Hufrehe Huf

Laminierter Huf Huf Huf Huf

Das untere Hirschgips wird ausschließlich auf den Huf von leichten Hirschen aufgetragen, mit den oben beschriebenen Vorteilen. Die gefürchtete und sehr schmerzhafte Erkrankung der Hufrehe führt zu einer lokalen Hufrehe. Kreislaufstörungen im Huf, mechanisch oder metabolisch. Der Huf muss gesund wachsen und laufen. Die heutigen kranken Hufe müssen wegwachsen und weglaufen.

Risikofaktor Hufrehe Hufe | Hufsituation der Hufe

Deshalb sollte der Huf nach einem Hufhufrehestoß aber auch als vorbeugende Maßnahme betrachtet werden, damit eine Hufrehe überhaupt nicht auftritt. Aber welche Hufe sind aufgrund ihrer Natur ein Risiko für Hufrehe? In den meisten Fällen sind es die Hufe, die "eine starke innere Beanspruchung des Hufknochenträgers verursachen" oder die grundlegend schaden.

Klauen mit Hufrehe: Unser Ergänzungsfuttermittel verstärkt die naturgemäße Wirkung der Klauenlederhaut. Die erste Stelle des Huf-Laminitis-Risikos durch den Huf liegt in der Handfläche des Pferdebesitzers. Damit das Risiko einer Hufrehe nicht noch weiter steigt, sollte er sofort mit der Rehabilitation der Hufe beginnen. Die Hufpflegeintervalle von vier, fünf oder sechs Monaten (je nach Hufbeschaffenheit ) müssen eingehalten werden, da das Hufhorn stetig anwachsen kann.

Dies trifft übrigens auch und gerade auf die beschlagenen Tiere zu, da sie kaum abgerieben sind. Am zweiten Ort des Huf-Laminitis-Risikos durch den Huf ist die Situation anders. Der Grund dafür ist, dass sich bei dieser Verarbeitung eine Hufrehe des Hufes entwickeln kann. Daher ist es notwendig, die Hufe entsprechend ihrer bestehenden Gestalt verarbeiten zu lasen, anstatt sie in eine "ideale" Gestalt zu bringen.

Leider sind die Hufe, die bereits mehrere Hufhufreheepisoden hatten und nicht richtig gepflegt oder nachträglich verarbeitet wurden, von einer Hufrehe bedroht. Sie werden auch als "chronische Hirschhufe" bezeichnet. Weil nach jedem Hufrehe-Rückfall Änderungen am Huf stattfinden. Wenn die Hufe in dieser nicht behobenen Lage bleiben, sind weitere Hirschattacken in der Regel unvermeidlich.

Deshalb bei einer Hufrehe des Hufes: In und nach einer schweren Hufrehe müssen die Hufe in kürzester Zeit gepolstert, geschützt und professionell verarbeitet werden!

Warum kannst du keine gute Hufverarbeitung sehen, die auf einer einzelnen Verarbeitung basiert?

Weshalb lässt sich eine gute Hufverarbeitung nicht an einer einzelnen Verarbeitung ablesen? Ein wirklich schlechtes Hufschmieden hingegen, besonders wenn es um die Tracht eines Hufrehepferdes geht, ist augenfällig! Bei dem Huf handelt es sich NICHT um einen Holzblock, der in eine gewisse Gestalt gebracht werden kann und dann wieder gesünder ist.

Auf der einen Seite ist eine Beweglichkeit erforderlich, um einen Huf fit zu halten oder ihn wieder fit zu machen, auf der anderen Seite, weil es einen Innen- und einen Außenhuf gibt! Der Huf, der heute krank ist, kann heute nicht mehr ausgefeilt werden und ist dann wieder intakt. Der Huf muss kräftig heranwachsen und gesünder werden.

Wenn wie bei der Hufrehe die Schamlippen beschädigt werden (bekannt als LAMINITIS, das ist der geringste Schaden, oft werden auch viele andere Dinge beschädigt, aber ich möchte es hier so unkompliziert und verständlich wie möglich machen), dann können diese Schamlippen, die jetzt da sind, nichts mehr gesundheitsfördernd machen, ich sage es nochmals, nichts! Kein Behandeln, keine Medikamente, keine Verarbeitung: NICHTS!

So ist der Huf, der heute sichtbar ist, in diesem Augenblick nicht gesünder, unabhängig davon, was mit der äußeren Klauenkapsel gemacht wird, er verändert den heutigen Gesundheitszustand des Innenhufes nicht, sondern, und hier wird er für die meisten Menschen im Lauf der Zeit immer komplizierter. So kann die Verarbeitung im Lauf der Zeit entweder die Heilung des Innenhufes behindern oder der Umwelt helfen.

Das Hirschpferd muss daher neue Schamlippen (eine neue Kapsel) züchten, die dann von ganz oben (Krone) bis ganz nach ganz unten züchten müssen, dies hält an, je nachdem, wie rasch der Huf zunimmt! Welche der beiden inneren Hufe der beiden untenstehenden Abbildungen sind auf dem Weg zur Selbstheilung? Answer: Der Huf auf Foto Nr. 1, d.h. das untere Aufnahme.

