Erkältung bei Pferden

Schnupfen bei Pferden

Bei vielen Pferden steigt im Herbst das Risiko einer Atemwegserkrankung. Kontrollliste: Wie man eine Erkältung bei einem Pferde verhindern kann Bei vielen Pferden nimmt im Winter das Risiko von Atemwegserkrankungen zu. Es gibt keine Übung in der Frischluft auf der Wiese, die Dunkelbox im verstaubten Pferdestall ist keine gute Option, dazu kommt der Haarwechsel, der das generelle Abwehrsystem belastend wirkt und bereits eine Erkältung mit Atemwegsproblemen vorliegt. Um eine Erkältung nicht zu chronisieren und zu einem COB zu verfestigen, sollte man einige Vorsichtshinweise beachten.

Auf die veränderten Wohnverhältnisse im Laufe des Sommers und Winters reagieren die einzelnen Tiere unterschiedlich. Im Schlechtwetter ist es unmöglich, an Weide zu glauben und die Bewegungen in der teilweise verstaubten Zelle, ob auf dem Rücken oder über dem Rücken, sind nicht mit dem Paddockgang zu vergleichen. Die Leuchte, die das körpereigene Abwehrsystem des Pferdes in Gang setzt, ist schlichtweg verschwunden.

Um sicherzustellen, dass diese "ungünstigen" Tierhaltungsbedingungen im Sommer nicht zu Erkältungen oder Atemwegskrankheiten in unseren Breitengraden führt, sind einige wenige Prinzipien zu befolgen. Danach wird das Tier den Wechsel vom Sommer zum Sommer ohne größere Schwierigkeiten überstehen. Die Grippe ist eine lebensbedrohliche, hoch ansteckende Viruskrankheit für jedes Tier, die eine unverzügliche tierärztliche Versorgung erfordert!

Prävention: Impfungen, Infektions-Druck reduzieren! Prävention: Das Immunsystem stärken, den Infektions-Druck reduzieren! Quelle: Kaltsaison! Meins?

Geben Sie Virusinfektionen keine Chance! dergleichen!

Besonders im Sommer erleiden viele Tiere Erkältungskrankheiten wie Erkältungskrankheiten wie Husten und hohes Maß an Nervosität. Wenn du Unglück hast, schlüpft dein Ross viel mehr als nur eine einfache Erkältung. "Influenza ", oder im Fachjargon "Influenza", lähmt Sie mehr als drei Tage lang. Bei Pferden ist das nicht anders. "Die Influenza ist eine wirklich schwerwiegende Viruserkrankung", sagt Dr. Stephen Eversfield von der Wiesbadener Tierschutzklinik.

"â??Die PrÃ?parate haben Ã?ber 40°C hohes hohes Temperaturniveau und weisen klare Anzeichen einer LungenentzÃ?ndung auf. "Deshalb empfehlen Veterinäre jedem Pferdehalter, seine Haustiere gegen Grippe geimpft zu haben. Die Kälte wird nicht durch aggressive Influenzaviren verursacht, sondern durch eine Vielzahl von verschiedenen Krankheitserregern wie z.B. Nasennashörner. Der Erreger ist omnipräsent und wird durch Tröpfcheninfektion von einer Person zur anderen oder von einem Tier zum anderen weitergegeben.

Nicht von Mensch zu Mensch und nicht von Mensch zu Mensch oder von Mensch zu Mensch.

Dabei wird die Ansteckung nicht verhindert, sondern verbreitet sich unbehindert im ganzen Organismus. Jedem Pferdehalter wird geraten, den TA bei den ersten Anzeichen einer grippalen Erkrankung anzurufen. Denn ein Laien kann im Frühstadium nicht sagen, ob es sich um eine Erkältung oder eine Grippe auswirkt. Auch wenn ein Tier gegen Grippe impfend ist, kann es den Krankheitserreger im Einzelfall noch einfangen.

Eisiger Wind stört diesen Teddybär normalerweise nicht, wenn er sich an die Art und Weise gewöhnen konnte, wie er sie pünktlich hält und ein dickes Fell bekommen konnte. Das einzige Hindernis bei offenen Stallpferden im Sommer sind ihre Halter, weil sie gerne ausreiten. Da Sport viel Kraft kostet und so Hitze produziert, die nicht in die Planung einbezogen ist, beginnen die Hunde rasch zu schweißen und trocknen nicht richtig aus.

Soll ein offenes Stallpferd im Wintersommer viel reiten, ist es ratsam, das Winterfell zu schneiden - aber nicht so kurz wie bei Boxpferden - und dann das Stallpferd dicht zu bedecken. Weil auch offene Stallpferde im Hochsommer mehr Strom konsumieren als im Herbst, sollte eine Ernährung nicht genau in dieser Saison aufhören.

Viel Heu, ausgewogenes Alleinfutter, evtl. mit Mineralstoffzusatz, und gelegentlich Maische, so dass auch offene Stallpferde weit über den Sommer kommen. Für Tiere, die in einer Kiste untergebracht sind, muss der Halter tatkräftig einwirken, um das Abwehrsystem in Gang zu setzen. Im Sommer werden diese Tiere oft zu wenig beleuchtet.

Weil die Tage sowieso kleiner werden, kann mit künstlichem Tageslicht in der Box der Tag für das körpereigene Abwehrsystem verlängert werden. Jeder, der glaubt, den Pferden einen netten, gemütlichen, wärmeren Pferdestall geben zu können, indem er alle Schaufenster und Tore blockiert, ist auf dem falschen Weg. Die Pferde können ihren Organismus an jede beliebige Körpertemperatur anpassen.

Sie krabbeln durch die Nasenlöcher ins Innere des Pferdes und die grippeähnliche Infektion ist bereit. Diese sogenannte Thermoregulierung der Tiere ist auch der Auslöser dafür, dass sie bei Zugluft erkranken. Wenn viel kalte Atemluft auf den ganzen Pferdestall eindringt, paßt das Tier seine Porositäten und Gefäße selbstständig an und paßt seinen Stall so an die Körpertemperatur an.

Wenn jedoch nur ein punktuell auftretender Kaltluftstrahl auf die Handfläche oder den Magen fällt, wird der Temperiermechanismus nicht eingeschaltet und das Tier erhält einen "Zug". Erdo: Geöffnete Stall-Fenster und -Gitter haben keinen Einfluss auf das Pferde. Sollte das Tier jedoch nass unter dem Sonnenstudio werden, vergrößern sich die Porositäten durch die Hitze und das Tier verbrennt vordergründig.

Aber wenn es danach in die Box kommt, abkühlt sich das Tier durch die breiten Porositäten und fängt sich eine Erkältung ein. Daher muss ein längerhaariges Tier im Sommer für eine Dreiviertelstunde im Sommer getrocknet werden. Auf Wunsch kann der Fahrer das Sonnendeck seinem Trockenpferd als weiteres "Wellnesspaket" anbieten.

Das Abwehrsystem von Pferden kann auch durch Medikamente stimuliert werden. In der Schulmedizin gibt es Paramunity-Indusoren und Vitamine C, die den Organismus von außen aufladen.

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