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Pferdeanfragen

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Unsere Bitte an alle Verkäufer: Bitte biete nur die Hengste an, für die die Suchkriterien auch wirklich vorhanden sind, die in der Werbung gefunden oder benannt werden. Charakteristik: Wir suchen ein typvolles Fohlen in einer dunklen Weste mit doppelter Disposition. Neben dem Geburtstermin, der Fohlenbewertung sowie der Außenbewertung und den eventuell vorhandenen Performancedaten der Mütter /Familie ist in jedem Falle aussagefähiges Foto- und Filmmaterial erforderlich.

Neben den Basisdaten des Pferdes (Alter, Geschlecht, Hautfarbe, Größe, Ausbildungsgrad und Kontaktdaten) ist in jedem Falle aussagefähiges Foto- und Filmmaterial erforderlich. Neben den Basisdaten des Pferdes (Alter, Geschlecht, Hautfarbe, Größe, Ausbildungsgrad und Kontaktdaten) ist in jedem Falle aussagefähiges Foto- und Filmmaterial erforderlich. Neben den Basisdaten des Pferdes (Alter, Geschlecht, Hautfarbe, Größe, Ausbildungsgrad und Kontaktdaten) ist in jedem Falle aussagefähiges Foto- und Filmmaterial erforderlich.

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Dach aus Neel-Heinrich, Größe: 156 cm bis 164 cm. Neben den Basisdaten des Pferdes (Alter, Geschlecht, Hautfarbe, Größe, Ausbildungsgrad und Kontaktdaten) ist in jedem Falle aussagefähiges Foto- und Filmmaterial erforderlich.

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Graue Pferde....Pferde...

Worin besteht der Unterschied zwischen dem Altpferd und dem Pferd "in den besten Jahren"? Altpferde haben z.B. Schwierigkeiten, alle Stoffwechselvorgänge zu verlangsamen, die in jeder Einzelzelle zu erkennen sind und den gesamten Körper betreffen. Auf der einen Seite steigt die Krankheitsanfälligkeit, auf der anderen Seite braucht das heranwachsende Pferd eine verlängerte Erholungsphase.

Es kann daher verantwortungslos sein, ältere Tiere in der Besatzung im Freistall zu behalten, da diese oft das schwerste Glied der Besatzung in allen Folgen sind, was dazu führt, dass sie vom Futtern weggetrieben werden und kräftig Gewicht verlieren. Auf der anderen Seite ist eine konstante Langsamkeit vor allem im hohen Lebensalter von Bedeutung, was eine Boxhaltung ausklammert.

Für alte Hengste ist das Schlagwort "Wer ruht, wer rostet" besonders wichtig. In der Vergangenheit an Lungenerkrankungen erkrankte Tiere haben im hohen Lebensalter zunehmend zu leiden. Alte Tiere haben fast immer Zahnprobleme, denn auch ihre eigenen ZÃ??hne werden Ã?lter. Bei uns Menschen gibt es eine Prothese, bei älteren Tieren ist ein neuer Zahnersatz (bisher....) nicht möglich.

Deshalb muss das Altes so gut wie möglich bewahrt werden, was eine regelmässige Zahnbehandlung erforderlich macht. Zumindest 1 x pro Jahr, besser 2 x pro Jahr muss das Altpferd einem Pferdedentisten präsentiert werden, damit die Zähnchen in ihrer Funktionalität optimal gestützt werden. Der Gesamtbedarf der Pferde steigt mit zunehmendem Lebensalter, was von der Pflegekraft ein höheres Mass an Zuwendung und Empathie verlangt.

Durch die im Lebenslauf des Pferdes auftretenden Probleme, die erhöhten Anforderungen an die Nährstoffversorgung sowie den erhöhten Basisstoffwechsel und die unvermeidliche Abnutzung ergeben sich neben einem erhöhten zeitlichen Aufwand unvermeidlich erhöhte Mehrkosten. Die Lage der alten Hengste ist mit der der alten Menschen vergleichbar: Die Verwüstungen der Zeit nagen an jedem Ort.....

Es gibt für uns Menschen Seniorenheime, also warum nicht auch für das Pferd? Es ist meine Pflicht, ein solches Altersheim für Tiere zu betreiben, denn ich bin der festen Überzeugung, dass auch ältere Tiere das Recht auf ein glückliches, artgerechtes und, soweit möglich, gesundes Alter haben!

Eine ganzheitliche Herangehensweise - nicht die Symptombekämpfung - die den ganzen Pferdealltag umfasst, ist von Bedeutung! Der Vorrang bei älteren und/oder nicht reitbaren Tieren hat prinzipiell eine dem einzelnen Menschen angemessene Einstellung und Ernährung. Jedes Pferd bzw. jeder Pony mit Gesundheitsproblemen muss über Unterbringungsbedingungen verfügen, die es ihm erlauben, ein für das Pferd geeignetes Lebensumfeld zu führen, und die speziellen Ernährungs- und Wohnbedingungen müssen berücksichtigt werden.