Bei den meisten Menschen würde der Huf in Abbildung der Huf in Abbildung Nr. 3 vermutlich schlechter ausfallen als der andere.... der Huf in Abbildung Nr. 4 ist für viele Menschen beinahe völlig in Ordnung, nein, aber er ist es nicht! Die Verarbeitung muss dazu führen, dass der Huf in dieser Zeit die Bedingungen dafür hat, dass die Schamlippen wieder ganz von oben nach unten gesünder wachsen können, ohne sie wieder auseinander zu reißen (dies geschieht z.B. durch eine ständige Landung auf der Zehenspitze, weil das Kostüm zu sehr weh tut).

Nur wenn die Schamlippen (die Hufkapsel) wieder abgebaut sind, ist der Huf wieder völlig in Ordnung, was zur Vereinfachung gilt, dass dies der einzig mögliche Schaden war. Die langfristigen Ergebnisse der Hufverarbeitung lassen sich nur an der über die Jahre hinweg erfolgten Hufentwicklung erkennen (immer fotografieren, damit man die Entstehung erkennen kann), wie hier:

Geht es also einem Pferde nach einer Behandlung schlecht, wurde einfach ein Irrtum begangen, der nicht noch einmal vorkommen darf. Eine gute Arbeiterin oder ein guter Arbeiter nehmen die Schilder ernst, dann wundert sie sich, was sie wo hätte wegnehmen können, was das Tier offensichtlich brauchte, nur um die schmerzlose Fortbewegung zu bekommen, die, wie gesagt, zur Heilung des Innenhufs unbedingt erforderlich ist.

Häufig weisen die Tiere bereits bei der Hufverarbeitung darauf hin, dass etwas nicht in Ordnung ist, dann sind das oft die so genannten "Ungezogenen", die vielleicht gar zur Verarbeitung betäubt werden, aber auch Tiere, die während der Verarbeitung in "ihre eigene Welt" eintauchen, sind ein Alarmsignal, es muss nicht einmal das für den Menschen schlechte Gangmuster geben.

Viele Tiere kompensieren auch lange Zeit, schließlich sind sie Entflohungstiere, sie müssen rennen! auch wenn es wehtut. Erst wenn nach Jahren das bekannte wörtliche Faß gefüllt ist, fließt der letze Wassertropfen über es und das Tier ist völlig "PLÖTZLICH" lahm! Bei vielen sogenannten "faulen" Pferden ist es übrigens "plötzlich" nicht mehr träge, wenn die Hufe wieder gesünder sind.......

Die gesunden Tiere müssen sich 24 Std. am Tag KOSTENLOS fortbewegen können, Hirschtiere, die aus dem spitzen Hufrogenstoß heraus sind und sich deshalb wieder, auch oder noch mehr fortbewegen wollen! Die Hufe geben an, was gehen muss und was nicht, weil es für eine schmerzlose Beweglichkeit im Augenblick vonnöten ist.

In der Regel ist alles, was bis auf wenige Ausnahmefälle völlig anders wirkt, ein schlecht sitzender Gleitschuh und jeder weiß, wie sich so etwas auf einen Fuß (den inneren Huf des Pferdes) im Lauf der Zeit auswirkt. In der Regel ist dies der Fall. Die folgenden Fotos sind alle von ein und demselben Pferd: Dieses Kostüm wurde zwischen 2008 und 2012 bei jeder Verarbeitung (4 oder 5 Wochen/Intervall) massiver gearbeitet (NICHT von uns bearbeitet), man erkennt deutlich, dass das Kostüm 2012 und im Verlauf der 4 Jahre trotz kürzerer Verarbeitungsintervalle (oder auch nur wegen der stetigen Verkürzung des Kostüms....) immer härter geworden ist:

Das Kostüm wurde NICHT EINMAL zwischen diesen beiden Aufnahmen geschnitten und man kann gut sehen, wie weit das Kostüm von selbst kam, ohne dass man nur durch einen gesunden und natürlichen Gang "herumknabbern" musste: Die Hauptproblematik des Hufs liegt in der Zehenspitze, nachdem ich sie behoben hatte, löste sich das scheinbare Trachtenproblem im Lauf der Zeit ganz allein durch die Bewegung: Ein Huf sollte so viel/allein wie möglich im Heckbereich machen dürfen, stabil, real!

Geringe Kostüme können nicht abgelegt werden, sie werden durch schmerzlose Bewegungen im Zeitablauf, eine Verkürzung der Kostüme auf ein von der Person festgelegtes externes Mass, wie es bei dieser Verarbeitung gemacht wurde - siehe untenstehendes Foto - (siehe untenstehendes Foto oben direkt vor der Verarbeitung, siehe obenstehendes Foto direkt nach der Verarbeitung) erzeugt:

nicht nur auf das verkürzte Kostüm achten, sondern auch auf den viel längeren und sowieso viel zu langen Zeh...., NICHT von uns bearbeitet) kann dazu führen, dass sich das gestresste Gespann nicht mehr schmerzlos fortbewegen kann, dieses Gespann legte sich beinahe nur und hatte nach der Hufarbeit eine weitere akute und massive Huflaminitis: Ihr Steckengebliebenes hat Huflaminitis, was jetzt?

Permanentes "laminitisfreies" Tier!

Mehr zum Thema