Hufrehe Röntgen

Laminares Röntgen

Die Röntgenbilder der Pferdehufe werden kurz erläutert. Der Tierarzt bestimmt mit einer Röntgenuntersuchung, wie weit die Hufrehe beim Pferd fortgeschritten ist. Werfen Sie einen Blick auf das Buch "Diagnose Hufrehe" von Konstanze Rasch. Eine Hufrehe (Pododermatitis aseptica diffusa) des Pferdes ist eine. Bei Komplikationen ist auch eine Röntgenaufnahme erforderlich.

Und deshalb zeigen uns allein die Röntgenaufnahmen eines Hirschhufes nichts, aber auch gar nichts über die jeweils angepasste Hufbearbeitung....

Oftmals wird nur das Röntgentonbild verwendet, um zu beurteilen, wie Rehhufe verarbeitet werden sollen. Für die Praktik bedeutet dies, dass der Veterinär Röntgenaufnahmen macht und dann mit dem Schmied auf der Grundlage der Röntgenaufnahmen die "Vorbereitung der Hirschhufe" diskutiert. Die Tatsache, dass dies überhaupt nicht funktioniert und dass Röntgenaufnahmen von Hufrehe (allein aufgenommen....) nicht geeignet sind, die jeweils geeignete Hufverarbeitung darzustellen, sollte durch die folgenden Bilder verdeutlicht werden!

Wären diese Traditionskostüme weiter verkürzt worden, hätte dies den gefahrlosen Tode des Springpferdes zur Folge gehabt.... Diese Aufnahmen verdeutlichen, dass die Verarbeitung von Rehhufen mit dem Röntgentonbild am Tier und vor Ort und unter keinen Umständen mit dem Röntgentonbild allein berücksichtigt und beschlossen werden muss! Mit Hilfe von Röntgenstrahlen kann beurteilt werden, ob es zu einer Rotation des Hufbeins und einer Senkung des Hufbeins oder zu einer Schädigung der Gebeine kommt.

Doch um die einzelne Verarbeitung einschätzen zu können, muss man sich neben dem Röntgentest auch die dazugehörigen Klauen ansehen. Dies ist der einzige Weg, um die Ansichten zu haben, die für eine Bewertung erforderlich sind: einmal intern und einmal extern. Damit man dies einschätzen kann, braucht man sowohl Röntgenaufnahmen des betreffenden Tieres (um den Innenhuf einschätzen zu können....) als auch die Ansicht der Klauen im Orginal (um den Außenzustand einschätzen zu können....), denn nur so werden die "Bildrunde" und die Hufverarbeitung für das einzelne Tier bedeutsam!

Röntgenbild weist Verbesserung, Gang, aber immer noch schlecht auf: DSHG e. V. (Deutsche HBO)

Guten Tag Melanie, vielen Dank für die Röntgenaufnahmen, aber es wären immer noch Aufnahmen von den Hufen von aussen nötig, um die Klauenlage besser zu verstehen und zu ergründen! Die später aufgenommenen Röntgenaufnahmen - ganz generell - sind, wie Sie selbst behaupten, besser als die ersten. Der Knochensäule Sarg-Kronenbein-gefangener Knochen sieht wieder geradliniger aus und der Abstand zwischen Bordwand und Steißbein ist kleiner geworden.

Auch die Abweichung, d.h. das "Auseinanderdriften" von der Klauenwand (dem Horn) zum Sargknochen, ist nicht ganz erloschen. Man stelle sich vor, dass der Sargknochen von der Innenseite her fest mit dem Heckschuh verbunden ist (der Abgleich humpelt, weil die Klauenwand an dem Sargknochen vorbeigeht, also wäre es ein Klettverschluß mit Kriechgang, aber lasst uns das vorerst vernachlässigen, um es leichter zu machen).

Im Falle einer Hufrehe wird dieser Klebeverschluss sozusagen krank. Geschieht dies ausreichend, kann je nach Schweregrad der Erkrankung der Sargknochen durch den Abzug der an der Unterseitenseite des Sarges angebrachten Tiefenbeugesehne von der Mauer abgezogen werden und das Foto stammt von den vorherigen Röntgenaufnahmen: Die Schambeinspitze befindet sich nicht mehr in der Ausdehnung der Kniebeugeachse, sondern deutet weiter nach unten. Der Schambereich der Schambehaarung ist nach der Schamlippenachse ausgerichtet.

Durch die reiche Klettverbindung wird die Hörnerwand nicht mehr am Hufbein festgehalten und biegt sich unter dem Gewicht des Gepäcks vom Hufbein weg. Einfach ausgedrückt ergibt sich daraus die Konstellation mit dem Neigungswinkel zwischen Klauenwand und Hufbein (auf dem Bild "Rotation" genannt). Sofern die Hornwände jedoch nicht wieder in der Nähe des Hufbeins nach unten wachsen, wird die "Klettverbindung" nachgelassen. Dies kann zu Unannehmlichkeiten für das Tier führen.

Daher wäre es sehr sinnvoll zu realisieren, dass der Abstand zwischen Hufwand und Hufbein durch die Hufverarbeitung immer kleiner wird, bis er wegfällt (idealerweise, jedoch nicht immer vollständig). Vorsicht: Eine Parallelität zum Hufbein von aussen wäre nur eine ästhetische Massnahme, die auch die Hörnerkapsel abschwächt; die Verbindung muss von innen heraus nachwachsen!

Daher muss sichergestellt sein, dass die Hörnerwand wieder wie gewohnt auf dem Hufbein nach unten wachsen kann.

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