Gymnastizierung Pferd übungen

Turnen Pferdeübungen

Handwerk mit dem Pferd, die Grundkenntnisse Das Handwerk ist geeignet, das Pferd auf seine reiterliche Tätigkeit einzustellen, es zu trainieren und ihm zu vermitteln, was wir von ihm wollen. Unter Handwerkskunst versteht man jede Form der Gymnastik für ein Pferd, bei der der Mensch nicht im Rücken liegt. Das Handwerk ist für den Mitfahrer eine gute Vorarbeit für den neuen Unterricht und eine gute Veränderung für Pferd und Reiter im Alltagskontakt, sowohl im Hochsommer als auch im Jahr.

Wunderbar ist es, wenn sich Mensch und Pferd in Harmonie fortbewegen, das Pferd den kleinsten Signalen nachgibt, startet und hält, Nebenwege oder sogar Schwärme über der Erdoberfläche aufzeigt. Doch auch bei der manuellen Arbeit gilt: von einfach bis schwierig. Zahnlos gibt es keinen Einfluß auf den Unterkiefer der Pferde, daher wird mit der Kappenarbeit mit Zähnen auch von Handarbeit gesprochen.

Beim Arbeiten von Hand kann und sollte das Pferd die Hand des Reiters oder das Stück, wie beim Fahren, mitnehmen. Das Handwerk bringt Mensch und Pferd eine Vielzahl von Vorteilen: Durch manuelle Arbeit erhält der Fahrer eine präzise Kenntnis der einzelnen Unterrichtsstunden und ihrer Hilfsmittel. Die Pferde lernen diese Stunden ohne das Gewicht eines Reiters und wissen, was von ihm verlangt wird.

Manuelle Arbeit stärkt die Muskelmasse. Jungpferde werden auf das Gewicht des Reiters eingestellt, aber auch größere oder genesende Tiere kommen in den Genuss von manueller Arbeit. Sie können mit Ihrem Pferd auch auf engen Forstwegen oder grünen Streifen manuell arbeiten. Die manuelle Arbeit ist optimal für die Lösungsfindung zu Anfang jeder Fahreinheit. Dadurch wird die Muskelmasse von Pferd und Mensch lose und warme.

Manuelle Arbeit sorgt für Vielfalt im Fahralltag und macht Spass. Handwerk ist eine gute Wahl im Sommer, wenn es zu warm zum Fahren wird. Der erste Unterricht beginnt im Stillstand. Zunächst erlernt das Pferd, seinen Schädel als Reaktion auf einen Stoß zum Nasenknochen zu führen. Das Pferd trug auch ein Zaumzeug.

Bei abgesenktem Schädelliert das Pferd den Durchblick. Nur wenn das Pferd dem Menschen traut, kann es sich beruhigen und erlösen. Gerade bei Pferden, die sich straff machen, muss man erfahren, dass sie sich in der Tiefgründigkeit ausruhen können und dass ihnen das gut tut. Außerdem ist es wichtig, dass sie sich in der Lage fühlen, sich zu erholen. Wenn das Pferd durch den Reiz des Nasenrückens zuverlässig das Absenken des Kopfes erlernt hat, kann diese dehnende Haltung auch später in Bewegtheit, in jedem Gang, aufgerufen werden.

Der Dehnungszustand sollte auch bei der späteren Unterrichtsgestaltung immer wiederhergestellt werden können. Dies ist absolut erforderlich, damit ein Pferd als reiterliches Pferd auch weiterhin leistungsfähig ist. Die Extension zieht die Dornprozesse in die Länge und der lange Rückmuskel, das Bewegungsschwerpunkt des Gepäcks, ist lose. Wenn das Pferd das Absenken des Kopfes meistert, erlernt es nun "zu stehen und sich zu beugen".

Das Pferd lässt den Schädel sinken und wird nun mit dem Kappzaum sorgfältig positioniert und gebeugt. Bei richtiger Durchführung dieser Aufgabe werden die Kopfhaut- und Halsbereiche aufgeladen. Die Aufgabe wird richtig durchgeführt, wenn die Bewegungsabläufe den ganzen Organismus über die Rückenwirbelsäule durchlaufen und nicht "im Nacken hängen bleiben".

