Silofutter. Wenn nötig, musst du ganz auf die Beweidung für dein Tier verzichtet und es besser in ein grasloses Fahrerlager mitbringen, wo es zumindest andere Tiere aufsuchen kann. Kaum gefütterte Tiere, wie z.B. Tiere mit EMS, riskieren, mit Mineralstoffen zu wenig versorgt zu werden.

Dies wird noch intensiviert, da das mit EMS behandelte Tier nur kleinere Werte erhalten kann, um nicht zu dick zu werden. Doch auch die Nieren und die Lunge benötigen Mineralstoffe, um ihre Gesundheit zu erhalten. Auf der anderen Seite sind die meisten Tiere in Deutschland tendenziell nicht unzureichend, sondern zu stark versorgt. Es ist wahrscheinlicher, dass die Tiere an eine Unterdeckung als an ein Überangebot angepaßt werden.

Gerade bei eigens für Pferde mit EMS sollten die Mineralien lieber aus Pflanzen und Rinde kommen und keine Aromen oder Konservierungsstoffe aufbringen. Daher ist es so notwendig, den Stoffwechsel von Leben und Seele bei einem Tier mit EMS zu unterstützen. Bittere Substanzen aus Arzneipflanzen unterstützen die Haut, und ein Pferde mit EMS benötigt dies besonders. Sie müssen in der Haut harmlos aufgeschlossen sein.

Bei vielen Pferden waren die Werte der Lebenskraft bereits erhöht, bevor EMS in ihnen vorkam ( "EMS") (dies kann mit Diabetikern vom menschlichen Bluttyp II vergleichbar sein). Dabei ist die Lunge stark mit dem Hormonhaushalt verbunden. Brauerhefe (Chromhefe), Zuckerrohr und andere Gewürze versorgen das Tier mit Zucker. Brauerhefe ist nahezu ohne Zucker und damit auch für Equipments mit EMS geeignet.

Mineralien als feste Gemische können jedoch leicht zu einem Überangebot an Nahrung und Nährstoffen mit sich bringen, wenn nicht bekannt ist, wie viel das Tier aus dem Grundnahrungsmittel aufnimmt. Das Tier kann Mineralien gut lagern - es ist mehr an einen Defizit als an ein Überangebot angepaßt. Bei Pferden mit EMS gibt es einige wesentliche Grundsätze zur Vorbeugung von Hufrehe: Die Fettpölsterchen sollten verschwinden: Um weiteren Stress für den Metabolismus und die Lebewesen zu verhindern, muss die Gewichtsabnahme allmählich aber gleichmäßig sein.

Daher ist es besonders darauf zu achten, dass das Tier keine Beschwerden hat. Zur Entlastung der Haut sind vor allem Arzneipflanzen und Akkupunktur geeignet, ebenso wie Egel für die Behandlung von Laminitis.

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