Fütterung Hufrehe

Ernährung von Hufrehe

Futterhufrehe ist die am weitesten verbreitete Hufrehe und wird durch unsachgemäße Ernährung verursacht. Eine sofortige Anpassung der Fütterung ist erforderlich. Hufrehe: die passende Ernährung Die Hufrehe wird nach heutigem Stand der Technik unter anderem durch ein übermäßiges Angebot an schnell vergärbaren Energieträgern wie Fructanen oder Stärken verursacht. Der Anteil der leichtflüchtigen Kohlenhydrate im Verdauungstrakt ändert sich und der pH-Wert nimmt ab. Dadurch kommt es zu einer Überversäuerung des Darms.

Naturgemäß kann die Schleimhäute im Verdauungstrakt nur bis zu einem gewissen Grade volatile ungesättigte Kohlenwasserstoffe aufsaugen.

Nicht resorbierbare Speisefettsäuren führen auch zu einer Verlagerung des pH-Wertes in das säurehaltige Umfeld, was zu einer Beschädigung der Magenschleimhaut und damit wiederum zu einer verminderten Absorption von leichtflüchtigen Speisefettsäuren auftritt. Die Absenkung des pH-Wertes bewirkt einen massenhaften Tod der Cellulose spaltenden Bakterie. Manche dieser Toxine sind offenbar vasokonstriktorisch und können eine Hufrehe verursachen.

Wenn die Gefahr einer Hufrehe besteht, ist es wichtig, eine Überfütterung oder Entgleisung zu vermeiden und die Futtermenge dem Strombedarf anzugleichen. Schon vor Jahrtausenden waren die Ägypter und Mediziner mit ihren hervorragenden Fähigkeiten überliefert. Sie ernährten sich von ihr. Ausgleich von Nährstoffdefiziten, Aufrechterhaltung des Immunsystems, Erhaltung der Darmhygiene, Unterstützung des Stoffwechsels und Abbau von Stress. Natürliche Inhaltsstoffe in Wasser löslicher Ausprägung - hochwirksam und bestens austauschbar.

Die harzartige Verbindung ist wasserunlöslich und kann daher vom Verdauungstrakt kaum aufgenommen werden: Durch diese besondere Eigenschaft können letztlich die für die Belebungsarbeit relevanten Vitalstoffe wie z. B. Vitalstoffe, Mineralien, Spurenelemente und Sekundärpflanzen wesentlich besser verwertet werden. Aufrechterhaltung des Immunsystems, Erhaltung der Darmhygiene, Unterstützung des Stoffwechsels und Abbau von Stress. Dazu stehen in der Wissenschaft Substanzen wie z. B. Propylis, Ginseng, Milchdistel und Silica zur Verfügung.

Auch in wasserlöslicher Ausführung - bestens verfügbar.

Ernährung bei Hufrehe

Seit vielen Jahren hat sich diese pflanzliche Mischung bei der Fütterung von Rehwild und Stoffwechselerkrankungen bei Pferden etabliert. Empfohlen werden diese Hufwildkräuter sowohl für die Akutbehandlung von Hufwild als auch für eine Hufwildtherapie, sei es für die tägliche und kontinuierliche Fütterung während des Hufschubs, sowie zur Vorbeugung zukünftiger Klauenprobleme im Pferde.

Das Füttern von laminaren Hufkrankheiten mit chronischen laminaren Hufkrankheiten ist eine wesentliche Voraussetzung für die Behandlung von laminaren Hufkrankheiten, um eine Erleichterung und den Abheilungsprozess dieser metabolischen Krankheit bei Pferden zu erreichen. Ein gezieltes pflanzliches Ergänzungsfutter kann Hufrehe verhindern und das pflanzliche Ergänzungsfutter "Deer EX" fördert das Wachstum des Hufes. Die Fütterung von Huftier "Rehe-Ex" wird mit dem Fütterungsgut getrocknet oder befeuchtet gemischt oder kann auch als Teesorte aufbereitet werden.

Als Teebereitstellung die untenstehende Mengen auf eine Schale mit heißem Leitungswasser geben und 10 Min. kochen lassen, dann handwarm oder kaltblütig einfüllen. Die Zusatzfuttermittel können rein oder gemischt in das von uns angebotene Ponyfutter oder Pferdefutterwild eingebracht werden. Ernährungsempfehlung: 6 wöchentlich tagesweise 50 gr, dann tagesweise 30 - 40 gr.

Die Hufrehe ist wahrscheinlich die häufigste und am meisten befürchtete Pferdeerkrankung bei PF. Eine Hufrehe des Hufes sollte sofort therapiert werden und als akute Notlage angesehen werden. Auch wenn die Hufrehe in der Regel nicht auf eine einzige Krankheit zurückzuführen ist, kann davon ausgegangen werden, dass die Hufrehe hauptsächlich auf Nahrung oder Magenverdauung zurückzuführen ist.

Das ist Hufrehe? Dies ist eine sehr empfindliche Hufkrankheit für das Tier. Es gibt zwei Arten von Hufrehe: die Akut-Hufrehe und die Dauer-Hufrehe. Der Veterinär muss bei den ersten Zeichen einer Hufrehe konsultiert werden. Man sagt nicht ohne Grund, dass Hufrehe ein aktueller Notstand ist!

Außerdem ist die frühe Therapie der Hufrehe für die Genesung oder Besserung unerlässlich.

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