Federnde Steigbügel

Frühlingsbügel

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Flohtherapie: Krankengymnastik mit und auf dem Pferde - Ingrid Strauß

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Qualitäts- und Markenprodukte

Das ist die Erfolgsstory der System-4 Steigbügel. Bei einem Sturz kann der Fahrer aus diesem Bügel viel einfacher aussteigen als bei herkömmlichen Bügeln. Durch die Verbindung kann die Lauffläche an die elastische Fussgängigkeit des Fahrers angepasst werden, so dass ein konstanter Druck auf die Laufsohle gewährleistet ist. Die Folge sind gute Unterstützung und entspanntes Bein, weshalb der System-4 Gelenkbügel bei Spring- und Vielseitigkeitsreitern so beliebt ist.

Bügel mit elastischer Stufenplatte

Es handelt sich bei dieser Entwicklung um einen Bügel mit einer elastischen Stufenplatte. Ein Bügel ist aus der DE 44 32 871 A 1 bekannt, bei dem zwischen den offenen Ende der Bügelbeine eine Stufenplatte montiert ist, so dass er sich unter der Auswirkung einer Spiralfeder um eine feste Mittellinie drehen kann. Dadurch kann die Fußplatte unter Federwirkung um die feste Drehachse verdreht werden, was das Ein- und Aussteigen in den Bügel vereinfacht.

Von der DE 199 08 390 ist ein Steigbügel mit einer Brücke bekannt, der während der Fahrt den Fuß eines Fahrers aufnimmt. Der Bügel ist zwischen der Brücke und dem Fuß mit einem Dämpferkörper versehen. Die Aufgabenstellung dieser Innovation ist es, einen Bügel anzubieten, der die Fahrsicherheit und den Fahrkomfort steigert.

Die Bügel haben ein etwa ur-förmiges Teil mit zwei Seitenbeinen. Dazwischen befindet sich eine Stufenplatte, die zur Unterstützung des Fusses und/oder des Kofferraums eines Fahrers mitwirkt. Zur elastischen Abstützung der Trittfläche ist gemäß der Invention wenigstens ein Federelement vorhanden, wodurch die Trittfläche je nach Ausführung der Invention in unterschiedliche Bewegungsrichtungen verfahrbar ist, z.B. nach vorne oder zurück in Bezug auf die durch das Nutzelement gebildete Fläche, oder nach vorne oder vorne in Himmelsrichtung in Richtung eines Seitenschenkels des Nutzelements abgelenkt.

Darüber hinaus ist es möglich, dass die Stufenplatte nach unten, d. h. in eine vom mittleren Bereich des U-förmigen Elementes entfernte oder auch nach oben gebogene Position abgelenkt werden kann. Diese elastische Stufenplatte, die in eine oder mehrere Achsen geneigt oder verschoben oder abgelenkt werden kann, kann während der Fahrt auftretende Stösse absorbieren oder dämpfen und so die Gelenken des Fahrers schützen.

Darüber hinaus erleichtert eine ausgeklügelte, federbelastete Befestigung der Fußplatte den Zugang zum Bügel oder den Austritt aus dem Bügel, da die Fußplatte bei einer eventuellen Neigung oder Fehlausrichtung des Fahrers mitgenommen werden kann, um ein unerwünschtes Kippen zu vermeiden. So erlaubt die variabel positionierbare Fußplatte dem Fahrer beispielsweise im Sturzfall ein schnelles und erfindergerechtes Herauskommen aus dem Bügel, was die Fahrsicherheit deutlich steigert.

Gemäß der Erfindung ist die Stufenplatte daher freifedernd ausgeführt, d.h. die Stufenplatte kann vorzugsweise in eine oder mehrere Richtung verschoben werden. Nach der Erfindung ist ein Bauteil zur Einstellung der Federkraft eines oder mehrerer Federpakete bestimmt. Dazu können rotierende Teile, z.B. Mutter, verwendet werden, wodurch die Härte der Feder durch Drehen der Mutter erhöht oder verringert werden kann.

Gemäß einem ersten Entwurf ist vorzugsweise unterhalb der Stufenplatte, d.h. auf der dem mittleren Bereich des U-förmigen Elementes abgewandten Fläche der Stufenplatte, zumindest ein Riegel angeordnet, der durch eine Bohrung in einer Stegblech geführt ist, welche die unteren Enden der Beine des U-förmigen Elementes miteinander verbindet. Die Stegbleche verbinden die beiden Enden.

