Katzenfutter Inhalt

Inhalt des Katzenfutters

Das, was sie uns erzählen (und was sie nicht)! Man will wissen, was man isst und woher das Lebensmittel kommt. Deshalb glaubt man nicht alles, was die Produzenten unserer Lebensmittel uns sagen. Aber wenn wir das Futtersortiment für unsere Katze und unseren Hund wählen, verwenden wir oft die Produkte, die wir aus der Werbebranche herleiten. Als uns die Produzenten wunderschöne Fotos von fruchtigem Rindfleisch und saftigen Kornfeldern präsentieren und uns zugleich sagen, dass sein Lebensmittel für unser Haustier exakt das Richtige ist, glaubt man ihm.

Einer der Gründe dafür ist, dass der Inhalt der Produkte oft schwer lesbar ist. Alle Lebensmittel sehen auf den ersten Blick gleich aus. Der Grund dafür ist, dass die Unterschiede in der Qualität der Futtermittel viel größer sind als bei der Ernährung des Menschen. Die Ernährung unserer Haustiere sollten wir so sorgsam und verantwortungsbewusst wählen wie wir es für uns selbst tun.

Die vorliegende Brochüre soll Ihnen als kritischem Verbraucher helfen, unter vielen Varianten das wirklich optimale Essen für Ihr Haustier zu finden. Man nennt die Katz als "Fleischfresser", aber das ist nicht ganz richtig: Raubtierfresser wären ein besseres Wort. Das Naturfutter einer Katzendosierung setzt sich aus kleinen Säugern (hauptsächlich Nagetieren), teilweise Vogelarten und gar Schadinsekten zusammen.

Die Katz frisst bei den Raubtieren auch Eingeweide, Gebeine und damit neben der Nahrung auch Mineralstoffe (Kalk und Phosphor) zu sich. Eine gute Katzennahrung sollte dieser Zusammenstellung der Raubtiere so gut wie möglich nachkommen. Eine gute Ernährung setzt sich zusammen aus: Rindfleisch (es muss sich dabei um Rindfleisch und nicht um "Fleisch und Fleischnebenerzeugnisse" handeln, die Fleischart muss anzugeben sein):

Der Feed sollte auf keinen Falle Folgendes enthalten: Wichtigste Ursachen für diätbedingte Erkrankungen unserer Tiere sind Chemie und Nebenerzeugnisse in der Zootechnik. Die von Monsanto in den USA (Hersteller von verschiedenen chemischen Produkten wie z. B. Agenten Orange, Pestizide, das umstrittene Süßungsmittel Aspartam und gentechnisch veränderte Sojabohnen) hergestellte synthetische Antioxidans Ethoxyquin hingegen wurde zunächst zur Verbesserung der Beständigkeit von Kaugummi aufbereitet und wird als Mittel zur Vermeidung von Braunflecken auf äpfeln und Pfirsichen eingesetzt.

Ethoxyquinol reichert sich als fettlöslicher Stoff im Brustgewebe und in der Haut an. Colorant E127 hat sich z.B. als Ursache für Schilddrüsenkrebs erwiesen(5), wird aber in einigen Behandlungen für Kätzchen (!) eingesetzt, zum Beispiel.... Daher muss der Produzent die auf der Verpackung enthaltenen Inhaltsstoffe nicht auflisten. Nach europäischem Futtermittelrecht können beispielsweise Schlachtkörper von Felltieren, Hufen, Federn, Hörnern und Schurwolle unter dem Stichwort "Nebenprodukte" dem Tierfutter zugesetzt werden.

6 ) Außerdem sind auch Wasser, Darm und Harn Beiprodukte. Selbstverständlich sind nicht alle "Nebenprodukte" schlecht; zu den Begleitprodukten zählen auch die Schlachtabfälle, die ein wertvoller Bestandteil der Heimtiernahrung sind. Allerdings muss sich ein Unternehmen, das hochwertiges Heimtierfutter produziert, nicht hinter einem undeutlichen Begriff wie "tierische oder vegetative Nebenprodukte" verbergen, sondern listet offen die genauen Inhaltsstoffe auf, wie beispielsweise

"Hähnchenfleisch, Leder, Herzstück ( "oder Innereien"), Getreide, etc. "Achten Sie daher auf die Herstellerreferenz: "ohne Nebenprodukte". Auf die Frage nach den eingesetzten Abfallprodukten antworten einige Hersteller: "Wir nutzen Holz, Leder und Nieren". Steht zum Beispiel die Leberwurst auf der Liste? Es kann dann nicht Teil der in diesem Artikel eingesetzten Beiprodukte sein.

Der große Produzent von so genannten "Premium-Lebensmitteln" behauptet, z.B. (gereinigte) Hühnerhüllen zu verwenden und sie als Nebenerzeugnisse auszuweisen. Darm statt Schweinefleisch als Proteine. Dann muss der Produzent kein Speisesalz mehr anmelden, was sich für einige Abnehmer auswirkt. Auf den Getränkedosen oder -säcken von Trockenfutter müssen die Erzeuger die folgenden Angaben machen: Protein ist der bedeutendste Bestandteil für Katze und Hund.

Als gute Proteinquellen für den Organismus kommen Hühner-, Rind-, Wild- und Lamm-Fleisch, Hühner- und Quark sowie Innereien wie z. B. Herzmuskel (oft als Muskelei bezeichnet) und Leberwurst in Frage. Zu den pflanzlichen Proteinen gehören Getreide, Hafer, Mais bei der Herstellung und sojaähnlich. Die Katze ist ein Raubtier. Die Problematik besteht darin, dass die Produzenten von Katzenfutter die im Tierfutter enthaltene Menge an Protein als die Menge an Rohprotein ausweisen.

