Hufrehe Behandlung

Hufbeschlagbehandlung

Zur Linderung der Schmerzen bei Hufrehe ist es ratsam, den betroffenen Huf zu kühlen. Laminitis Hufrehe wird heute in fast allen FÃ?llen als eine Zivilisationserkrankung betrachtet, die von uns Menschen hervorgerufen wird. Ursprünglich wurde es auch mit Protein beansprucht, hier aber ist man "von jetzt an" hier und deklariert vor kurzem Protein nicht mehr an den Hufwildtrigger. Das bedeutet auch, dass der Hufreheauslöser Equines Cushing-Syndrom weit entfernt ist.

Meine Forschung zu ECS und EMS wird hier nicht behandelt, da Sie sie unter den jeweiligen Verknüpfungen im Detail lesen können. So ergab eine Untersuchung, dass ein 500 Kilogramm schweres warmblutes Pferd ca. 3 Tage lang kontinuierlich Gräser essen musste, um die im Experiment bestimmte 7,5 Gramm Fructanmenge an Hufrehe aufzunehmen.

Durch diese plötzlich zugeführte große Mengen an synthetischem Fructan (ohne die für den Darm des Pferdes so wichtigen Rohfasern, d.h. die Struktur) ist bei allen "Testpferden" eine Hufrehe entstanden. Am Ende dieser Untersuchung kam man zu dem Schluss, dass Fructan kein Auslöser für Hufrehe im wirklichen Leben der Zuchttiere ist! Für unsere Deutschpferde sind diese jedoch irrelevant, denn unsere Tiere essen Deutschlandgras!

Auch die anderen Untersuchungen zu den bekannt gewordenen Triggern der Hufrehe, die sich im Laufe der Jahre verändern oder weiter vervollständigt werden, verhält sich gleich oder zumindest wie die weit entfernte Übung. Deshalb hüte ich mich von all diesen naturwissenschaftlichen Untersuchungen über Hufreheauslöser für die absolute Übung ab! Nicht um jemanden anzugehen oder zu bemängeln, sondern als Begründung, warum ich glaube, dass wir auf dem völlig falschen Weg sind, wenn es um Hufrehe geht.....

Doch noch nie zuvor waren unsere Tiere so kornarm, oft gar völlig körnerfrei ernährt, noch nie zuvor hatten unsere Tiere so wenig oder gar keine Weide und noch nie waren wir so "aufgeklärt" über die "Vermeidung von Hufrehe" und über die Verfütterung von Hufrehe.

Es ist eine Tatsache, dass unter meinen Hufbeschwerden "erste Kandidaten", d.h. diejenigen, die zum ersten Mal an Hufbeschwerden erkrankt sind, keine Tiere sind, die mit Speisestärke, Glukose und Fruktan überversorgt sind. Im Gegensatz dazu haben alle Pferdeleute bereits damit begonnen, ihre Tiere wegen des erhöhten Risikos von Huftieren zu ernähren (und hier ist es egal, um welche Pferdesorte es sich handelt....).

Jeder Kilogramm Fettleibigkeit wird nun bekämpft und die Ernährung aller Tiere ist recht mager. Menschen haben große Sorgen, ihre eigenen Tiere auf die Wiese zu bringen, Menschen haben große Sorgen, ihre eigenen Tiere mit Korn zu ernähren, so dass zum Beispiel die Haferflocken jetzt völlig missbilligt sind und die Rennfahrer meine korn-freien Pferdefutter sind.

Und doch: Sehr viele und mehr dieser so "präventiv" genährten Tiere werden an Hufrehe erkrankt..... Es geht hier nur um meine praktischen Erfahrungen mit Menschen, die Hufrehe haben, aber diese waren noch nie so aufzuklären und aufmerksam wie heute im Lauf der Jahre (ich behandle Hufrehe seit Ende der 90er Jahre, es werden mittlerweile mehrere hundert sein....).