Die Schraube hat an ihrem untersten Ende vorzugsweise ein Innengewinde, auf das eine Überwurfmutter geschraubt werden kann. Es ist ein Federelement in der Mitte zwischen der Stegblechplatte und der Stufenplatte, vorzugsweise um den Schraubenbolzen, angeordnet, das die Stufenplatte von der Stegblechplatte abrückt. Dadurch wird die Stufenplatte so weit von der Stegblechplatte weggeschoben, wie die Überwurfmutter am Bolzengewinde verstellbar ist, d.h. bis zu einem Stopp der Überwurfmutter auf der Stegblechplatte, wodurch auch Zusatzelemente wie Unterlegscheiben eingesetzt werden können.

Werden die Muttern in eine Bewegungsrichtung vom Bolzenoberteil oder der Stufenplatte weggeschraubt, wird der größtmögliche Freiraum zwischen der Stufenplatte und der Stegblechplatte erhöht und die Federkonstanthärte reduziert. Umgekehrt kann die Federkonstanthärte erhöht werden. Die Möglichkeit, die Federkraft eines Federelementes einzustellen, kann auch auf mehrere vorhandene Federelemente angewendet werden.

Wenn die Trittfläche nun von oben, d.h. in Fahrtrichtung der Stegbleche, beladen wird, wirkt eine gegen das Federelement gerichtete Last in Fahrtrichtung der Stegbleche, wobei das Federelement komprimiert wird und die Trittfläche zur Stegblech hin verschoben wird. Die Schraube mit der aufgeschraubten Muttern wird durch die Aussparung in der Stegplatte gesteckt, so dass z.B. eine Nuss aus der Unterseite des Stegplattenmaterials herausgezogen wird, wenn genügend Druck auf das Stufenblech ausgeübt wird.

Das Stegplattenmaterial kann jedoch auch mit entsprechenden Aussparungen ausgestattet werden, um zu vermeiden, dass die Nuss aus dem Stegplattenmaterial herauskommt. So kann z.B. ein zylindrischer Anker in einer kreisrunden Öffnung mit etwas höherem Durchmesser das gleiche Maß in alle Himmelsrichtungen haben oder durch unterschiedlich geformte Öffnungen, wie z.B. Ovalbohrungen, in bestimmte Himmelsrichtungen beweglicher sein als in andere Himmelsrichtungen mit geringerem Raum.

Die Trittblech ist vorzugsweise so konzipiert, dass sie an entgegengesetzten Seiten zwischen den Beinen des U-förmigen Elements mitführbar ist. Die Trittbleche müssen in den entsprechenden Seitenflächen eine Aussparung aufweisen, die den Maßen der Füße anpaßt. Es kann ein bestimmtes Maß an Freiraum zur Verfügung gestellt werden, um die Beweglichkeit der Trittfläche zu vergrößern, so dass beispielsweise eine halbrunde Aussparung oder Aussparung in der Trittfläche grösser ist als der Abschnitt, auf dem die Trittfläche angeordnet ist, wobei eine Verschiebung der Trittfläche in Bezug auf den Abschnitt im Zusammenhang mit diesem Freiraum möglich ist.

Die Trittblech ist vorzugsweise so konzipiert, dass sie zwischen den Beinen des U-förmigen Elements gefahrlos hindurchgeführt werden kann und nicht aus dieser herausbewegt werden kann, z.B. indem der beabsichtigte Abstand so gering gewählt wird, dass bei Kontakt der Trittblech mit einem Bein noch eine hinreichende Führungsfunktion auf dem anderen Bein gewährleistet ist.

Anstelle einer z.B. gewölbten Aussparung oder Aussparung kann auch eine Öffnung in den seitlichen Bereichen der Stufenplatte vorgesehen werden, durch die ein Bein hindurchgeführt wird, so dass die Stufenplatte nicht aus einer Führungsschiene durch das Bein springen kann und dadurch fest entlang des Beins geleitet wird.

Es ist von Vorteil, eine Reihe von Federungselementen für die Lagerung der Stufenplatte zu haben, um eine über die ganze Trittblechbreite größtmögliche Gleichmäßigkeit oder Verstellbarkeit der Aufhängung zu erreichen. Vorzugsweise sind die Federelemente entlang der Stufenplatte zwischen den beiden Beinen des U-förmigen Elements angebracht. Nach einer anderen Form der Diensterfindung kann ein Federelement auf einem oder beiden Beinen des U-förmigen Elements so angebracht werden, dass es zwischen einer Begrenzungslinie am Bein und der Stufenplatte montiert wird.

