Geländereiten

Langlaufreiten

Offroad-Reiten ist die Bewegung von Pferden im offenen Gelände außerhalb einer eingezäunten Reitbahn. Eine Expertin haben wir gefragt: Britta Steen, die Kurse für Geländereiten organisiert. Das Geländespringen ist ein Stresstest, der eine der drei Phasen des Vielseitigkeitsspringens bildet.

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Offroad-Reiten ist die Bewegung von Pferden im offenen Terrain außerhalb einer gezaunten Reitarena. Meist beschreibt der Ausdruck Fahrten mit dem Pferde. Die Geländefahrt ist eine Unterdisziplin des Vielseitigkeitssports, bei der der Fahrer über eine größere Distanz und über Hindernisse mitfährt. Meist beschreibt der Ausdruck Fahrten mit dem Pferde. Im Geländereiten gibt es mehrere Badges, die man erhalten kann.

Deutscher Reiterpass: Der Mitfahrer verfügt über ausreichende praktische Erfahrung und kann im Terrain unter dem Pferdesattel ein passendes Tier mitbringen. Insignien im Trail-Reiten 1: Der Fahrer zurücklegt größere Entfernungen mit dem Ross, zum Beispiel größere Fahrten oder Tagesausflüge. Badge im Trekkingreiten 2: Das Wissen der Level 1 wird erweitert, der Fahrer kann das Gespann mehrere Tage lang reiten und verfügt über Grundkenntnisse in der Gestaltung von Trekkingfahrten.

Badge in Hunting 1: Der Fahrer hat Grundkenntnisse für die Beteiligung an einer Jagt im Sprungbereich, kann die Tauglichkeit der Hengste einschätzen und meistert sicherheitsgerichtetes Handeln und Notfallverhalten. Badge in Hunting Riding 2: Das Wissen aus Level 1 wird erweitert, der Fahrer hat Grundkenntnisse für die Jagdplanung und ist in der Lage, es im Gelände als Picoir einzusetzen.

Badge im Langstreckenreiten 1: Der Fahrer macht kurze Distanzritte, kann die Tauglichkeit des Springpferdes einschätzen und meistert das Verfahren in Notfallsituationen. Badge im Langstreckenfahren 2: Das Wissen aus Level 1 wird erweitert, der Fahrer fährt im Mittelstreckenfahren und will sich auf lange Fahrten einrichten. Seine Grundkenntnisse in der Vorbereitung von längeren Fahrten sind grundlegend.

Fahren Sie durch das Gelände: Worauf muss ich achten?

Wie weit sollte ein Fahrer entfernt sein, um teilzunehmen? Die Reiterin sollte in der Lage sein, ihr eigenes Ross in allen drei Gangarten zu erlernen. Grundkenntnisse im Bereich der Sprunghindernisse sind nicht zwingend erforderlich. Im Rahmen der Kursanmeldung werden Fahrer und Pferde nach ihrem Trainingsstand befragt, um eine möglichst gute Gruppenaufteilung zu erzielen.

Der regelmäßige Aufenthalt im Springunterricht ist von großem Nutzen, so dass Pferde und Reitern ein wenig Zeit haben. Dabei ist die Größe der abgesprungenen Obstacles nicht ausschlaggebend, da man auch in kleinem Umfang im Terrain starten kann. Die Ausbildung ist immer an den Trainingsstand von Reiterin und Reiterin angepaßt. Wie bereiten Sie (und das Pferd) sich richtig darauf vor?

Für den Fahrer ist es ideal, regelmässig Sprungunterricht zu nehmen, um Erfahrungen zu sammeln und das Springverhalten seines Gepäcks während des Sprungs zu erlernen. Falls die Gelegenheit dazu vorhanden ist, sollten Pferde und Reittiere vor einem Trainingskurs in der Region mehrmals ausreiten. Dies ist nicht immer leicht, denn nicht jeder Reithof hat eine Offroad-Verbindung.

Der erste Kurs des Jahres findet oft zu Beginn des Frühlings statt, wenn es gut ist, sein eigenes Pferderennen zu haben. Manche Reiterin und mancher Reiterin lernen sein Ross dann von einer neuen Dimension her kennen. Für sie ist es eine gute Idee. Ein ausreichender Zustand der Tiere (und natürlich auch der Reiter) ist Voraussetzung, da eine Übung etwa 1 Stunde dauert (½).

Natürlich gibt es immer wieder Unterbrechungen, in denen sich die Tiere ausruhen können. Eines der bedeutendsten ist natürlich die Reitbarkeit eines Pony. Das Dressurreiten sollte dem Ausbildungsniveau des Springpferdes nachkommen. Weshalb nimm ich an der Langlaufloipe teil? Möchten Sie in naher Zukunft an einer Geländefahrt, Vielseitigkeits- oder Drachenjagd teilhaben, Geländereiten probieren, um vielleicht an Wettbewerben teilzunehmen, meine Pferdevielfalt anzubieten oder ganz nebenbei Spass zu haben?

Das Fahren ist im Grunde genommen riskant. Egal ob wir nun in den Bereichen Reitsport, Pferdesport oder Cross-Country unterwegs sind, diese Sportart stellt eine große Bedrohung dar. Deshalb muss sich der Fahrer bestmöglich absichern und darauf einrichten. Für das Befahren von festen Hindernissen ist folgende Ausrüstung unerlässlich: - eine bruchsichere Dreipunktauflage nach DIN. Beachten Sie, dass bei Offroad-Turnieren nur gerundete Sporne mit einer Maximallänge von 3 cm erlaubt sind.

Es ist nicht jeder Fahrer gerne damit unterwegs, aber gerade bei schlechtem Wetter finde ich es oft schöner als ohne es. Überprüfen Sie das Bügelschloss und die Bügelriemen auf eventuelle Beschädigungen. - Die Sicherheitssteigelgruppen können heute zum Fahren verwendet werden. Außerdem kann das Tier gut beschützt werden: Verbände sind nicht notwendigerweise für das Terrain verwendbar, da sie verrutschen und voller Flüssigkeit ansaugen können.

Welche Tiere sind für Sie in Frage kommend? Sie ist für jedes beliebige Tier mit Hindernissen im Gelände bestens gerüstet. Sicher ist ein Reinrassiges oder vollblutiges Warmblut sehr gut für Vielseitigkeitsprojekte geeignet, da es sich um ein schnelles und langlebiges Produkt handelt. Weil die Lust am Hindernisfahren nicht mit einer Zucht verbunden ist.

Und wenn die Tiere (und natürlich auch die Reiter) ihre Begeisterung für die soliden Hürden entdeckt haben, sind sie über sich hinausgewachsen. Vorfreude auf das nÃ??chste Hinderniss zu galoppieren, einen Offroad-Parcours zu vollenden, sich zu unterstÃ?tzen und einfach ste und schwierig steckende Hinderniss zu bezwingen - das ist ein groÃ?artiges GefÃ?hl, das man in dieser AusfÃ??hrung weder in der Hallsaison noch auf dem Sprungbrett miterleben kann.

Es wird zwischen Geländefahrten, kombinierten Tests und vielseitiger Einsetzbarkeit unterschieden. Benötigt ein Fahrlehrer eine spezielle Schulung für das Terrain? Es ist sinnvoll, dass der Fahrlehrer über Geländefahrzeugkenntnisse verfügt, vorzugsweise diese Sportart intensiv betreibt oder ausübt.

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