Pferdeleute, die seit vielen Jahren eine Hufrehe durchlaufen haben und sich dann hoffnungslos an mich wendeten, kommen mit Patienten mit chronischer Hufrehe, die seit Jahren nicht mehr auf die Wiese kommen, das Stroh seit Jahren für wenigstens 1 Std. gegossen wird, sie erhalten kein Korn, sie erhalten nicht einmal eine Karotte, einen Apfel, ein Leckerbissen, überhaupt nichts... all diese Vierbeiner und Ponys sind jetzt schlanke, wenn nicht selbst schlanke und dünne, einige sind schon zu Skeletten geworden....

Die einen werden speziell für Hufrehepferde mit "entwickeltem Mineralfutter" versorgt, die anderen nicht. Bei allen diesen Pferden kommt es immer wieder zu Hufrehe, denn diese Patientinnen und Pilze haben eine chronische Hufrehe mit immer wiederkehrender akuter Hufrehe. Obgleich die Pferdeleute alles tun, was vermeintlich richtig und vermeintlich der einzig mögliche Weg ist, ihre Tiere vor weiteren Hufschüben zu schützen, ist eines passiert: Sie haben immer wieder neue Hufschübe entwickelt!

Bei der Hufrehe ist mein Weg eine Homöopathie, die entweder einzeln auf der Grundlage der von mir durchgeführten Biofeldhaaranalyse erarbeitet wird oder im Sinne der ergänzenden Homöopathie mit dem Nehls-Vet-Komplex Nr. 2, Nr. 4, Nr. 5 und ggf. Nr. 7 durchlaufen wird. Prinzipiell verwende ich für jede Hufrehe so schnell wie möglich Nehl Rehe-Ex und Hufelxier, wenn die Hufrehe mehr als 4 Tage andauert oder besonders stark ist, dazu kommen Nehl Lauf-Fit und Nel' Muskel-Stark.

Ich sorge auch dafür, dass die Huflage so schnell wie möglich optimal ist. Das ist in der Praxis meist nicht sofort möglich, da die Tiere kaum einen Klauen halten können, also fange ich mit dem oben Erlaubten an. Wenn sich die Situation etwas entspannen sollte und die Tiere wieder ihre ersten Gehversuche machen können, fange ich mit der Wiederherstellung der Huflage an.

Außerdem gibt es keine schädlichen Begleiterscheinungen und alle Tiere können in Zukunft wieder uneingeschränkt die normale Weide geniessen. Sie können mich jederzeit kontaktieren, wenn Sie Unterstützung benötigen oder wenn Sie weitere Informationen zu meiner Behandlung von Hufrehe haben! Dass wir alle so klug sind, weil wir eigentlich kausal behandelt werden? Weil man am Ende sehr wenig über Hufrehe weiß, sonst wäre es mit all dem nicht möglich, dass Hufrehe immer mehr zunehmen und das, obwohl jeder vermeintlich "alles richtig macht"!

Da mich das in den vergangenen Jahren immer mehr beunruhigt hat, habe ich begonnen, sehr genau zu untersuchen, wo das Hufreheproblem eigentlich seine Ursachen hat und angegangen werden muss, wenn wir jemals einen Niedergang dieser wirklich schweren Erkrankung für unsere Tiere sehen wollten. Sehr lange Zeit habe ich mich auch nur auf die inneren Ursachen der Hufrehe konzentriert, wie Sie in allen meinen bisherigen Beiträgen über Hufrehe wiederfinden.

Aber je mehr Hufrehebehandlungen ich machte, je mehr Mails ich auf der Suche nach Unterstützung erhalten habe, und vor allem je mehr Fotos ich im Laufe der Jahre erhalten habe, umso mehr fühlte ich mich wie eine Schuppenbildung aus meinen Augen: Hufrehe ist nichts anderes als eine nicht-purulente Huferentzündung der Haut. Also warum erkennen wir nicht das wirkliche Problemfeld mit dem Terminus Hufrehe?

Ich bin mittlerweile der festen Überzeugung, dass das Hufreheproblem nicht durch alle oben erwähnten Auslöser und Gründe, d.h. die "Zivilisationskrankheiten", verursacht wird, sondern vor allem durch die - schlechte - Klauenlage der Nachkommen. Die Hufrehe ist nicht allzu komplex, die Ursache dafür sind vor allem die trostlos vorbereiteten Zehen. Ich habe sie immer wieder gesehen.

