Katzenfutter Allergie

Allergie gegen Katzenfutter

Genau wie ihre Besitzer können Katzen an Allergien leiden. Das Katzenfutter für Katzen mit Lebensmittelallergien hilft gegen Juckreiz, Rötungen, übermäßiges Lecken oder Verdauungsprobleme. Bei weitem die häufigste Ursache einer Katzenallergie ist die Ernährung: Der Auslöser ist im Katzenfutter. Eine hypoallergene Katzennahrung wird empfohlen, wenn die Katze an Allergien, Unverträglichkeiten oder Nahrungsmittelallergien leidet.

Katzenfutterallergie - Symptome und Hinweise für Allergiker 2018

Ebenso wie ihre Eltern können auch sie an Allergie erkrankt sein. Die häufigste Nahrungsmittelallergie bei Haustigern ist die Nahrungsmittelallergie, oft gegen Müsli, die den meisten Katzennahrung hinzugefügt wird. Da es sich bei den Tieren im Unterschied zu Haustieren um reines Fleisch fressende Tiere handelt, sollte keine Tierart mit veganer oder vegetarischer Ernährung versorgt werden. In den meisten Katzenfutter sind Getreidesorten beigefügt. Eine gesunde Katz macht sich das überhaupt nicht aus, sie verdrängt es nur.

Aber für Haustiger, die einen empfindlichen Bauch haben oder an einer Kornallergie erkranken, kann diese Nahrung unter bestimmten Bedingungen im Bauch ziemlich stark sein. Daher ist es besser, körnerfreies Material zu nehmen. Welche Beschwerden können bei einer Katzenfutterallergie auftreten? Zu den Symptomen einer Futterallergie können unter anderem Hautpartien gehören, die durch Juckreiz gereinigt oder verkratzt wurden.

Rötung oder Trockenheit der Schamlippen können ebenfalls auf eine Allergie hindeuten, ebenso wie häufige Diarrhöe oder Brechreiz. Letztlich kann aber nur der Veterinär entscheiden, ob Ihr Haustiger an einer Allergie erkrankt ist oder ob schlichtweg der Bauch verwöhnt ist. Wenn der Veterinär eine Futterallergie feststellt, wird er Ihnen wahrscheinlich empfehlen, eine Ausschlussdiät einzuhalten.

Dies bedeutet, dass Sie Ihre Hauskatze nicht mehr mit dem altbekannten Essen ernähren, sondern mit Varianten, mit denen der Haustiger bisher nicht in Kontakt kam. Auf dem heutigen Lebensmittelmarkt gibt es eine große Auswahl an hypoallergenen Lebensmitteln (siehe unseren Beitrag über hypoallergene Katzennahrung) und getreidefreien Lebensmitteln. Wenn die Beschwerden während der Ausschlussdiät abklingen, wird Ihre Katz wahrscheinlich an einer Nahrungsmittelallergie erkrankt sein.

Für Freilandkatzen kann diese Ernährungsform recht kompliziert sein, da sie oft mehrere Futterstellen haben. Wenn Sie wissen, wer noch Ihre Hauskatze ernährt, lassen Sie es sie wissen und versorgen Sie sie mit ein paar Teilen des neuen Futters. Ein weiterer Weg der Fütterung ist Barbara.

Aber das ist nicht zwangsläufig etwas für jeden Katzenhalter. Weil beim Rafen dem Tierfutter diverse Zusätze (z.B. Taurin) zugesetzt werden müssen, da es sonst zu schwerwiegenden Defizitsymptomen kommen kann. Wenn eines dieser Additive nicht oder zu wenig zugesetzt wird, ist es auf lange Sicht für Ihre Hauskatze nicht gut. Außerdem ist Barbecue nicht ganz billig.

Wer verzehrfertige Lebensmittel füttern will und absolut unbedenklich sein will, kann auch auf hydrolisiertes Essen verzichten. Dabei werden die im Tierfutter enthaltene tierische Proteine so weit abgebaut, dass sie keine allergischen Reaktionen mehr hervorrufen können. Ein Futtermittelallergien werden nicht nur durch die dem Tierfutter zugesetzten Getreidesorten verursacht. Außerdem können sie auch gegen Konservierungsmittel oder Geschmacksgeber verträglich sein.

Deshalb sollten Sie nur hochwertige Lebensmittel und intelligente Zutaten zuweisen. Oftmals ist auch minderwertige Nahrung von Schimmelpilzen oder Hausstaubmilben durchdrungen. Nicht immer ist das kostbarste Essen das schönste hier! Sie sollten eine Futterallergie nicht mit einer Milchzuckerunverträglichkeit mischen. Im Allgemeinen fehlen den Tieren im Magen-Darm-Trakt das Enzym Laktat.

Deshalb sollten Sie Ihrer Katzenkuh keine Milch mitgeben. Hier würdest du lieber auf die besondere Katermilch zurückgreifen.

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