Hustenmittel Pferd

Erkältungspferd mit Hustenmittel

Was schlimm ist, ist, dass die ganze Hustenmedizin nicht sehr gut funktioniert. Eine Hustenmedizin aus dem Buch "Was der Stallmeister noch wusste": Husteln Diesen Sommer hatte ich zum ersten Mal einen wirklich starken, lang anhaltenden Reizhusten mit meinen Ross. Die Kleine ist sensibel, er hüstelt, wenn er nur im Wasser steht und feucht wird. Doch diesmal war es anders, es blieb stecken, hielt immer an. Darüber hinaus haben wir jedoch auf Offenstall, Heuregal ohne Netzwerk gewechselt.

Dann kam der Verkehrsstau, wir hatten sehr gutes Stroh, aber meine beiden Fachleute tauchten immer ihre Nasen in die Eier bis zum Boden, so dass sie bereits viel Dreck inhaliert haben. Kein Husteln beim Heulen. Also hörte ich mir TA wieder an und schaute, ob noch etwas anderes feststeckt.

Die Ursache dafür ist definitiv der Filter. Besonders lungengefährlich sind Fußböden mit Techtilschnipseln.....

Antitussivum

AW: Hustensaft-Doping? Die einzige Dummheit ist, dass mein Pferd peinlich berührt wurde! Nun wird es besser, da inzwischen viel Erkältungskrankheiten und auch die Lungen meiner Stuten vor 10 Tagen befallen waren, haben wir Equimucin, Baypamune und jetzt das Mittel verabreicht. Sie hat sich seit 3 Tagen nicht mehr zusammengeschlossen, und heute war die TÄ da, die Stuten sind nur noch ein wenig rau in ihrem Kiefer.

Auch heute wieder antibiotisch und noch 3x Bayerpamun, dazu aus Sicherheitsgründen wie z. B. Aquimucin. Das habe ich jetzt nur zu deiner Sicherheit geschrieben, damit du nicht denkst, dass ich mein Pferd dämpfe.

anhaltender Reizhusten in diesem Jahr?

Im Moment wird mein Jahrling schon wieder etwas rotzfrech, und er hat seit Jänner nicht wirklich mit dem Husteln aufhört! Der steht rund um die Uhr auf der Wiese, im Sommer im offenen Stall! Es begann Ende Jänner, als meine 6-jährige Tochter mit dem Husteln begann. Es war etwa eine Akutwoche, wo sie wahrscheinlich den Einjährigen infizierte und dann in ein akutes Krankheitsstadium geriet.

Es war verzweifelt, denn die ersten Wettkämpfe warteten bereits oder stürzten ins Meer, wenn man glaubte, es sei weg und begann wieder zu üben, begann es nach drei Tagen wieder, so gewaltig, dass man sich geschämt hatte, auf dem Pferd zu saß. Nie hatte sie fieberhaft (außer vielen in den ersten Tagen) und auch kaum oder gar keinen Luftschleim, dementsprechend auch keinen Nasenaustritt, wurde aber trotzdem mit Antibiotika / Schleimlösungsmittel aufbereitet.

Dann erhielt sie wieder Colenbuterol (diesmal ohne Schleimstoffe, da es keinen gibt) und seitdem also nur noch Silierung / feuchtes Heuballen / Alm. Jetzt steht auch Weidegang / Offenstall den ganzen Tag, dort erhält sie von Zeit zu Zeit Trockenheu zum Naschen, denn im Hochsommer ist es jetzt zu teuer, es feucht zu machen.

Im Jährlingsalter hat sich dies nahezu entsprechend entwickelt, nur dass er tatsächlich noch sensibler gegenüber Heuschnupfen ist. Ich sagte, im Moment hat er einen dichten Rotz in der Nasenspitze, natürlich kriegt er wegen der Bremsenpest am Tag Heumilch, wenn er im Freien ist. He, er hust immer noch. Es gab im Sommer so viele Tiere in unserem Club und auch an anderen Orten lang anhaltenden Erkältungshusten, und schon jetzt kann man ab und zu eines im Pferdestall hören.

Es war ja nicht so, dass die Tiere das Stroh nicht ertragen konnten, oder?

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