Inzwischen bin ich der festen Überzeugung, dass Hufrehe in den meisten FÃ?llen vor Ort entsteht und dass die meist schlimmen Hufreaktionen die Ursache fÃ?r die akute Hufrehe und natÃ?rlich noch mehr fÃ?r die rezidivierende Hufrehe sind. Es gibt natürlich auch die "inneren" Trigger, aber im wirklichen Leben des Pferdes werden diese als "echte" Vergiftungstodesfälle bezeichnet, die durch Entzündungen, Blutvergiftung, postpartales Verhalten, Darmentzündungen und Koliken oder eigentliche Toxine und Arzneimittel hervorgerufen werden.

Selbstverständlich können auch Stoffwechselstörungen, Hormonstoffwechselstörungen (einschließlich Insulinstoffwechsel....) und das Pferde-Cushing-Syndrom zu Hufrehe mitführen. Zum Beispiel sehe ich nur einen Verbindung zum Syndrom von Pferde Cushing, solange der Cortisolspiegel im Blutsystem permanent und ununterbrochen steigt und tatsächlich so weit ansteigt, dass es keinen Widerspruch gibt.

Allerdings wäre dieser hohe Cortisolwert allein für die Entwicklung der Hufrehe ursächlich! Ohne diese Kontinuität (Kortison ist ein Stress Hormon und der Blutzuckerspiegel nimmt mit Stress, Schmerz und Blutentnahme zu, das ist allein schon Stress für ein Pferd....) und langfristiger Anstieg des Cortisols im Blutzufuhr gibt es keinen Bezug zur Hufrehe, denn nur das übermäßig erzeugte Kortisol ist die Ursache der Hufrehe in Cushing!

Natürlich gibt es auch metabolische Probleme mit dem Pferd, aber dieser Terminus ist wirklich sehr allgemeingültig und ein metabolisches Problem (Umwandlung, Veredelung, etc. aller gelieferten Nährstoffe) verursacht nicht zwangsläufig eine Hufrehe, sondern wir haben hier Haut- und Haarprobleme. Aber auch ein gestörter Hormonhaushalt, wie er auch bei Haut- und Haarproblemen oft zu beobachten ist, könnte prinzipiell eine Hufrehe verursachen.

Ein unausgewogener Stoffwechsel des Insulins (der zum hormonellen Stoffwechsel zählt, weil Insulin = Hormon) könnte möglicherweise auch eine Ursache für Hufrehe sein. Allerdings glaube ich, dass die These hier lediglich eine Spekulation ist und diese möglichen Auslösefaktoren nicht die Norm, sondern die Besonderheit sind. Tatsache ist, dass jedes von Hufrehe befallene Tier von Hufrehe betroffen ist und die Klauen aller Rehpferde, die ich bisher sah, in wirklich schlechtem Erhaltungszustand waren, so dass nur diese ungünstige Huflage (dies ist kein bröckeliges, unterlegenes Klauenhorn, sondern die Hufkonstellation meinte, denn es handelt sich um eine Hufrehe durch permanente Schmerzen an den Füßen...) eine Hufrehe kann ganz gefahrlos einleiten und wahrscheinlich in den vorherrschenden Faellen auch auslossen haben.

Es ist aber auch eine Tatsache, dass die Hufrehetherapie zunächst möglichst schnell und prinzipiell, unabhängig von Auslösung und Ursache, intern durchgeführt werden muss, bevor eine lokale Optimierung der Huflage durchgeführt werden kann. Nach meinem Wissen ist eine naturopathische Huflaminitisbehandlung sehr wirksam und sehr erfolgsversprechend und eine reale Möglichkeit für jedes von Hufrehe befallene Tier.

In der Naturheilverfahren der Hufrehe ist es egal, ob die Hufrehe durch mechanische oder innere Einwirkung verursacht wird, beide Erkrankungen können gleichermaßen gut behandelt werden und die Heilungschancen für ein völlig elastisches und gesundheitsförderndes Tier sind gleich gut. Es werden immer noch zwei Aspekte der Hufrehe behandelt, zuerst die "mechanisch" induzierte Hufrehe und dann die "intern" induzierte Hufrehe.

