Heustauballergie Pferd Symptome

Heuballenallergie Pferd Symptome

Die ganzheitliche Therapie verspricht Erfolg und führt zu Symptomfreiheit". wird nicht von seiner Allergie geheilt, sondern nur die Symptome behandelt. Heustauballergie bei Pferde - Tierschützer "Heustauballergien bedeuten im Grunde genommen chronische Allergien in der Bronchiale. "Die Diagnostik Heustauballergie wird oft bei Tieren mit Erkältungskrankheiten wie Erkältungskrankheiten, Atemwegserkrankungen, Husten, Atemnot, Lungenentzündung, Feuchtigkeit und Atemnot durchgeführt. Jedes Pferd, das an Lungenentzündung erkrankt ist, ist jedoch gegen Heustrauchallergen.

Jede Art von Atembeschwerden bei Pferde wird durch Stäube, vor allem Heumehl, verschlimmert. Eine Heumehlallergie gibt es daher nicht, da der Heumehl-Allergiker auch auf unterschiedliche Umwelteinflüsse und nicht nur auf Heumehl anspricht.

Mir selbst sind jedoch keine Tiere mit "Heustauballergien" bekannt, bei denen dies auf lange Sicht erfolgreich war. "Wenn Heumehlallergien diagnostiziert werden, wird oft der Irrglaube kultiviert, dass nicht mehr dem Heumehl ausgesetzte Tiere eine Regulierung ihrer Krankheiten durchlaufen. Die Empfindlichkeit des Gepäcks gegenüber Atemwegserkrankungen ist zum einen für die körperlichen Bedingungen der Luftwege ursächlich mitverantwortlich und zum anderen werden die naturgemäßen Lebensumstände des Gepäcks als Flüchtling und Lauftier in unserer Gemeinschaft nicht ausreichend berücksichtigt.

Oft entsteht eine schwerwiegende und in der Konsequenz allergieauslösende Bronchitis bis hin zum Schütteln unserer Tiere oder sogar zur Feuchtigkeit durch eine harmlose Infektion, wenn diese nicht gut aufbereitet ist. Wenn das Pferd zu frühzeitig beladen, zu kurz aufbereitet und als gesünder eingestuft wird, wird die Krankheit in der Regel immer chronischer und die Behandlung immer länger.

Neben der Bakterieninfektion kommen Schimmelpilze hinzu und es entsteht eine langfristige und im Grunde genommen allergiebedingte Erkrankung der Atemwege. Mit zunehmender Empfindlichkeit entsteht die Allergieform: Aus ehemals harmlosen (Umwelt-)Substanzen werden schnell Allergene. Auch die Exposition gegenüber Stäuben und Schimmelsporen, die bei der Haltung von Pferden bedauerlicherweise nicht vollständig vermieden werden kann, hat einen extrem kontraproduktiven Einfluss auf den Abheilungsprozess.

"Jedes Pferd mit der Diagnosestellung einer Lungenerkrankung ist also auch ein Heustauballergen! Die betroffenen Pferde sollten über einen längeren Zeitraum geschützt und mit Frischluft, Erholung und staubfreier Ernährung versorgt werden. Besonders im Sommer sind Erkältungskrankheiten wie Pferdhusten und Lungenentzündung ein großes Problem in der Pferdezucht. Der Pferdebesitzer hat trotz der bekannten Gründe für dieses Problem nicht immer den Einfluß auf die Tierhaltung und -ernährung, der notwendig wäre, um Allergien und Erkrankungen der Atemwege, des Pferdehustens, der Atemwege, der Bronchitis, der chronischen obstruktiven Atemwege, des Asthmas und in der Endphase der Abschwächung durch Optimierung der Verhältnisse zu unterdrücken.

In gewissem Umfang ist dies in der Regel gelungen, aber oft nicht in dem Umfang, in dem es notwendig wäre, Pferdhusten mit all seinen Konsequenzen zu unterdrücken. Auch die Hyposensibilisierung bei chronischer Allergie bronchiale und allergisches asthmatisches Leiden ist in vielen Faellen nicht erfolgreich. Zu den Schwerpunkten meiner Behandlungen gehören zahlreiche Pferde und Ponys mit schwerwiegenden Erkrankungen der Atemwege, wie z.B. chronische obstruktive Lungenentzündung, asthmatische Erkrankungen und bereits aufgetretene Feuchtigkeit, eine Heustauballergie wird hier regelmässig gegeben.

"â??Meine langjÃ?hrige Praxis bestÃ?tigt mir immer wieder, dass nur eine nachhaltige, vollstÃ?ndige und holistische Behandlung erfolgversprechend ist und zu Symptomenfreiheit fÃ?hrt! Neben der Veterinärtherapie ist es jedoch unerlässlich, die Pferdeernährung, die Pferdezucht und die Reiterei anzupassen und die Funktionen der Atmungsorgane kontinuierlich zu unterstützen. Ein optimales Halten und Füttern mit allergenfreiem Futter sollte ein Leben lang erfolgen, um die Atembeschwerden nicht nach einiger Zeit wieder aufflammen zu sehen und damit wieder vor dem bereits erfolgreichen Abschluss des Problems zu steht.

Im Gegensatz zur landläufigen Ansicht, dass ein dampfendes Pferd nicht mehr behandelt werden kann, erlebe ich immer wieder, dass ein bereits dampfendes Pferd nicht nur behandelbar ist, sondern auch symptomenfrei sein kann. Ausgehend von vielen praktischen Beispielen und über viele Jahre hinweg, bin ich heute der Ansicht, dass jedes Pferd mit einer chronischen Lungenentzündung, Asthma, Atemwegsallergien und auch bereits aufgetretener Feuchtigkeit eine Therapiemöglichkeit wert ist und diese nicht ungenutzt lassen sollte, denn tatsächlich gibt es immer eine Erfolgschance!

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