Kaltblut Pferd

Erkältungspferd

Verzeichnis der kaltblütigen Pferderassen mit Bildern - Vom Aussterben bedroht - die Mecklenburger Kaltblütigen. Die kaltblütigen Pferderassen im größten Pferderassenverzeichnis online. Ausführliche Informationen und Bilder aller kaltblütigen Pferderassen von A-Z. Die Fütterung wird umso schwieriger, je mehr ein Pferd kaltblütig ist.

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Mit zunehmender Kaltblütigkeit eines Pferdes ist es umso schwerer zu füttern.

Die Kaltblütigkeit, ob Schwarzwald, Clydesdale oder Percheron, hat eine lange Vorgeschichte. Den schwergewichtigen, kaltblütigen Pferden, die damals oft mehr als acht Arbeitsstunden leisten mussten, wurden große Getreidemengen, vor allem Hafer, zuteil. Bis zu sechs bis acht Kilo Weizen waren das Tagesbrot für zehn Kilo Heumehl.

Größere Mengen gereinigten und geschnittenen Strohs erhöhten die Futtermittel. Durch die außergewöhnlich großen Hafermassen wurde der Mineralienbedarf verhältnismäßig gut abgedeckt. Kaltblütige Exemplare leisten heute nahezu nirgendwo mehr als vier Std. am Tag Arbeit, und selbst wenn sie mit Holz belegt sind, kommen diese natürlich lichterzogenen Exemplare mit verhältnismäßig wenig Zeit aus.

Der immense Mineralienbedarf der kaltblütigen Tiere wird damit jedoch nicht abgedeckt. Dabei ist es von Bedeutung zu wissen, dass der Spurenelementebedarf des Gepäcks von der Trockenmasseaufnahme abhängt. Gemäß dem Leitspruch, wer eine große Portion isst, hat auch einen höheren Verbrauch an Spurelementen. Der Trockenmassebedarf eines Gepäcks, das 20 Kilogramm Heumehl pro Tag isst, liegt bei 18 Kilogramm.

Dies führt zu einem immensen Mengenbedarf an Spurengasen, z.B. mit 720mg pro Tag (18kg TS x 40mg Zink). Bei Nichterfüllung des Tagesbedarfs an Spurengas, das nicht auf natürliche Weise mit Heuballen befriedigt werden kann (bis maximal 30 mg/kg), kommt es zu einem allmählichen und dauerhaften Nährstoffabbau, der zu Abwehrstörungen, Ekzemen oder Malven führen kann.

Wenn ein kaltblütiges Tier nicht ausreichend bearbeitet wird, wird ein geringer Energieverbrauch durch einen hohen Mineralienbedarf ausgeglichen. Dies ist die Hauptursache für 80% aller kaltblütigen Krankheiten, einschließlich der befürchteten Anatomie. Zu den charakteristischen nährstoffarmen Krankheiten bei kaltblütigen Tieren zählen Mauke, Rast, Ekzeme und chronische Bronchitis obstructive (COB). Nichts davon wäre notwendig, wenn man die Nährstoffversorgung von vornherein an die Bedürfnisse des kaltblütigen Züchters anpasst, wenn möglich bereits in der Gebärmutter.

Doch hier wird das kaltblütige Tier in seiner angeblichen Widerstandsfähigkeit missverstanden. Kalzium und Phosphor sind aufgrund der heutigen hohen Rohstoffversorgung nicht die Hauptdarsteller, sondern vielmehr Magnesiums, Zinks, Mangans, Kupfers, Selens und Kobalts. Helle, fossile und in der jugendlichen Zeit sehr schnell wachsende Kaltblütige Tiere haben im Vergleich zu warmblütigen Tieren vielmehr eine schwammartige Fleischtoleranz und ein weiches, scheinbares Bindemittel.

Trügerisch ist der verhältnismäßig hohe Mangan- und Magnesibedarf kaltblütiger Tiere, der, wenn er nicht abgedeckt wird, zu besonderen Gesundheitsproblemen (PSSM, Cross-Cure, Aortenabbruch) führen kann. Insbesondere bei Mangan werden zu wenig Bluttests durchgeführt (Mineralstoff-Fasten, mindestens 5 Tage lang). Nr. 4 Gold Value enthält Spurenelemente wie z. B. Zinn, Cu, Mangan, Selen, Cobalt und Ejod. Diese werden mit Sicherheit geliefert.

Wegen des höheren Körpergewichtes und der erhöhten Trockenmasseaufnahme des kaltblütigen Kalbs sollte die Tagesdosis nicht unter 45 Gramm sein. Zur Reduzierung der Energieversorgung muss der Paddockgang moderat sein oder mehr mit den Tieren arbeiten. Durch die Wärme wird das Futter mit Strom angereichert oder durch einen Strohhalm verdrängt, was für das Pferd sehr praktisch ist.

Das Zinkprodukt aus Trinkhalm ist sehr wenig bioverfügbar. Aufgrund des erhöhten Nährstoffbedarfs des kaltblütigen Pferdes muss beispielsweise auch das Mineralfutter aufbereitet werden. Wenn das Pferd dauerhaft mit Artikel Nr. 1 gefüttert wird, fließt z.B. alles, die Tagesfütterungsmenge liegt bei 80 bis 100g!

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