Jungpferdeausbildung Bodenarbeit

Ausbildung von Jungpferden Grundarbeit

Sind Sie auf der Suche nach jemandem, der Ihr junges Pferd für Sie ausbildet? Für mich ist die Bodenarbeit die Grundlage der Ausbildung junger Pferde, in der Vertrauen und Respekt aufgebaut werden. Bodenarbeiten Für mich ist die Bodenarbeit die Grundlage der Ausbildung junger Pferde, in der Wert auf Wertschätzung und Wertschätzung gelegt wird. Mit gezielten Übungsaufgaben soll das Tier erlernen, sich in der Reiter-Pferde-Hierarchie richtig einzustufen und den Menschen als sein Haupttier zu betrachten. Im Rahmen meiner Grundarbeitslektion wird der Mitfahrer gelernt, die passende Körperstimme zu verwenden, um mit seinem Vierbeiner zu sprechen und ihm verständlich zu helfen.

Durch Bodenarbeit kann jeder ein großes Mass an gegenseitigem Respekt für sein Hauspferd entwickeln und viele Probleme beim Fahren vermeiden. Selbst mit einem trainierten Pferde ist die Gymnastik vom Erdboden aus eine große bereichernde Erfahrung für die tägliche Untergrundarbeit.

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Als ich ihn das erste Mal über die Seite des Rückenganges treten ließ, wollte ich vor allem, dass Bailey lernte, wie man meine körperliche Sprache richtig einschätzt und sich durch leichtes Drücken in der Oberschenkelposition seitwärts bewegt. Besonders auf der rechten Seite fand es Bailey sehr schwierig, sein hinteres Bein unter seinen Körperschwerpunkt zu bekommen und seinen rechten äußeren Körper lang und dehnbar zu machen.

Die später beim Fahren so wichtige langsam aufrichtende Richtung kann dem Jungpferd vom Gelände aus beigebracht werden.

Ausbildung für alle Arten, junge Pferde, Sorgenpferde, Arbeitspferde, etc.

Die Pferdedressur fängt nicht erst in dem Augenblick an, in dem ein Mensch entscheidet, dass sein eigenes Kind jetzt etwas erlernen und selbst herstellen oder fachkundige Unterstützung erhalten soll. Das Pferdetraining wird immer dann durchgeführt, wenn wir mit unserem Produkt zu tun haben. Die Pferde lernten immer etwas - ob wir ihm etwas beibrachten oder ob wir nur vorbeikamen.

Dass wir zum Beispiel rasch in die Ferne schweifen, wenn das gesuchte Tier bei einer Flugreise auf den Schädel trifft und wir "im Weg stehen". Schon jetzt fängt das Pferdetraining an, denn das Tier erlernt bereits etwas. Irgendwas, das es nicht erlernen soll. Sie müssen sich also bewusst sein, dass der richtige Gebrauch des Pferdes bereits im Training ist.

Die wichtigste Komponente der Pferdetausbildung ist die Bodenarbeit und die Aufklärung, um einen sympathischen, freundlichen und zuvorkommenden Partner an seiner Seitensprung. Weil jede Weiterbildung auf einem reibungslosen Handling im täglichen Leben basiert. Das kann das Pferd auch im kleinen Umfang erlernen. Weitere Bodenarbeiten über Obstacles oder im Terrain beginnen am besten nach dem Wean.

Im Alter von zwei Jahren kann das Nachwuchspferd dann die Lunge und andere Trainingsobjekte wie einen Lungengurt oder eine Sattelunterlage kennenlernen. Längere Geräte bei höheren Geschwindigkeiten auf der Lunge sollten jedoch für eine gewisse Zeit vermieden werden, da die schmalen Rundungen das jugendliche Knochengerüst zu sehr beanspruchen würden.

Stattdessen kann man Wanderungen ausdehnen oder das junge Pferd als Zugpferd in das Terrain bringen. Von nun an ist es notwendig, auf die individuelle Entwicklung und Entwicklung des jungen Springpferdes zu reagieren. Junger Hengst bringt seinen ersten "Reiter" Die Basisausbildung des jungen Hengstes sowie die anschließende Erziehung eines bereits ausgewachsenen Hengstes umfasst die Grundgymnastik am Grund, das Gleichgewichtstraining an der Ausfallschule und die Umsetzung dieser Ausbilder in die Untergrundarbeit.

Bei dem jungen Springpferd vor dem Trainieren vom Sattelbereich aus findet noch die Eingewöhnung an die notwendigen Geräte wie Zaumzeug oder Gebissloses Zaumzeug und Sattelbereich statt. In der Regel ist dies bei früheren vertrauensbildenden Bodenarbeiten eine unproblematische Angelegenheit. Von nun an findet die Weiterbildung sowohl des jungen als auch des ausgewachsenen Equipments immer nach den jeweiligen Anforderungen des jeweiligen Equipments statt.

Mein Motto lautet daher: Trainiere immer, was das Tier aufnimmt und umsetzt. Dies kann je nach Tagesform für das gleiche Tier auch anders sein. Auch ein empfindliches Tier kann von einem Trainingsrückschritt profitieren, anstatt vom engen "Durchziehen" der weiteren Stufen mit der Möglichkeit der Überlastung. Weil es mir ein Anliegen ist, dass der Eigentümer das Geschehen im Körper und Kopf des Pferdes genau kennt und seine eigenen Lösungen entwickeln und implementieren kann, stelle ich kein Vollreiten zur Verfügung.

So kann der Halter jedem Trainingsschritt folgen, kann den Fortschritt zusammen mit seinem eigenen Ross zusammenstellen und erhält kein "einsatzbereites" Ross, dessen korrekte "Verwendung" er erst dann lernen muss. Sollten Sie sich für diese gemeinsame Art der Pferdedressur entschließen, bin ich Ihnen in allen Leistungsbereichen gern dabei behilflich! der Herr der Pferde!

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