Ältere und erkrankte Tiere brauchen Entspannung, Ausruhen und eine Rudel, die ihnen kostenlose Möglichkeiten zur Entfaltung ihrer eigenen Person bietet: Eine positive Bewertung ist eine starke Beobachtungskraft, die sofort Schwächen aufzeigt, wie z.B. eine vollständige Hingabe an das geschwächte Pferd, die sich in Ängsten, Paniken und Schwierigkeiten bei der Nahrungs- und Wasserversorgung manifestiert und in der Lage ist, diese entsprechend den aktuellen Bedingungen zu verhindern.

Ältere oder behinderte Hengste und Ponys brauchen in erster Linie eine kompetente Stallleitung, die sich um eine ungehinderte Entwicklung der Person des Schwächeren kümmert, die die Haltbedingungen immer an die aktuellen Verhältnisse anpaßt und so ein artgerechtes Wohnen gewährleistet. Dabei müssen Voraussetzungen dafür gegeben sein, dass sich jedes Einzelpferd vollkommen wohl fühlen kann, die Futter- und Wasserversorgung nicht durch die Furcht vor anderen Tieren behindert oder gar verhindert wird.

Entscheidend für ein pferdefreundliches Wohnen sind zum einen die aktuellen Gegebenheiten vor Ort, wie z. B. Weiden, Stallbau, Herdenzusammenstellung, Fluktuation etc., zum anderen auch die Fachkompetenz, Zeit, Pferdesinn, Pferdeliebe, Empathie sowie die Führung und Gestaltung des Stallführers. Vor allem bei älteren und kranken Tieren sollte nicht die Menge, sondern die Güte den Ausschlag geben!

Ältere und kranke, nicht fahrbare Tiere können nicht "billig" ausweisen. Freizeit, Krankenpflege, Pflege, spezielle Anforderungen an Ernährung und Verpflegung, Kontrolle und ärztliche Betreuung verlangen hier ihre Attribute. Die irrige Annahme, dass ein nicht mehr reitbares Pferd günstig gemietet werden kann, muss durch die Erkenntnis der Fakten verhältnismäßig werden. Ältere und unruhige Tiere brauchen Zeit: Zeit ist Gold wert!

Denn auch ein Reiterbetrieb muss ernährt werden, so dass ein günstiges Parken nicht mit einer individuellen Pferdehaltung, Ernährung, Fürsorge, Krankenpflege und medizinischer Behandlung vereinbar ist. Letztendlich ist aber ein pferdegerechter Haushalt auf lange Sicht die billigere Variante, denn durch umsichtiges, vorausschauendes und verantwortungsbewusstes Agieren mit gesunden Menschenverstand werden Nachlaufkosten gespart und es fallen überhaupt keine unnötigen tierärztlichen Kosten an.

Um ein noch längeres und vor allem lebendiges Wohnen des geschwächten/alten und unbändigen Gepäcks zu gewährleisten - das ist wohl der bedeutendste Teil! Die Symptome werden nicht behandelt, aber die Grundkrankheit wird durch die Stimulation der selbstheilenden Kräfte behandelt und der ganze Alltag des Gepäcks wird in die Behandlung miteinbezogen. Die Senioren können ihren Ruhestand gerecht und zufrieden unter den besten Voraussetzungen ausgeben, da den wachsenden Bedürfnissen des Alters angemessen Rechnung getragen wird.

Für die Senioren des Pferdes gibt es mehrere Möglichkeiten in einer liebevollen Umgebung mit Ganztags- und Familienbetreuung. Weil ein Altersheim für das Pferd auch sehr persönlich sein muss, um wirklich die besten Voraussetzungen für dieses eine Pferd zu haben. Es gibt ganz unterschiedliche Formen der Haltung bei uns. Im Allgemeinen können die einheimischen Tiere jedoch das ganze Jahr über grasen und sich so viel wie möglich bewegen.

Natürlich werden sowohl die optimale und erwünschte Form der Haltung als auch die persönliche Ernährung, Beruf, Fürsorge und ärztliche Behandlung vor der Zulassung mit dem Pferdehalter ausführlich besprochen. Dazu gehört auch die ärztliche (homöopathische, ganzheitliche) Behandlung, Wurmkur, Pflegemassnahmen, Klauenkorrekturen, Beschäftigungstätigkeiten ( "Bodenarbeit", Ruhetraining, Wanderungen etc.) sowie die persönliche Haltung und Ernährung des Senioren.

Sowohl für die Pferdefamilie (die Tiere wohnen in einer Gastfamilie, die integraler Teil ihres täglichen Lebens ist) als auch für die Menschenfamilie gibt es ein Familienleben: Die hier lebenden Tiere werden manipuliert und gepflegt, als wären sie unsere eigenen Nachkommen. Weil jeder Ort im Altenheim einzeln gestaltet wird, ist auch der preislich sehr unterschiedlich.

Der Grund dafür ist, dass jedes Pferd unterschiedliche Anforderungen hat und dass es einen großen Einfluss darauf hat, ob wir ein starkes Altpferd oder ein starkes Altpferd aufgreifen. Denn das erkrankte Pferd braucht zusätzlich ärztliche Hilfe, die ebenfalls im Voraus vereinbart wird. Mir ist es ein Anliegen, dass alle Anforderungen des betreffenden Gepäcks erfüllt werden, damit die größtmögliche Wohnqualität Vorrang hat und dies nur unter Berücksichtigung aller Aspekte gelingt.

Denn nur so kann ein angemessener Gesamtpreis für das einzelne Pferd gewährleistet werden.

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