Heu

heuen

mw-headline" id="Gewinnung">Gewinnung[Edit | < Quellcode bearbeiten] In der heutigen Agrarwirtschaft wird das Heu in der Regel auf kleine Bündel mit einem Eigengewicht von 10 bis 30 kg und einer Größe von 35 25 100 cm oder auf große Rund- oder Vierkantballen mit einem Eigengewicht von mehreren hundert kg mit Hilfe von Pressen zur Heuentnahme gebündelt. Im Falle von Heinz und Schwedensreutern kann die Ernte sofort nach dem Beschneiden an diesen aufgehängt werden, während im Falle von Heubauern oder Schwedensreutern eine Vortrocknung auf etwa 50 Prozent Trockenmassegehalt am Standort vonnöten ist.

Sie ist nahrhafter oder hat einen geringeren Gehalt an strukturellen Kohlenhydraten als Heu, da sie im Vergleich zum ersten Schnittvorgang eine frühere Schnittzeit aufweist. Die erste Schnittführung wird in den modernen Produktionsprozessen nicht als Heukonservierung durchgeführt, sondern hauptsächlich als Silagekonservierung, um die Gesamtausbeute des Grünlands zu steigern und die Bekömmlichkeit und den Nährwertgehalt des Futters zu steigern.

Diese neigen zur Schimmelbildung in der Gärreste und führen zu vermehrten Ernteschäden. Das Silagewachstum wird in der Regel kurz vor dem Treiben gemähd, das Heubauern zwei bis vierwöchentlich. Das Wetterrisiko ist mit Heu als Konservierungsmittel wesentlich größer als mit Silage: Während die Silierung idealerweise bei einem Wasseranteil von 65% geerntet wird, sollte Heu nicht mehr als 15% des Wassers ausmachen.

Sie muss daher zum Trocknen viel längere Zeit auf dem Acker bleiben (bis zu mehreren Tagen, Silierung manchmal nur einen Tag). Darüber hinaus haben jedoch geringere Schäden und eine vereinfachte Bedienung dazu geführt, dass Silierung und Heu in der Agrarwirtschaft immer häufiger zu den üblichen Erhaltungsformen gehören. Die erste Schnittführung im frühen Sommer nennt man Heumähen (f., in der Region auch n.[2], Frühmähen, Frühheuen, Frühheuen, etc.), so dass in Expertenkreisen "Heu" nur das Vieh der Frühsommerlese bedeutet.

Die Grummets zeichnen sich durch einen erhöhten Proteingehalt aus, weshalb sie intensiver getrocknet werden müssen als der erste Teil. Die dritte Schnittführung hat nur ein eigenes Regionalwort, wie z.B. Tiroler Punzel, Ährntalerisch-Böffel, dessen Ursprung nicht bekannt ist, oder im salzburgischen Seeland, Mondscheinland und im Tennengauer Woad (zu Weideflächen, dann können die Rinder zur "Beweidung" auf die Rasenmähwiesen gebracht werden).

Andernfalls werden die weiteren Abschnitte nur gezählt (dritter Schnitt). Die im Frühling vorgenommenen Kürzungen werden vor der Heuernte in der Region als Vor- oder Frühkürzungen bezeichnet; in einigen Fällen steht dies auch für die Heubereitschaft. Vor der häufigen Verwendung von traktorbetriebenen Löschwagen und Pressen wurde Heu meist von Menschen mit einer Mistgabel auf Waggons verladen, die von Pferde, Rinder oder Kühe angezogen und auf den Bauernhof gebracht wurden.

Nach dem Ablegen des Heus auf dem Waggon wurde es in Längsrichtung mit einem Wiesbeam (regional auch Wiesbaum) belastet. Silofreie Futtermilch wird im In- und Ausland unter dem Namen HELUMILCH gebündelt verkauft. Darin: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutschsprachiges Dictionary. Hirzel, Leipzig 1854-1961 (woerterbuchnetz. de, Uni Trier). Im: Grimm: Deutschsprachiges Dictionary.

Hirzel, Leipzig 1854-1961 (woerterbuchnetz. de, Uni Trier). Darin: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutschsprachiges Dictionary. Hirzel, Leipzig 1854-1961 (woerterbuchnetz. de, Uni Trier). Im: Grimm: Deutschsprachiges Dictionary. Hirzel, Leipzig 1854-1961 (woerterbuchnetz. de, Uni Trier).

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