Wenn das Pferd die Übung im Stehen meistert, kann es in die Übung kommen. Es muss erlernen, seine Bewegungsabläufe so zu steuern, dass das Pferd abgestimmte Bewegungsabläufe ausführt. Es muss in der Lage sein, entspannt zu rennen, sonst kann sich das Pferd nicht entspannt aufhalten. Man sollte stehend, aber lose gehen, während man gleichmässig und gelassen atmet.

Der Unterricht wird von beiden Parteien, sowohl von der rechten als auch von der linken Seite, von Menschenhand geleitet. Weil manuelle Arbeit der Aufrichtung eines Pferde dienlich ist. Um sich dem Pferd zu nähern, steht der Mensch leicht hinter dem Pferden. Mit der rechten Handfläche wird die Peitsche gehalten und der andere Rein gehalten, der über dem Pferdehals aufliegt.

Während der manuellen Arbeit wird das Pferd quasi "zwischen den Schultern" geleitet. Um anzuhalten, wird ein Sprachbefehl - zum Beispiel "Halt" - erteilt, ausatmen und die zurückgehaltene Schultermasse dem Pferd zugewandt. Die Pferde sollten immer so nah wie möglich am Körper sein. Vor allem Gehwege haben eine gymnastische Ausstrahlung. Wenn ein Pferd im Schrittbereich in der gewuenschten Kopf-/Nackenposition gefuehrt und angehalten werden kann und die Streckhaltung aufgerufen werden kann, koennen seitliche Gaenge gestartet werden.

Schulter vorne und Schulter innen sind als Einführungsunterricht geeignet. "An der Schulter nach vorne (....) tritt das Pferd mit dem innenliegenden hinteren Bein in die gleiche Fahrtrichtung zwischen den beiden Vorderbeinen, aber mit dem außenliegenden hinteren Bein auf der Fahrtrichtung des vorderen Beines auf der gleichen Seit. Eine solche Anpassung der Vorderhand an die Vorderhand führt zu einer leichten Rippenkrümmung", so die FN-Richtlinien (Vol. 2, S. 47).

Vor der Schulter wird das Pferd leicht in die Falle geführt, bis die angestrebte Position erreicht ist. Anschließend wird es am Außenring aufgefangen und das Pferd wird seitlich nach vorne gefahren. Die Pferde sollten vor die Schulter gelegt und nach vorne gebeugt werden. Die Schulter im Inneren wird von der Schulter im Vordergrund gebildet. Der Beistand ist derselbe, aber das Pferd ist an der Schulter kräftiger geparkt.

Streng genommen handelt es sich bei der Oberschenkelerweichung nicht um einen seitlichen Gang, sondern um einen Vorteil für die Gymnastik des Springpferdes. Die Pferde werden mit dem Schädel zum Band geleitet, da sie eine solche visuelle Einschränkung haben. Die Person geht nach draußen und leitet das Pferd leicht diagonal zur Längsseite. Durch die Peitsche bekommt das Pferd impulsiv helle, seitliche Fahrhilfen.

Bei der Bewegung der Oberschenkel verbleiben die Tiere gerade in sich selbst, sie haben nur eine geringe Kopf-/Halsposition entgegen der Fahrtrichtung. Vor dem Wagnis von Pferd und Mensch, Unterricht zu nehmen, der vom Pferd mehr Sammlung verlangt, ist es wichtig, sich an Folgendes zu erinnern: Sammlung heißt, dass die Hinterviertel eines Pferdes mehr Belastung auf sich nehmen. Dabei handelt es sich um die sogenannte Chankenbeugung; das Pferd biegt sich dadurch erhöhte Hüft-, Knie- u. Knöchelgelenke.

Das ist für das Pferd erschöpfend und verlangt viel Durchhaltevermögen. Geringe Übung: Achten Sie darauf, dass das Pferd sein Körpergewicht durch einen kleinen Stoß auf den Cappesson aus der richtigen Position klar auf die Rückseite verschiebt, ohne dass das Pferd die Rückseite der Rückseite ausstreckt. "Wenn das Pferd den Unterricht an der Handfläche beherrscht, erhält es ihn unter dem Sattel", sagt die Praxis von Mitreitern, die am Ende des Trainings zuerst an Unterricht wie z. B. Klavier, Durchfahrt und Unterricht über den Boden an der Handfläche arbeiten.

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