Der Versatz der Trittfläche und damit die Federkraft des elastischen Elementes kann beispielsweise durch ein auch an einem Ständer befestigtes Rückhalteelement eingeschränkt werden, das in Bezug auf das elastische Segment auf der gegenüber liegenden Stirnseite der Trittfläche des Trittbrettes liegt. Dadurch wird die Trittfläche im Normalfall durch das elastische Bauteil gegen das Rückhalteelement gepresst.

Das Rückhalteelement kann auch als Stellglied zur Einstellung der Federung ausgeführt werden, z.B. als Überwurfmutter, die auf ein Beingewinde aufgeschraubt werden kann. So ist es beispielsweise bei einer solchen Entwicklung nicht notwendig, eine Stegblechplatte zu verwenden, da die Stufenplatte vollflächig auf den Beinen abgestützt und darauf gesprungen werden kann.

Es ist jedoch möglich, diese Art von Innovation mit dem oben genannten Federspeicher zu kombinieren. Dabei ist zu beachten, dass anstelle eines einstellbaren Elementes, wie beispielsweise einer Überwurfmutter, auch feste Rückhalteelemente vorgesehen werden können, die die Federkonstanthärte bestimmen können, so dass ein Anwender die eingestellte Federkonstanthärte nicht ändern kann.

Die Rückhalteelemente können, wie die Mutter zur Einstellung der Federkonstanthärte, anwendungsgerecht ausgeführt werden, z.B. können sie zur Vermeidung von Verletzungs- oder Kippschäden an der Außenseite vervollständigt werden, oder sie können über entsprechende Aussparungen oder Vorsprünge oder über eine entsprechende Vortriebsgeometrie verfügen, um ein Verdrillen, Verriegeln oder Verriegeln des Rückhalteelements zu ermöglichen. Derartige Rückhalteelemente können mit einer geeigneten Spiralgeometrie ausgestattet sein.

Darüber hinaus ist es auch möglich, den Federspeicher so auszulegen, dass Stützpunkte als Anschläge für die Stufenplatte vorhanden sind, so dass die Stufenplatte in ihrer Bewegungsrichtung in eine vorgegebene Drehrichtung, z.B. in Fahrtrichtung der Stegblechplatte, bis zu einem Maximum eines solchen Anschlagspunktes verschoben werden kann, wodurch eine Grenze in der entgegengesetzten Drehrichtung vorgegeben ist.

Die Befestigungspunkte können mit den oben genannten Federmechaniken verbunden werden. Vorteilhaft ist, dass das Eigengewicht der Fußplatte kleiner ist, insbesondere deutlich kleiner als das andere Eigengewicht des ganzen Bügels, um eine entspannte Beinhaltung in Zusammenhang mit dem Federspeicher zu gewährleisten. Es wird empfohlen, dass das Eigengewicht der Fußplatte weniger als 20% des Gesamtgewichts des Bügels ausmacht, vorzugsweise weniger als 10% des Gesamtgewichts des Bügels.

Abb. 1 eine Draufsicht des erfinderischen Bügels mit einer ersten Ausführung des Federmechanismus im Unterteil und einer zweiten Ausführung des Federmechanismus in Bezug auf das linke Bein. Abb. 3 eine Sicht auf den in Abb. 1 dargestellten Bügel von oben. Abb. 1 stellt einen Bügel mit einem ur-förmigen Teil 1 dar, der auf der rechten und rechten Fahrzeugseite je einen Schaft 1a und 1b hat.

In der Mitte des U-förmigen Elementes 1 ist eine Ringöse 1d angeordnet, durch die der Bügel z.B. an einem Gürtel angebracht werden kann. Die unteren Endbereiche der beiden Stützen 1a und 1b sind durch die Stegblechplatte 1c miteinander verbunden, die, wie in Abb. 2 dargestellt, größer ist als die Stützen 1a und 1b und daher z.B. als Stopp- oder Stützfläche für eine Stufenplatte 2 dient.

Der Trittblech 2 verfügt über U-förmige Aussparungen auf der linken und rechten Seite, die dazu dienten, den Trittblech 2 auf den Beinen 1a und 1b zu führen, so dass der Trittblech 2 entlang der Beine 1a und 1b nach oben oder unten bewegt werden kann. Nach einer ersten Version der Invention werden die Schrauben 5 an der Unterseite der Stufenplatte 2 befestigt, wodurch die Schrauben 5 durch Öffnungen oder Öffnungen 1g in der Stegblechplatte 1c geleitet werden.

