Gurbe Pferdefutter

Gurbär Pferdefuttermittel

Ziel ist es, ein möglichst artgerechtes Pferdefutter zu entwickeln. In hefehaltiger Nahrung, die sowohl präventiv als auch unterstützend bei Verdauungsstörungen eingesetzt wird. Dr.Kissling Gurbe Pferdefutter Der gebürtige Ulrich Kissling wurde am Rande des Jahres 1942 als Sohn eines Mannes und einer Frau aufwachsen. Im Anschluss an das Veterinärstudium in München war er als Nachwuchsarzt in der Pferdesportschule in Zürich tätig.

Dabei gehörte neben dem Reitsport auch der Rennsport zu seinen Vorlieben. Im Jahr 1978 verheiratete Dr. Ulrich Kissling Anne Marie Poin toet, mit der er vier weitere Patenkinder hatte.

Noch im selben Jahr wurde mit dem Bau des Equidenforschungszentrums in Iffezheim, der jetzigen Equidenklinik an der Rennstrecke, begonnen. Er mochte auch unbe-ques sagen, denn das Wohlergehen der Tiere steht immer im Vordergrund: "Es gibt so viele Menschen mit Tieren, aber viel zu wenige Pferdeleute." Im Laufe seines Lebens beschäftigte er sich mit den ernährungsbedingten Erkrankungen von Sport- und Ferienpferden und den Tests der modernen Pferdezucht.

Dr. Ulrich Kissling hat es sich zum Anliegen gemacht, ein bestmögliches, artspezifisches Pferdefutter zu entwerfen. Durch die Gurbe ist es ihm gelungen, viele gesundheitliche Probleme der Tiere zu lösen. Er hat sich bis zu seinem Tode am zweiten Quartal 2014 selbst um den Vertrieb von Pferdefutter, die Produktion von Futtermitteln und deren weitere Entwicklung im Sinn von Dr. Ulrich Kissling bemüht.

Bei der Präsentation eines friesischen Hengstes mit immer wieder auftretenden und antibiotikaresistenten Hochfieberanfällen und einem ungeklärten sonographischen Fund der Sommersmilz zu Osterfeiertagen 2008 haben wir uns nach Rücksprache mit dem Besitzer zu einer Studie mit der "Steinzeitdiät" für das Pferd entschieden. Das Rezept für eine steinzeitliche Ernährung konnte in unseren Köpfen nur eine Mixtur aus früheren Grasarten der Steppe sein: Luzerne, Cannabis und Weizen.

Der " steinzeitliche Speiseplan " für das Pferd wurde zu einem Glücksbringer und einem direkten Hit. Schon nach 100 Tagen war der Beschäler mit nur gurbe und gießen heil. Herzstück von gurbe war eine für einen Pharmakonzern in Champagner gezüchtete französiche Alfalfa in vertragsgemäßer garantierter Güte (mikrobiologisch hochrein, extrem chlorophyllhaltig, synthetisch trocknend, frei von Inhibitoren und Agrochemikalien).

Der Einsatz von Cannabis hat weitere therapeutische Fortschritte gebracht.

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