Es war mir schon immer ein Rätsel, warum so verschiedene Auslöseimpulse, d.h. Vergiftungen und Mechaniken, verwendet werden, um die gleiche Krankheit, d.h. Hufrehe, zu beschreiben. Genau genommen müsste man Hufrehe eigentlich nur unter dem Gesichtspunkt der "richtigen Vergiftung" und Hufrehe unter einem anderen Gesichtspunkt, z.B. einer Entzündung der Huflederhaut, behandeln. Nein, das ist aber überhaupt nicht möglich, denn Hufrehe ist nichts anderes als eine Entzündung der Huflederhaut nach dem Def. ist.

Die ganze Problematik der Hufrehe ist äußerst unübersichtlich, wie wir bereits an der Begriffsbestimmung sehen können. Genauso unübersichtlich wie die Begriffsbestimmung ist die gewagte Interpretation, die gewagten Auslöseimpulse und Gründe für diese weit verbreitete Hufrehe! Die Hufrehe ist jedoch nicht unübersichtlich und keinesfalls abenteuerlustig, bei der Hufrehe, die Entzündungshemmung, die Stimulierung der Durchblutung, Detoxifikation und Entwässerung stehen immer und grundlegend im Mittelpunkt.

Wenn es möglich ist, die Infektion zu lindern, die Blutzirkulation zu stimulieren (die bei Hufrehe entweder sofort oder nach einigen Stunden/Tagen erheblich beeinträchtigt ist...) und die Ausschüttung von entzündlichen Produkten zu stimulieren, werden wir den schmerzhaften Teil (der durch die Hufrehe verursacht wird...) selbsttätig lindern und die Hufrehe wird für das Innenleben von selbst zum Erfolg geführt.

Wenn wir dann die Huflage permanent verbessern, haben wir ein permanent "laminitisfreies" Tier und dies mit einem "ganz normalem Pferdeleben". Das ist der Vorzug meiner holistischen Sichtweise der Hufrehe, die eine echte Wundheilung ermöglicht und keinesfalls eine Schönfärberei der Hufrehe-Symptome ist, wie sie bedauerlicherweise allzu oft vorkommt.

Denn nur ein konsequenter ganzheitlicher Ansatz kann sich bei Hufrehe nachhaltig beweisen, denn unser Hauspferd muss permanent in die Position gebracht werden, um fit zu sein! Tatsächlich eine echte Tragödie, dass in der modernen Welt nicht einmal eine sinnvolle Definition, eine Unterscheidung der beiden Begriffen Hufrehe und Entzündung der Hufleder möglich ist. Da ich bei keinem meiner "Huftier-Pferde" eine gute oder wenigstens annehmbare Huf-Situation erlebt habe, sollten wir endlich anfangen, "das Huftier von der anderen Uferseite zu befreien" und uns zuerst unsere Auslöser und Gründe für Huftier zu betrachten!

Wir sind jedoch für dieses Augenlicht blinder, weil wir uns nur und ausschliesslich auf die "inneren" Gründe und Trigger der Hufrehe konzentrieren. Als ich heute bei der 24-Stunden-Weide "meine Hufhefenpferde" sehen, weiss ich, dass mein Weg der rechte für mich ist und nicht das, was mir in den Schädel geschlagen wurde!

Wir alle müssen wohl erfahren, dass wir viel über Hufrehe erfahren müssen. Keiner sollte so tun, als ob er wirklich über die wirklichen und alle Hufhufbeschwerden verursachen und auslösen wüsste, niemand sollte denken, dass er seine Lektion über Hufhufbeschwerden gelernt hat, ebenso wenig wie die inneren VorgÃ??nge, die wir mit Hufhufbeschwerden verbinden, auch hier gibt es eine Menge Probleme.

Deshalb sollten wir alle offen sein für neue Anregungen und unterschiedliche Ansichten zur Hufrehe. Das ist meine Meinung und die heutige Perspektive der Hufrehe! Willst du, dass dein Hirschpferd von mir behandelt wird? Sind Sie auf der Suche nach dem richtigen Futter und Kräutern für Hufrehe?

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