Hanföl Leinöl

Handöl Leinöl

Leinsamenöl ist ein hochungesättigtes Fett und enthält ca. Produkte direkt vom Landwirt. Dein täglich wechselndes Angebot an Omega-Fettsäuren Egal ob Omega-3, -5, -6 oder -9 - alle Devisenfettsäuren haben unterschiedliche Auswirkungen auf den Organismus und sind von großer gesundheitlicher Relevanz. Darunter sind zwei polyungesättigte Fette, die auch lebenswichtig sind und mit Lebensmitteln versorgt werden müssen: Alphalinolensäure (Omega-3) und linolische Säure (Omega-6). Über besondere Enzyme werden diese Säuren vom Organismus zu langkettigen und noch stärker hochungesättigten Säuren aufbereitet.

Dabei wird die Alpha-Linolensäure in STEARIDON-Säure umgewandelt, die dann zu den Wirkstoffen STEARIDON-Säure (EPA) und Docosa-Hexaensäure (DHA) weiterentwickelt wird. In vielen bedeutenden Gewebe wie Nerven- und Gehirngewebe sind diese hoch ungesättigten, langgliedrigen Fruchtsäuren zu finden. Darüber hinaus sind die über diesen enzymatischen Komplex gebildeten Omega-3- und -6-Fettsäuren Träger für die körpereigenen speziellen Gewebshormone (Prostaglandine, Prostazykline, Legkotriene, Thromboxane), die sogenannten "Eicosanoide", die an der Kontrolle wesentlicher Stoffwechselfunktionen entscheidend mitwirken.

Die über die Ernährung aufgenommenen Speisefettsäuren sind stark an der Bildung von zellulären Membranen mitwirken. Qualitativ hochstehende nativ gewonnene Speiseöle sind jedoch nicht nur Überträger von essentiellen Säuren. Last but not least sind Erdöle wichtige fettlösliche Vitaminträger. Das ist eine einzigartige, naturbelassene Mischung mit allen so genannten Vitaminen des Vitamins A. Das in Alpha-, Betaversions-, Gamma- und Delta-Tocopherol unterteilte und zusammen mit den Tokotrienolen das naturbelassene Vitaminal ausbildet.

Die naturbelassene Mischung aus Vitaminen und Karotinen sowie anderen im Erdöl enthaltenen Antioxidantien (z.B. viele nativen Erdöle beinhalten auch Vitamine K, die eine bedeutende Funktion bei der Gerinnung des Blutes und beim Aufrechterhalten der Knochenmasse des Menschen spielen). Im Rahmen der Empfehlungen "5:1", die auf biologisch-chemischen Prozessen im Organismus basieren, wird das optimierte Verhältnis von Linolsäure zu Linolsäure beschrieben.

Die meisten Pflanzenöle beinhalten mehr linolische Säure. Deshalb ist es notwendig, den Organismus mit ausreichender Menge Leinensäure zu versorgen. Lein- und Hanföl sind die einzigen Pflanzenöle, die von Haus aus einen sehr hohen Anteil an diesen essenziellen Säuren aufweisen und somit ideal sind, um eine ausreichende Zufuhr von Leinensäure sicherzustellen.

In unserer aktuellen Diät ist der Verbrauch an linolischer Säure aufgrund des zu erhöhten Verbrauchs von Rindfleisch und Molkereiprodukten zu hoch. Derzeit werden in Deutschland etwa 7 mal mehr Omega-6- als Omega-3-Fettsäuren aufgenommen, was gesundheitlich nachteilig ist. Ein besonders wertvoller Bestandteil Ihrer gesunden Ernährungsweise ist der regelmässige Genuss von unserem Leinöl (1 Esslöffel pro Tag) oder unserem Hanföl.

Weitere Gemüselieferanten von Omega-3-Fettsäuren sind Soja-Produkte, Nüsse, Blattspinat, Alge und Rapsöl. Außerdem enthält viele nativen öle Vitamine K, das eine bedeutende Funktion bei der Gerinnung des Blutes und bei der Erhaltung der Knochenkapazität des Menschen hat. Omega-3 ( "alpha-Linolensäure") und Omega-6 ("Linolsäure") sind essentielle Säuren - das heißt, der Organismus kann die essentiellen SÃ??uren nicht selbst produzieren und ist auf die Nahrungsaufnahme in der Region in der sie vorkommen eingestellt.

Die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren stehen im Wettbewerb um die selben Enzyme. D. h. es werden vorwiegend Omega-6-Fettsäuren eingenommen - wie es in der abendländischen Ernährung üblich ist - der Organismus formt vor allem Gamma-Linolensäure, Gammalinolensäure Dihomo aber auch Acidonsäure über diesen Enzymelement. Dadurch wird die Entstehung der positiven Umsetzungsprodukte der Omega-3-Fettsäuren wie z. B. Steinidonsäure, EPA und DHA vermindert.

Von der Deutschen Ernährungsgesellschaft (www.dge. de) wird ein Mischungsverhältnis von 5:1 empfohlen - so sollten maximal fünffach so viele Omega-6- wie Omega-3-Fettsäuren eingenommen werden. Diese sind alle Omega-3-haltig und haben ein optimales Mischungsverhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren.

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