Hufrehe selbst Behandeln

Hufhufrehe selbst behandeln

Die Hufrehe zu behandeln bedeutet, sie ganzheitlich zu behandeln! Jede Hufrehe ist anders und es gibt kein Patentrezept für die Behandlung. Für die Behandlung einer akuten Hufrehe gibt es verschiedene Methoden. Es ist mir wichtig, die Ursachen der Hufrehe anzugehen und sie ganzheitlich zu behandeln. Behandeln Sie Mumps mit Schüßlersalzen zur Begleitung.

Tod dem Huf

Bei mir ist es beinahe immer der Tropfen, wenn der Pferdehalter ein von Hufreheitis betroffenes Tier schnappt. Hufrehetiere, die von mir behandelt werden, werden nahezu immer mit Veterinärmedizin behandelt. Stellt der Pferdehalter keine Verbesserung, sondern eine kriechende oder spontane Verschlimmerung der Hufrehe fest, ist der Veterinär mit seinem Latino am Ende und empfiehlt, sich niederzulegen, dann kommt ich ins Spiel. Die Hufrehe ist die beste Wahl.

Ich bin also ziemlich selten die Erststation eines Hufrehepferdes, aber meistens die erste. Sie können sich vor diesem Hintergund vorstellen, dass meine Erfahrung mit der Veterinärtherapie eher uneinheitlich ist, da ich in der Praxis meist Tiere betreue, die eine herkömmliche Behandlung nicht bestanden haben. Mein Erfahrungsschatz mit der herkömmlichen Veterinärtherapie ist daher sicherlich nicht statistisch geeignet, sondern nur meine persönliche Erfahrung mit der Hufrehe.

Doch auch diese Tiere haben noch eine gute Aussichten, mit der passenden Behandlung wieder zu Kräften zu kommen. Eine akut auftretende Hufrotation muss innerhalb von max. - wirklich max. - 3 Schwangerschaftswochen abheilen. Dies bedeutet, dass das Tier spätestens nach 3 Schwangerschaftswochen wieder in der Lage sein muss, ordnungsgemäß zu sein. Diese erkennt man jedoch in der Regelfall nicht oder kaum im Laufe des Laufverhaltens des Pferdes, d. h. auch bei Hufdrehung und Hufbeinabsenkung sollte sich das Hufbein wieder normal fortbewegen können.

Wenn dies nach ca. 3 Schwangerschaftswochen nicht der Normalfall ist, dann funktioniert die Behandlung nicht so, wie sie sein sollte und der Pferdehalter sollte so schnell wie möglich andere als die vorherigen Möglichkeiten gehen. Normalerweise nützt es wenig, auf diesen Wegen zu gehen und zu wünschen, dass es dem Pferde bald besser geht.

Wird eine Hufrehe des Hufes für das betreffende Tier "richtig behandelt", ist der Behandlungserfolg sehr rasch ersichtlich. Denn die richtige Behandlung ist nur dann gegeben, wenn das Tier rasch symptomfrei wird und sein Allgemeinzustand auch gut ist, natürlich ohne die Symptome zu unterdrücken. Mit anderen Worten, wenn das Tier mit Schmerzmitteln oder Entzündungshemmern gut unterwegs ist, bedeutet das nicht, dass es ohne sie noch gut unterwegs ist.

Diese sollte zunächst über einen längeren Zeitraum ausprobiert werden, um zu prüfen, ob die Behandlung wirklich gut war. Die Hufrehe des Hufes ist keine Hufrehe des Hufes, so dass es natürlich Ausnahmeregelungen in Bezug auf die oben erwähnte "Standardtherapiezeit" gibt. Es handelt sich jedoch um wirklich schwere Fälle von Hufrehe. Hufrehe Behandlung basiert immer auf zwei Elementen:

Ich behandle die scharfen Hufrotationen mit homöopathischer und phytotherapeutischer Verabreichung und der Therapieerfolg ist in der Regel innerhalb weniger Tage ersichtlich. Die Hufrehe ist eine Homöopathie, die entweder von mir auf der Grundlage der Biofeldhaaranalyse einzeln erarbeitet oder im Rahmen der komplementären Homöopathie mit dem Nehls-Vet-Komplex Nr. 2, Nr. 4, Nr. 5 und ggf. Nr. 7 durchgesetzt wird.

Prinzipiell verwende ich für jede Hufrehe so schnell wie möglich Nehl Rehe-Ex und Hufelxier, wenn die Hufrehe mehr als 4 Tage andauert oder besonders stark ist, dazu kommen Nehl Lauf-Fit und Nel' Muskel-Stark. Ich sorge auch dafür, dass die Huflage so schnell wie möglich optimal ist. Sie können mich jederzeit kontaktieren, wenn Sie Unterstützung benötigen oder wenn Sie weitere Informationen zu meiner Therapie der Hufrehe haben!

