Hufbein

Hüftschwungbein

Der Hufbein ist vom Huf und damit vom Endknochen der Pferdeglieder umgeben. Der Hufbeinknochen kommt während der Entzündung nicht in die richtige Position, sondern in der Folgezeit durch eine korrekte Hufposition, d.h. Hufverarbeitung! Diese Konstruktion sorgt für einen konstanten Winkel an der Basis der tiefen Beugesehne am Hufbein.

mw-headline" id="Anatomie">Anatomie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Der Sargknochen (os ungulare) ist das letztes Finger- oder Fußgelenk der Pferde. Das Hufbein ist in drei Bereiche unterteilt: Es wird zwischen der konvexen Wandoberfläche (Facies parietalis), der konkaven Sohlenoberfläche (Facies solearis) und der Gelenkoberfläche (Facies articularis) für die Anbindung an den Schläfenbeinunterscheid. Durch eine sichelförmige Linienführung (Linea semilunaris) ist die Sohlenoberfläche in das anteriore Hautspektrum (Planum cutaneum) und die posteriore Biegefläche (Facies flexoria) unterteilt.

Die Deep Flexor-Sehne wird an die Flexoria-Fazies angehängt. Auf beiden Seiten dieser Anlagefläche liegt das alleinige Loch (foramen soleareale lateralale bzw. mediale), das in den Solarkanal (canalis solearis) führt. Darin ist ein arterieller und venöser Gefäßbogen (Arcus terminalis) zur Versorgung des Brustbeins enthalten. Auf der Wandoberfläche sind beidseitig eine Mauerfurche (Sulcus parietalis lateralis oder medialis) sowie unzählige von innen kommende Öffnungen für Gefäße zur Zufuhr der Klauenlederhaut zu sehen.

Größtes Bohrloch ist das seitlich oder mediale Forellen, das sich am Ende der entsprechenden Wundfalte befindet. Wand und Bodenfläche berühren sich an der Stützkante (Margo solearis), die in der Regel einen flachen Rückzug hat (Crena marginis solearis). Das Gelenk ist mit der Gelenkwalze des Kronenknochens und des Strahlknochens gelenkig verbunden. Der Rand zwischen Wand und Fugenoberfläche ist der Kronleuchter (Margo coronalis).

Sie führt in der Mittelhand den Streckprozess (Processus extensorius), in den die Muskelsehne des Streckers Digitorum comis eingesetzt wird. Bei den beiden Hufknochenzweigen (Processus palmaris/plantaris lateris oder medialis) handelt es sich um Erweiterungen des Hufbeins nach hinten. Bei den beiden Hufknochenzweigen handelt es sich um Verlängerungen des Hufbeins. Diese werden durch einen Schnitt (Incisura processus palmaris) durchtrennt. Dieser Ausschnitt kann auch durch einen Knochenstab zu einem Bohrloch (Foramen processus palmaris) verschlossen werden.

Der Hufknorpel (Cartilago unbularis mediatis und lateralis) ist am Hufbeinzweig angebracht. Frakturen der Sargknochenäste sind die gebräuchlichste Art einer Sargknochenfraktur.

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Der Sargknochen (os ungulare) ist das letztes Finger- oder Fußgelenk der Pferde. Das Hufbein ist in drei Bereiche unterteilt: Es wird zwischen der konvexen Wandoberfläche (Facies parietalis), der konkaven Sohlenoberfläche (Facies solearis) und der Gelenkoberfläche (Facies articularis) für die Anbindung an den Schläfenbeinunterscheid. Durch eine sichelförmige Linienführung (Linea semilunaris) ist die Sohlenoberfläche in das anteriore Hautspektrum (Planum cutaneum) und die posteriore Biegefläche (Facies flexoria) unterteilt.

Die Deep Flexor-Sehne wird an die Flexoria-Facies angehängt. Auf beiden Seiten dieser Anlagefläche liegt das alleinige Loch (foramen soleareale lateralale bzw. mediale), das in den Solarkanal (canalis solearis) führt. Darin ist ein arterieller und venöser Gefäßbogen (Arcus terminalis) zur Versorgung des Brustbeins enthalten. Auf der Wandoberfläche sind beidseitig eine Mauerfurche (Sulcus parietalis lateralis oder medialis) sowie unzählige von innen kommende Öffnungen für Gefäße zur Zufuhr der Klauenlederhaut zu sehen.

Größtes Bohrloch ist das seitlich oder mediale Forellen, das sich am Ende der entsprechenden Wundfalte befindet. Wand und Bodenfläche berühren sich an der Stützkante (Margo solearis), die in der Regel einen flachen Rückzug hat (Crena marginis solearis). Das Gelenk ist mit der Gelenkwalze des Kronenknochens und des Strahlknochens gelenkig verbunden. Der Rand zwischen Wand und Fugenoberfläche ist der Kronleuchter (Margo coronalis).

Sie führt in der Mittelhand den Streckprozess (Processus extensorius), in den die Muskelsehne des Streckers digitorum kommunis eingesetzt wird. Bei den beiden Hufknochenzweigen (Processus palmaris/plantaris lateris oder medialis) handelt es sich um Erweiterungen des Hufbeins nach hinten. Bei den beiden Hufknochenzweigen handelt es sich um Verlängerungen des Hufbeins. Diese werden durch einen Schnitt (Incisura processus palmaris) durchtrennt. Dieser Ausschnitt kann auch durch einen Knochenstab zu einem Bohrloch (Foramen processus palmaris) verschlossen werden.

Der Hufknorpel (Cartilago unbularis mediatis und lateralis) ist am Hufbeinzweig angebracht. Frakturen der Sargknochenäste sind die gebräuchlichste Art einer Sargknochenfraktur.

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