Futterstellen für Vögel

Vogelfutterplätze

Wer Vögel in das Vogelhaus locken will, sollte sich daher überlegen, wie man sie auf den Futterplatz aufmerksam machen kann. Fütterung der Vögel - geeignete Fütterungsplätze. Die Vogelfutter ist im Winter in der Wildnis knapp.

Aufstellen der Zuführstation

Die Suche und Einrichtung einer passenden Futterstation muss nicht schwierig sein. Allerdings gibt es einige wenige wesentliche Aspekte, die beachtet werden sollten, um die Vögel beim Fressens nicht unnütz zu gefährden: Er sollte weder zu nahe (Möglichkeit für Tiere, sich anzuschleichen usw.) noch zu weit weg (zu weiter Fluchtweg) sein. Wenn man den richtigen Platz findet, sollte man sehen, welche Vögel sich in der Umgebung befinden - denn auch Vögel haben gewisse Präferenzen hinsichtlich der Ernährung.

Generell ist bei vielen Vogelspezies Fettes Futter populär, das in unterschiedlichen Varianten angeboten werden kann, z.B. angereichert mit Ungeziefer oder Sommerblumenkernen. Es gibt auch Saatgutmischungen, die für viele Vögel interessant sind, oder Spezialmischungen, wie z.B. Robin-Delikatessen, die eine etwas größere Menge an weichen Inhaltsstoffen enthalten. Einige Vögel sind auch zurückhaltender als andere, wenn es darum geht, auf einer höheren Stufe nach Futter zu suchen und zwar den Bodenfressern.

Beispielsweise ist es möglich, sowohl Fettfütterung als auch Saatgutmischungen parallel anbieten zu können. Ein regelmäßig gereinigtes und neu gefülltes Vogelbad kann zu einem begehrten Ort für Vögel zum Trinken und Baden werden.

Welcher Futterplatz?

Permafrost und geschlossener Schneebedeckung: Auch im Siedlungsgebiet Mendens ist die Firma heute Vogelkocherin. Der Vogelkundler Werner Teschen fordert die Bevölkerung auf, "so viele Futterplätze wie möglich für die armen Vögel im Garten zu errichten oder zu betreiben". Die winterliche Fütterung rettet nach Ansicht des Experten nicht nur viele Vögel vor dem Verhungern, sondern bringt Kindern und Jugendlichen auch unsere Vogel-Welt näher und erweckt das Bewusstsein für die Problematik des Artenschutzes. Die Fütterung ist eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft.

Das sind die wesentlichen Hinweise des bekannten Vogelkundlers für die korrekte Winterfütterung: Welche Fütterungsstelle? Sie können Futterhäuser für Weich- und Getreideesser erwerben, aber Sie können sie auch selbst produzieren. Jeder, der eine ausgediente Fruchtkiste überdachte und auf der Witterungsseite mit Buchenholz verschloss, hat bereits eine passende "Snackbar" für unsere befiederten Gesangssolisten kreiert.

In der Regel sollten Futterhäuschen im Park an einem dreifach gekreuzten Stammbaum, einer Stange oder einem Stativ befestigt werden. Die Fütterungsstelle sollte für die überschaubaren Vögel ausgelegt sein - in einiger Distanz von Sträuchern oder Gehölzen, dass Katze und Beutegreifer, die die Vögel immer wieder reproduzieren, gerne als Abdeckung auftauchen.

Was für ein Essen? Welche Nahrung gehört zu welchem Vogel? Meisenmäuse, Zeisig, Gimpel, Paviane, Habfinken, Finken, Kleiber und Spatzen essen gerne mit Sonnenblumenkernen, Hanf- und Getreidekörnern, zerdrückten Haselnüssen, vor allem aber mit kommerziellen Saatgutmischungen für Getreidefresser. Selbstverständlich sind auch Speisering und Tittenknödel, die im gesamten Sortiment zu finden sind, geeignet. Exkremente im Futterhaus und an den Annäherungspunkten sollten in regelmäßigen Zeitabständen mit warmen Gewässern entfernt werden, da Krankheitserreger wie z. B. die Salmonelle leicht zum Massentod im Gefieder führen können.

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