Hufrehe Frühzeitig Erkennen

Früherkennung einer Hufrehe des Hufes

Die Früherkennung von Hufrehe Hufrehe ist eine immer häufiger auftretende Krankheit. Laminitis - Expertenbericht Unter Tierärztin meldet Blanca Greciano über die Gründe, Symptome und Behandlungen dieser schweren Krankheit. Im Falle einer Hufrehe wird die Aufhängeapparat des Hufknochens zerstört. Diese setzt sich aus der Blättchenschichten aus Hornhaut und Hufeisenhaut zusammen, die fest miteinander verbunden sind. Unterschiedliche Gründe verursachen, dass Giftstoffe in die Haut eindringen.

Diese Giftstoffe zunächst kommen in der ersten Krankheitsstufe in die Hufschlagadern, wo sie Durchblutungsstörungen und Schwellungen der Lederhaut des Hufes verursachen.

Bei der massiven Hörnerkapsel kann sich das angeschwollene Hautgewebe nur verbreiten, indem man die Zähne der Blättchenschichten Klauenlederhaut und der Hörnerwand auseinanderstreckt. Durch diese Verengung und die Schwellung der Klauenlederhaut wird das umliegende Hautgewebe weniger mit Blut versorgt und stirbt ab. Die Spitze des Brustbeins kann im ungünstigsten Falle durch die Fußsohle brechen.

Der oben genannte Wirkungsmechanismus kann durch unterschiedliche Faktoren ausgelöst werden: z.B. Weizen, Gersten und Mais) oder durch die Absorption von schnell vergärbaren Kohlehydraten (z.B. Fruktane, die hauptsächlich in den Breitengraden von Gräsern zu finden sind). In erster Linie sind auf der Wiese die Fructan die Kohlenhydrate, welche bei übermäà einen Hirsch aufnehmen können.

Die ermittelten Maximalwerte liegen jedoch erheblich unter der Fruktanmenge, die versuchsweise zur Induktion einer Hufrehe verwendet werden kann. Dass noch fehlendes Wissen zu den Einflussfaktoren, die Hufhufrehe bei einem Pferde, während andere Tierarten unter gleichen Voraussetzungen, gesünder sind. chronisches Krankheitsstadium (kann 48 Std. nach Symptomen der Lahmheit und wochenlanger oder sogar lebenslanger Dauer auftreten), in dem verschiedene Symptome zu beobachten sind.

Bis a) In der Regel fängt die Hufrehe mit einer Erwärmung des Hufs und einer Pulsierung der Fußarterien an, die am Fesselgelenk lässt palpiert. Das Tier legt die hinteren Hufe so weit wie möglich unter den Körper und die vorderen Hufe nach vorne. Es weigert sich, zu trotten oder sich gar zu bewegungs.

Andere mögliche Beschwerden sind Schweißausbrüche, Muskelzitter, erhöhte Atemfrequenz und hohes Maß an Schüttelfrost (bei Koliken, Infektionserkrankungen oder Nachgeburtenverhalten). Wenn Sie eines oder mehrere dieser Anzeichen bei Ihrem Tier feststellen, sollten Sie einen Veterinär rufen. Bei einigen Fällen kann selbst die Spitze des Brustbeins die Fußsohle durchbrechen. Was kann ich meinem Tier bis zur Ankunft des Tierarztes tun?

Die Hufrehe ist ein akute Notsituation, die unverzüglich von einem Veterinär zu behandeln ist. Trotzdem können Sie Ihrem Tier bis zur Ankunft des Haustierarztes unter berücksichtigen helfen: Bei der Ankunft des Großvaters können Sie alle vier Pferdehufe mit kaltem Hufeisen duschen, insbesondere die am stärksten betroffenen Tiere. Im frühen Krankheitsstadium sollte das Ross nicht verschoben werden, da führt zur erhöhten Last des Hufbeinträger sowie zu einem verstärkten Ziehen der Tiefenbeugesehne auf das Unterbein.

Auf keinen Falle darf Ihr Tier Konzentrat oder Rasen essen! Biete deinem Vierbeiner das beste Heuballen. Was macht der Veterinär mit meinem Nachkommen? Da die Behandlung vor der Drehung begonnen werden muss, kommt der Anerkennung durch den Halter frühe eine wichtige Bedeutung zu, da eine Hufknochenrotation bereits nach 24. std. möglich ist!

Mehr zum Thema