Hufrehe Anfangsstadium

Anfangsstadium der Hufrehe des Hufes

Der Gang in der Anfangsphase zur Weigerung, sich in der Endphase zu bewegen. Ungeachtet der Differentialdiagnostik Schwierigkeiten in einem frühen Stadium. Die Tierärztin diagnostizierte im Frühstadium eine Hufrehe, sie ist kein typisches Hirschpferd, der TA injizierte ihr Heparin und ein anderes Mittel.

Potentielle Gründe für eine Hufrehe

Hufrehe, auch Hufrehe oder Hufrehe oder Hufrehe bezeichnet, ist eine Hufrehe bei Pferden. Die anschließende Blutstauung bereitet große Beschwerden in der Halterung und führte im äußersten Fall zur Loslösung des Hufknochens von der Hörnerkapsel. Eine Hufrehe des Hufes kann durch unterschiedliche Umstände zustandekommen. Im Beitrag "Hufrehe: Die möglichen Gründe für tückische Entzündungen" werden die Arten der Hufrehe deutlich dargestellt.

Entzündungen der Klauenlederhaut führen bereits nach wenigen Tagen zu Kreislaufstörungen. Schon bald entwickelt sich ein starker Luftdruck durch mangelnde Expansionsmöglichkeiten, was zu heftigen Beschwerden beim Tier auftritt. Schon nach zwei Tagen Krankheit wird von einer Hufrehe gesprochen: Die Hufrehe des Hufes wird von Beschwerden wie einem zurückhaltenden und steifen Gangwerk in der Anfangsphase bis hin zur Bewegungsablehnung in der Endphase durchlaufen.

Um diese zu lindern, zieht das Tier die betroffenen Klauen wechselweise an. Hufrehe ist ein akuter Fall, der unverzüglich auftritt. Es wird auch empfohlen, das Horsehoe hr vom Hufschuh zu entfernen. Bei der Hufrehe werden mehrere Behandlungsmethoden eingesetzt, darunter Gipsabdruck, Blutvergießen oder Anheben der Fersen.

Die Heilung kann einige Monate bis mehrere Jahre andauern, eine regelmässige Nachsorge eines an Hufrehe leidenden Pferdes ist nach wie vor vonnöten. Dennoch sollten Training und Gallop auf hartem Untergrund gemieden werden. Beim Rehwild ist besonders sorgfältig vorzugehen: Es ist wichtig, übergewichtige Pferde zu vermeiden und sie vor allem mit rohfaserreichem Stroh und Haferhalm zu füttern.

Laminitis oder nicht? - Forumsteilnahme

Re: Hufrehe oder nicht? Sie wurde von uns gegrast, bevor sie zur Weide kam.2 Wochen später war sie auf beiden Vorderschinken lahm.konnte kaum laufen.wir brachten sie über Nacht in die Box, weil wir Hirsche vermuteten und der TA nur am naechsten Tag kommen konnte.am Abend rannte sie wieder viel besser, am naechsten Morgen auch.lahm nur leicht.der Ta schob den Klauenhuf nur mit einer Pinzette ab und ich musste mit ihr graben.

Die Tierärztin ist auf das Pferd spezialisiert und ich hatte ihn ausgewählt, aber ich werde eine zweite konsultieren, da ich nicht wußte, welche Krankheit für Hirsche charakteristisch ist.

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