Es ist eine Tatsache, dass die Hufrehetherapie zunächst intern so schnell wie möglich und prinzipiell, unabhängig von Auslösung und Ursache, durchgeführt werden muss, bevor eine lokale Optimierung der Huflage durchgeführt werden kann. Nach meinem Wissen ist eine naturopathische Huflaminitisbehandlung sehr wirksam und sehr erfolgsversprechend und eine reale Möglichkeit für jedes von Hufrehe befallene Tier.

Dabei bin ich selbst immer wieder erstaunt, wie tief und rasch die Effekte eintreten, und ich bin wirklich zu 100% von den vielen gelungenen Behandlungen begeistert, wie Sie in meinen Erlebnisberichten lesen können. In der Naturheilverfahren der Hufrehe ist es egal, ob die Hufrehe durch mechanische oder innere Einwirkung verursacht wird, beide Erkrankungen können gleichermaßen gut behandelt werden und die Heilungschancen für ein völlig elastisches und gesundheitsförderndes Tier sind gleich gut.

Die absolute Priorität bei der Behandlung der Hufrehe hat immer und grundlegend die Entzündungshemmung, die Förderung der Blutzirkulation, die Entschlackung und Entwässerung. Wenn es möglich ist, die Infektion zu lindern, die Blutzirkulation zu stimulieren (die bei Hufrehe entweder sofort oder nach einigen Stunden/Tagen erheblich beeinträchtigt ist...) und die Ausschüttung von entzündlichen Produkten zu stimulieren, werden wir den durch die Infektion verursachten Schmerzen selbstständig lindern.... und die Behandlung wird für das Innenleben von Erfolg gekrönt sein.

Wenn wir dann die Huflage permanent verbessern, haben wir ein permanent "laminitisfreies" Tier und dies mit einem "ganz normalem Pferdeleben". Das ist der Vorzug meiner holistischen Sichtweise der Hufrehe, die eine echte Wundheilung ermöglicht und keinesfalls eine Schönfärberei der Hufrehe-Symptome ist, wie sie bedauerlicherweise allzu oft vorkommt.

Denn nur ein konsequenter ganzheitlicher Ansatz kann sich bei Hufrehe nachhaltig beweisen, denn unser Hauspferd muss permanent in die Position gebracht werden, um fit zu sein! Vor kurzem habe ich in einem Diskussionsforum gelesen (ja, auch ich schaue dort immer wieder nach, ich muss wissen, was einfach so "in" ist....), in dem ein Pferdebesitzer stolze über den raschen Therapieerfolg berichtet hat, als Reaktion eines anderen Benutzers, dass ein schneller "run well again" tödlich ist,

daß das Tier eingeschlossen werden müßte, um keine Hufknochensenkung und -rotation hervorzurufen (das betreffende Tier erhielt keine Schmerztabletten, sondern nur meine Heilkräuter und Homöopathie) und daß es überhaupt nicht gut wäre, wenn ein Hufrehepferd innerhalb weniger Tage wieder gesund gehen könnte. Der Benutzer würde sagen, dass es gut wäre, wenn die Behandlung fehlschlägt, denn das Tier würde sich nicht bewegen und er denkt, dass das richtig wäre.

Man muss darauf vertrauen, dass sich das Tier so gut wie möglich bewegt, natürlich immer unter der Bedingung, dass der Schmerzen nicht gehemmt werden (ob durch Arzneimittel oder technische Maßnahmen). Und wenn ein Barhuf-Pferd ohne jegliche Medizin und mechanischen Massnahmen nach ein paar Tagen wieder gut funktioniert, dann ist das brillant und ein sehr gutes Vorzeichen!

Unter b) wird es viel komplizierter, da hier nicht nur die Ernährung und der Metabolismus des Hufes berücksichtigt werden muss, sondern vor allem die Klauen selbst auf Dauer wieder funktionstüchtig gemacht werden müssen und dies nur bei einer optimierten Klauensituation gelingt. Ob homöopathisch, phytotherapeutisch oder durch eine individuelle Pferdeernährung allein, unser Haus wird nicht permanent vor neuen Hufangriffen geschützt, wenn die Huflage - wie so oft - desolat ist.

Früher oder später kommt es bei einer schlechten Huflage zu Schäden am gesamten Bewegungsapparat, einer Entzündung, Geschwüren, Entzündungen des Hufleders und damit zu Hufrehe. Behandeln Sie Hufrehe von Sabine..... Am gestrigen Tag hatten wir den Schmied dort und tatsächlich war die Hufrehe mit Nico wirklich gleich. Doch zurück zu gestern: Die schwer befallenen hinteren Klauen, die bereits eine sichtbaren Rotationen erlitten haben, sind vollkommen symptomfrei.

Das nannte er freie Hufrehe. Willst du, dass dein Hirschpferd von mir behandelt wird? Sind Sie auf der Suche nach dem richtigen Futter und Kräutern für Hufrehe?

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