Hilfe bei Hufrehe

Hufbeschwerdenhilfe

Früher suchte ich selbst verzweifelt nach Hilfe bei einer akuten Hufrotation meines eigenen Pferdes. Mit der Diagnose Hufrehe fühlen sich viele Pferdebesitzer allein gelassen und brauchen Hilfe im Umgang mit der Krankheit. Für Hufrehe gibt es kein allgemeines Rezept: Aber wenn es eines gibt, dann ist es im Allgemeinen die Einbeziehung der Ganzheit als Hilfsmittel bei Hufrehe.

Hufrehe - Hufrehe ECS EMS Lyme Krankheit

Hufrehe bei Hufrehe. Sie soll erstmalig nur eine Hilfe für die Betroffenen sein und einen kleinen Anhaltspunkt dafür geben, was zu tun ist. Das ist Hufrehe? Die Hufrehe ist eine akut auftretende Klauenentzündung, die sehr starke Beschwerden verursacht und, wenn sie nicht behandelt wird, im Extremfall zu Übertreibungen (Verlust der ganzen Hornkapsel) führt. Woran erkennt man Hufrehe?

Die Pferde versuchen, dem Leiden zu "entgehen". Sie übt eine wechselnde Belastung auf die Klauen aus. Der Huf ist klar erregt. Sofortige Maßnahmen: Nach dem ersten Schild das Tier in die Box stecken und so still wie möglich aufhalten. Und wenn es schmerzhaft ist, dann lass es. Wenden Sie sich umgehend an den Haustierarzt, damit Schmerztabletten und entzündungshemmende Mittel verabreicht und weitere Massnahmen (z.B. Blutvergießen) ergriffen werden können.

Abkühlen der betroffenen Hüften und Klauen bis zur Ankunft des Veters. Bestens in Eiswasser, das die Entstehung von Hufrehe aufhalten kann. Zwei. Kühle Füße und Klauen. Ruf den Schmied an und lass die Klauen nachbehandeln. Röntgenstrahlen sind auch hier unverzichtbar, da der Schmied sie unbedingt braucht, um die Klauen entsprechend zu verarbeiten.

Achtung: Solange die Klauen noch warm sind, sollten Sie sie weiter abkühlen. Der Rest im Stall muss so lange gehalten werden, bis das Tier wieder verhältnismäßig "normal" rennt und auch Bewegungen will. Kausalforschung: Das Tier wird wahrscheinlich für den Rest seines Leben lang für diese Krankheit empfänglich sein. Die Hufrehe ist nach dem heutigen Wissensstand eine Form der Poisoning.

Die Gründe dafür sind vielfältig, aber bei allen (wie immer gibt es Ausnahmefälle, z.B. Stresshufreundlichkeit und Geburtshufrehe) ist der Gemeinsamkeitsgrund der Pferde-Darm. Bei jedem Trigger stirbt das "gute" rohfaserverdauliche Bakterium im Verdauungstrakt, wird zersetzt und setzt dabei Toxine (Endotoxine) frei, die als Trigger für die Hufrehe verantwortlich sind.

Jetzt geht es darum, den Abzug zu suchen, zu stoppen oder zu therapieren. Möglichkeit: a) Überernährung; das Tier hat zu viel oder falsch gegessen, oder es ist aus der Nahrungskammer herausgebrochen und hat sie ausplündert. Eine Tierärztin oder ein Veterinär kann die Absorption dieser Substanzen durch Arzneimittel oder im Extremfall durch mechanische Maßnahmen unterbinden. b) Vergiftungen führen dazu, dass das Tier Giftpflanzen, wie z.B. Eicheln, gegessen hat.

Obwohl die Pflanzenvergiftung oft der Koliken des Hirsches vorausgeht, ist eine Selenvergiftung ohne Koliken möglich. d) Große Kaltwassermengen können auch zu Hufrehe verhelfen. Krankheiten als Auslöseimpuls ( "häufigste Ursache"): Wird die Fütterung von Hufrehe ausgeklammert, kann unter bestimmten Voraussetzungen eine bisher unentdeckte Stoffwechselkrankheit auftauchen. Der Insulinwiderstand wird durch Bewegungsmangel (Pferd darf während des Schubs nicht verschoben werden) und fehlende Ernährung verschlimmert.

Es geht einher mit verzögertem Haarwechsel, grossem Hunger und regelmässig auftretenden Hufschüben (Herbst, Winter). Wenn das Tier eine Wunde an einem Schenkel hat, kann das andere Schenkel durch eine belastende Hufrehe betroffen sein. Die betroffene Hufgegend ist überlastet. Wurde das Tier auf festem Untergrund ( "kommerzielle Kutschenpferde") zu stark belastet, kann es zu einem Rehwild kommen.

Der betroffene Huf ist überlastet.

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