Hufrehe Wetter

Laminares Wetter

Fructan im Spätherbst - Gefahrenfaktor Hufrehe am Huf Wodurch wird Hufrehe bei Pferde ausgelöst? Die Ursachen dafür sind vielfältig: Eine der Hauptursachen für Hufrehe bei Pferde ist die Hufrehe, die durch Weidegras hervorgerufen wird. Der Hufschlag des Hufwildes steigt mit der Zeit. Als Fructan werden bis zu 90% der aufgenommenen Energien in Gras als Fructan gelagert, der restliche Teil in Gestalt von Stark.

Der bisherigen Vermutung, dass Eiweiße der Auslösegrund für Hufrehe bei Weidepferden waren, wurde nun widersprochen. Ausgehend von der Menge des Lichts und der Intensität der Solarstrahlung sowie der Hitze und der Anwesenheit von Licht und Feuchtigkeit hängt die Fotosynthese der Pflanze und damit die Energieproduktion ab. Mit zunehmender Erwärmung und Feuchtigkeit am Tag findet eine intensivere Fotosynthese und damit die Erzeugung von Energien und Ladungsträgern im Rasen statt.

Wenn die Wetter- und Tageslichtverhältnisse mehr Strom und damit mehr Strom produzieren, als für das Pflanzenwachstum genutzt werden kann, wandelt die Anlage den Strom in Fruktan um, um die Überschussenergie "zwischenzuspeichern". S. B. finden Sie im Rasen bei kaltem Wetter (ca. 0 - 8 C) bis zu 200 mal mehr gezuckert als bei wärmerem Wetter (ca. 20 C).

Weil das Rasen bei den kalten Außentemperaturen etwas ruhiger wird, kann es die Überschussenergie zwischenspeichern. Wird jedoch die solare Strahlung verringert, bei Bewölkung oder Niederschlag, fällt das zugehörige Tageslicht aus und die Fotosynthese verläuft daher nur bei geringer Flamme. Nicht umsonst wird dann nur wenig Strom und auch nur wenig Obst und Gemüse aufbereitet.

Ab wann ist das Risiko einer Hufrehe bei einem Pferd am grössten? Deshalb sollten rohgefährdete Tiere an einem frostfreien und strahlenden Morgen nicht grasen dürfen. In diesem Wetter sind die meisten Fruktank-Konzentrationen zu errechnen. Achtung Falle: Viele Pferdebesitzer halten saftige, hochgelegene Weiden für die Entwicklung einer Hufrehe bei Tieren für schädlicher, mähen sie aber als harmlos ab.

Weil Fructan in viel höherer Konzentration in den Gräsern als in den Laubblättern gelagert wird, können Tiere, die auf eine gerade gemähte Wiese kommen, viel mehr davon aufnehmen als auf einer natürlich beweideten Wiese mit einem entsprechend hohen Anteil an Laub. Fructane werden von den Tieren in den vordersten Bereichen des Verdauungstrakts (Dünndarm) offenbar nur unzureichend genutzt und werden in erheblichem Maße in den Verdauungstrakt aufgenommen.

Ich werde an dieser Stelle nicht weiter auf die komplexen Prozesse einsteigen, die zur tatsächlichen Hufrehe des Hufes bei Hufen führen und das charakteristische Aussehen der Hufrehe verursachen (siehe Link am Ende des Textes). Es gibt erste Hinweise auf einen Überlastung des Metabolismus oder das Risiko einer Hufrehe: Das Risiko einer Hufrehe ist in der Regel das ganze Jahr über gegeben, variiert aber je nach Wetter.

Grundsätzlich sollten bedrohte Tiere (unter Berücksichtigung aller anderen Faktoren!) zu Zeiten auf die Wiese geschickt werden, in denen die Fotosynthese (Fruktanbildung) verringert wird (bei Dunkelheit/Trübe) und das pflanzliche Wachstum gefördert wird (Hitze und Feuchtigkeit). Unter geeigneten Wetterbedingungen kann es daher ratsam sein, die Tiere gegen Abend oder sehr frühmorgens auf die Wiese zu bringen und sie morgens, wenn das Sonnenlicht nachlässt, aus dem Paddock zu entfernen.

Die Prävention von Rehpferden kann durch die Verabreichung von Yea Sacc Mikro oder MykoTox erreicht werden, das mit seinen probiotisch lebenden Hefen die "guten" Darmbakterien fördert und ein "Umkippen" verhindert. Weiterführende Infos zum Themenbereich Hufrehe oder Fructan bei Pferde findest du hier: Die Pferderasse - garantierte Giftstoffe?

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