Hundefutter Fleischanteil

Tiernahrung Fleischgehalt

Hundenahrung mit 80% Fleischanteil Derzeit bewerben viele Produzenten mit einem Hundefutter, das einen Fleischanteil von mindestens 80% hat. Ja, es kann ein trockenes Lebensmittel mit 80% Fleischgehalt sein, aber mit diesen Werbesprüchen gibt es mehr Fragen zeichen als eine Antwort. Eine Trockennahrung mit 80% Fleischanteil und nur 25% Rohproteingehalt steht von Anfang an im Verdacht.

Betrifft der 80%ige Prozentsatz Frisches Fleisch, dann haben alle Produzenten diesen Prozentsatz, wenn ihr Rohstoffprotein aus mindestens 85% tierischer Herkunft ist. Die Hunde, der Wolf und andere jagenden Menschen haben ihre Opfer noch nie über Nacht ausgetrocknet und dann den großen geräucherten Schinken genossen.

Derzeit wird in der Hunderassenszene viel darüber gesprochen, ob die Menge an Futter, die ein Tier im Augenblick erhält, überhaupt richtig ist. Nie zuvor in der Vergangenheit hatten Mensch und Tier so viel Futter zur Hand. Die Menschen haben erfahren, wie sie ihr Vieh optimieren können, um möglichst rasch und kostengünstig Rindfleisch zu züchten.

Doch ein Hundebesitzer vergißt das beim Umgang mit seinem vierbeinigen Freund rasch. Das Motto lautet hier: Wurst, Hackfleisch und mehr Aufschnitt. Aber lassen Sie uns das Ganze einmal zur Seite legen: Wie viel Futter muss der Tierarzt wirklich haben? Für kleine Hunderassen werden als Orientierungshilfe max. 2g Eiweiß pro kg Tiergewicht gebraucht.

Das betrifft nur ältere Tiere, nicht Hunde, oder schwangere oder stillende Miststücke. Also ist bei Hundewelpen und -hühnern der Bedürfnis natürlich etwas größer und bei größeren Tieren sinkt der Bedarfs. All dies abgesehen von und zurück zu unserem mittelgroßen Rüden und 30 kg Gewicht. Bei großzügiger Kalkulation sollte dieser Spürhund ca. 55 - 60g Rohstoff pro Tag verbrauchen und würde damit richtig ernährt werden.

Sollte dieser Rüde nun für seine Trainingsleckereien akzeptiert werden, sind diese Leckereien "weil er sie liebt " aus Trockenfleisch, Sie sollten etwas schonender sein. Betrachten wir diesen Leckerbissen näher, er hat einen solchen - wir denken an das Trockenfleisch und er hat etwa 60 - 70% seines Gewichtes verloren - schon einmal gut und gern 60% Rohstoffprotein.

Jetzt wünsche ich Ihnen, dass Sie keinen Rechner brauchen, um zu erkennen, dass 100g Leckereien bereits den täglichen Bedarf Ihres Vierbeiners decken. Nimm einmal 100g Leckerlis, wie rasch werden diese pro Tag gefüttert? Aber jetzt erhält der Vierbeiner auch seine Hausmannskost, der Produzent empfehlt 300 - 350g seiner Trockennahrung für die Grösse desundes.

Diese enthält dann ca. 20% Roheiweiß, das sind dann wieder 60 - 70g Eiweiß pro Mehl. Manche Produzenten übertreffen dies sogar, indem sie ein trockenes Futter mit zusätzlichem Rindfleisch und 30% Rohstoffprotein für den Wölfe in der Trockennahrung zubereiten. Natürlich gilt die Ernährungsempfehlung nicht, denn der Tier benötigt etwas im Bauch, und so füttert man 90 - 105g Weizen.

Dies hat nichts mit einer gesunden Hundeernährung zu tun, nicht einmal für den Menschen wäre das gut. Die Argumentation, die immer von Hundebesitzern kommt, er isst am meisten Rindfleisch und das ist der Nachweis, dass er ein Wölfling ist. Die Frage eines Hundebesitzers wie uns ist offenbar nicht zu stellen.

Sind hohe Fleischanteile überhaupt moralisch zu vertrete? Also benötigen wir bei ca. 10.000. 000 Hunde auch ca. 8.000. 000 Tiere, die wir jedes Jahr abtöten. Trotzdem, nur für den Köter. Halten wir uns aber an ein Vieh, dazu muss eine Flächengröße von 1,4 ha tiergerecht und auch tiergerecht bewirtschaftet werden.

Somit braucht eines der beiden Exemplare eine Grundfläche von 1400qm - Kalkulation von Tierschutzverbänden auf Lauf und Gelände zur Herstellung von Futtermitteln -. Es verbessert auch das ökologische Gleichgewicht, wenn das Rindfleisch in Südamerika oder anderswo auf der Erde kostengünstig produziert wird. Außerdem das Streitgespräch, der Köter jagte dann sein Essen.

Auch heute noch werden im Walde keine Streuner toleriert. Der Hündin wurde vor 200 Jahren getötet und wenn man ihn einem Halter zuweisen konnte, wurde er wegen der Wilddieberei erhängt. Also hat man es so weit wie möglich gemieden, den Jagdinstinkt zur Eigenständigkeit zu üben, ja man hat es geradezu weggezüchtet.

Also bringt ein Hündchen ein Spiel um, aber er würde nicht damit beginnen, es zu essen, er würde es seinem Herrn zum Lobpreis mitbringen. Auch wäre es nicht sinnvoll, diese erneut zu vermehren, denn der Mensch hat nur solche Tiere aufgezogen, die nicht um des Essens wegen nachgejagt haben, sondern nur solche, die den Jagdwillen zerstört haben.

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