Grascobs Günstig Kaufen

Graskobs Billig zu kaufen

Kaufen Sie Grascobs für weniger Geld. Fütterungsempfehlung: Supravit´s Graskolben vor dem Füttern in viel wässrigem Zustand einweichen und anschwellen und einweichen. Granulat aus frischen Gräsern von saftigen bayrischen Auen. Die Graskolben werden sanft angetrocknet und gekeltert, so dass alle wesentlichen Inhaltsstoffe beibehalten werden. feturas Grasskolben.

Die gute Wiese mit einer ausgewogenen Pflanzenpopulation bietet eine gute Zufuhr aller essenziellen Fettsäuren (Eiweißbausteine).

Die AGROBS Fetura enthält eiweißreiche Wiesenkräuter und Gräser aus dem Voralpenland.

Grasskolben: Billiges Protein für Rinder?

Besonders beliebt sind Graskolben in Süddeutschland: Mehrere Unternehmen offerieren die Trocknung von frischem Grün und die Pressung zu Granulat, das dann wieder in der Futterration eingesetzt werden kann. Graskolben beinhalten viel Strom und viel verwertbares Erdöl-Protein (nXP). Graskolben statt Soya? Dies wirft die Fragestellung auf, ob einheimische Grasspulen einen Teil der eingeführten Proteinfuttermittel wie Sojamehl nicht ersetzt werden können.

Aber können Grasspulen auch in hohem Maße in der Milchviehhaltung eingesetzt werden? Das Experiment war Teil des Handlungsprogramms "Häusliche Proteinnahrung". Die 48 Rinder (Fleckvieh und Brown Swiss) wurden zu gleichen Teilen auf die beiden Kategorien "Kontrolle" und "Versuchsgrascobs" verteilt. Mit einem Grasbeton Total Mixed Ration (TMR) ad linbitum bekam die Prüfgruppe einen Grasbeton, der für eine Tagesmilchleistung von 35 kg bei einer Nahrungsaufnahme von 22,5 kg Trockensubstanz pro Haustier konzipiert war.

Das Verhältnis der Versuchstiere betrug fast 25 Prozent der Trockensubstanz von Grasspulen. Infolgedessen war der Prozentsatz von Rasensilage und Konzentrationsfutter niedriger (Abbildung 4). In beiden Kategorien war die Tageszufuhr mit 23,3 Kilogramm (Kontrolle) bis 23,2 Kilogramm (Graskolben) gleich. Im Laufe des Experiments verharrte die Nahrungsaufnahme zwischen den einzelnen Probengruppen auf einem konstanten und ähnlichen Level (Abbildung 1).

So aßen die Tiere der Grascobs-Gruppe 5,2 kg DM Rasensilage, 5,9 kg DM Rasenkolben und 7,2 kg DM Trockenfutter auf. Bei den Kontrollkühen hingegen wurden 7,8 kg DM-Grassilierung und 10,1 kg DM-Konzentrat verfüttert. Bei der täglichen Energiezufuhr war die Kontrolle in der Vergleichsgruppe mit 166 MJ NEL etwas größer als in der Grascobs-Gruppe (163 MJ NEL).

Das RNB war in beiden Gruppierungen positiv, aber in einem akzeptablen Rahmen mit -15 bzw. -28. Der durchschnittliche Tagesmilchertrag betrug 34,3 Kilogramm in der Grascobs-Gruppe und 32,7 Kilogramm in der Vergleichsgruppe (Abbildung 2). Die Zunahme der Rückfettdicke (RFD) und des Körperzustandes (BCS) in beiden Kategorien deutet jedoch darauf hin, dass die Energiezufuhr in beiden Kategorien ausreicht, um Körperreserven zu bilden.

In der Praxis wird klar, dass auch mit hohem Grasspindelanteil und geringerem Kraftfuttereinsatz ein hoher Milchertrag erzielt werden kann. Allerdings muss das gewählte Konzentrat den Energie- und Nährstoffbedarf der gesamten Ration ausgleichen. Der Fett- und Eiweißgehalt der Muttermilch zeigte keine großen Abweichungen zwischen den einzelnen Milchgruppen. Abbildung 3 stellt die Verhältniskosten für die tatsächlichen Aufnahmemengen der einzelnen Komponenten dar.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Verpflegung nicht zur Optimierung der Ausgaben, sondern zur Gewährleistung der Nährstoffgleichstellung geschaffen wurde, um den Energie- und Nährstoffbedarf beider Bevölkerungsgruppen zu befriedigen. Wir haben die Preise für Konzentrationsfuttermittel aus den Weltmarktpreisen für die einzelnen Komponenten zuzüglich 1,50 ?/dt TM-Mischkosten berechnet. FÃ?r die Verpflegung von Grascobs fallen höhere Gesamtkosten von ca. 2,70 ?/dt TM an.

Darüber hinaus sind die Rationenkosten in hohem Maße von den Produktionskosten der praktisch sehr streuenden Rasensilage abhängig. Daher haben wir eine Alternativkalkulation mit tieferen Werten für die Grashalme (30 /dt TM) und erhöhten Werten für die Silage (21 /dt TM) entwickelt. Das Verhältnis der Kolben ist nach wie vor etwas höher, aber die Abweichung zum Kontrollverhältnis wurde auf fast 1 ?/dt TM reduziert.

Ein Preisgleichgewicht zwischen den Verpflegungen resultiert mit 23 ?/dt Grascobs.

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