Der untere Endbereich der Schrauben 5 ist mit einem Innengewinde 5 a ausgestattet, auf das ein Stellglied 4 in Gestalt einer Überwurfmutter geschraubt ist. Es sind zwischen der Stufenplatte 2 und der Stegblechplatte 1c Druckfedern 3 angebracht, die die Stufenplatte 2 von der Stegblechplatte 1c wegdrücken, soweit es die Position der Nuss 4 auf dem entsprechenden Gewindes 5 a der Schraube 5 erlaubt, d.h. bis zu einem Stopp der Nuss 4 auf der Stegblechplatte 1c.

Wenn die Trittfläche 2 von oben beladen wird, z.B. weil ein Mitfahrer in den Bügel eingeklettert ist, wird die Trittfläche 2 in der von den Pfeilen P gezeigten Fahrtrichtung nach unten verschoben, wobei die Druckfedern 3 zusammengepresst werden und die Schrauben 5 mit den angeschraubten Schrauben 4 nach unten aus den Ausnehmungen 1f in der Trittfläche 1c mit den angeschraubten Schrauben 4 ausfahren werden.

Dies ermöglicht die Aufhängung der Stufenplatte 2 gegenüber der Stegblechplatte 1c und damit gegenüber dem Bügel, z.B. um Schläge zu absorbieren oder den Ein- und Ausstieg des Fahrers zu erleichtern. Abhängig von der Gestaltung des Spieles an den Löchern 1g in der Stegblechplatte 1c, durch die die Schrauben 5 hindurchgeführt werden, oder dem Spiel an den Seitenführungen der Stufenplatte 2 an den Schenkeln 1a und 1b, kann es unterschiedliche Möglichkeiten zum Kippen oder Bewegen der Stufenplatte 2 geben.

Abb. 2 stellt eine Schwenkbewegung der Stufenplatte 2 in Bezug auf eine von Abschnitt 1a zu Abschnitt 1b verlaufende Drehachse dar. Mit der Stufenplatte 2 sind die Schrauben 5, die mit der Stufenplatte 2 verbunden sind, nicht mehr planparallel zu den Stützen 1a oder 1b, sondern entsprechend der Neigung der Stufenplatte 2 schräg gestellt, soweit dies durch die Löcher in der Stegblechplatte 1c möglich wird.

Nach einer zweiten Version der Invention, die auch mit dem vorstehend genannten Federmechanismus kombinierbar ist, ist an einem oder beiden der Stützen 1a und 1b ein Federelement 3 angeordnet, das von der Stegblechplatte 1c an einem niedrigeren Punkt in Abb. 1 begrenzt ist. Bei dieser Ausführung ist es jedoch nicht notwendig, dass die Stegplatte 1c vorliegt.

So kann beispielsweise als Begrenzungselement eine einfache Projektion bereitgestellt werden, die ein Abrutschen des auf dem Fuß 1a oder 1b montierten Federelements 3 von diesem Fuß verhindert. Von diesem Fuß aus kann das Federbein 3 nicht abrutschen. Um die Aufwärtsbewegung der Stufenplatte 2 zu begrenzen, kann ein entsprechendes Verriegelungselement bereitgestellt werden, das z.B. als Überstand ausgeführt oder als Verstellelement ausgeführt werden kann, z.B. in Form einer Überwurfmutter 4, die auf ein Gewindestück 1e eines Bolzens aufgeschraubt werden kann.

Wie bei der vorstehend beschrieben ersten Ausführung kann die Stufenplatte 2 je nach Lagerspiel der Seitenführung an den Beinen 1a und 1b in unterschiedliche Richtung verschoben werden und ist durch die Andruckkraft des Federelementes 3 gegenüber dem Bügel elastisch montiert, wodurch die Federkontakthärte bei Einsatz einer Überwurfmutter 4 durch Aufschrauben dieser Überwurfmutter 4 auf das Spurstangengewinde 1e geändert werden kann.

Solch ein Federkern kann an einem oder beiden der Schenkel 1a und 1b angebracht werden. Bild 3 stellt eine Untersicht des Bügels aus Bild 1 dar, wo die Stegblechplatte 1c zu erkennen ist, in der die Schraubenmuttern 4 in Aussparungen 1f liegen, mit denen die Federkonstanthärte der Federn 3 gemäß dem ersten Beispiel geändert werden kann.

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