Das Erstfutter enthält Rind, Lunge, Herz, Ei, Hähnchenfett und -öl, Getreide und Weizen. Auf dem anderen Innenfutter befinden sich 4 Paar alte Lederschuhe, ca. 4 l Motoröl, Mahlkohle und 30 l Trinkwasser. Aber auch diese letztgenannten, sehr unscheinbaren Zutaten stimmen mit den angezeigten Analysenmengen überein, sind aber für das Lebewesen nicht sehr ergiebig.....

Entscheidend für gutes Essen ist daher die Bekömmlichkeit. Bei den meisten Herstellern werden die Werte für die Bekömmlichkeit nicht angegeben. Allerdings ist es für den Konsumenten verhältnismäßig leicht festzustellen, ob die Verträglichkeit gut ist (d.h. ob das betreffende Lebewesen Lebensmittel aus hochwertigen oder "billigen" Inhaltsstoffen erhält). Die Qualität des Futters ist umso schlechter, je höher das Ausscheidungsvolumen im Vergleich zur verzehrten Futtermenge ist.

Eine gute Indikation ist auch die Grösse der vom Fabrikanten auf der Packung aufgeführten Fütterungsempfehlungen. Zeigt auch an, ob das Feed biotechnologisch hochwertig ist. Der Bioverfügbarkeitsgrad (d.h. wie gut der Organismus die Eiweißverwertung durchführen kann) von z.B. Eier ist optimal 100%, von Hühnermehl über 90%, von Rindfleisch 78%, von Getreide 60%, von Mais 54%.

Allein schon Getreide oder Körnermais wäre keine ausgeglichene Diät für Raubtiere, aber in Verbindung mit ein oder zwei starken Tierproteillieferanten wird ein Lebensmittel von guter biologischen Nutzbarkeit hergestellt. Rindfleisch, Huhn, Lammfleisch..... Ist auf dem Kennzeichnungsschild nur "Fleisch" angegeben, kann das Futtermittel Mischfleisch unklarer Herkunft beinhalten - oft viel Schweine, die kein wertvolles Lebensmittel für Tiere oder Menschen sind.

Die erste auf dem Etikett genannte Zutat ist Rindfleisch. Also ist Rindfleisch der Hauptbestandteil in diesem Futtermittel?!?? Lies die Liste weiter: Der zweite Bestandteil ist Weißweizenmehl, gefolgt von Weizenkeimen, gefolgt von Fetten und dann wieder Weißweizen (als Körner)..... Das Futtermittelrecht ermöglicht es den Produzenten, unterschiedliche Arten derselben Zutat separat aufzulisten.

Allerdings ist und blieb Weichweizen in unterschiedlichen Erscheinungsformen Weichweizen. Also, in diesem Falle ist der Hauptbestandteil das Korn, obwohl Rindfleisch als erster Bestandteil aufgelistet ist! Ein guter Mix aus unterschiedlichen Proteinquellen (hauptsächlich aus tierischer Herkunft, gestützt durch gute pflanzliche Proteine) wäre z.B. Hühnerfleisch oder Hühnerhackfleisch in erster Linie in Kombination mit Vollkorn und Mais; evtl. mit Lebern und/oder Eiern und mit Hühnerfett angereichert (aufgeführt unter den ersten 4 - 5 Zutaten).

Natürliche Inhaltsstoffe: Es kann sich bei der Zubereitung von Rindfleisch um eine Kombination verschiedener Arten handeln, es sei denn, die Herkunft ist angegeben: "Rindfleisch", "Geflügel" usw.... Sie kann aus Muskelgewebe, Sprache, Herz oder Diaphragma bestehen und kann Fette, Häute und Blutgefäße enthalten - aber nur in den in diesen Fleischteilen üblichen Konzentrationen. Ein vorverdautes Lebensmittel mit chemischer Zusammensetzung.

Zellulose ist ein unverdauliches Magenfüllmittel ohne Nährwert - das tierische Wesen füllt sich rasch, erhält aber keine Dünger. Diese reichern sich im Gewebe und in der Haut an, so dass sie früher oder später zu Problemen führen (Allergien, Fehlbildungen, Nerven- und Lederschäden und wahrscheinlich Krebsschäden; im Tierversuch an MÃ??usen haben sich diese im Vergleich zu anderen Produkten als karzinogen erwiesen).

Sie profitieren davon, dass die Menschen in der Regel nicht wissen, was 1) ein Antioxidans und 2) ein EWG-Zusatzstoff ist. Falls die Verwendung von Vitaminen der Kategorie Antioxidantien erfolgt, wird darauf hingewiesen, da es sich um eine Werbeanzeige für den Produzenten handelt. In der Katzennahrung ist kein Karamellzucker erforderlich! Sie können es auf fast jedem Supermarkt lesen: "Fleisch und pflanzliche Nebenerzeugnisse (Lamm mindestens 4%)".

In dieser Zusammenfassung heißt es nur, dass von den 100% in der Kanne 4% vom Lammfleisch abstammen. Es geht weder darum, ob es sich um Rindfleisch handelt, noch darum, von welchem Lebewesen die Erzeugnisse überhaupt kommen. Manche Produzenten schlagen vor, dass sie unseren Tieren Vielfalt bieten, weil sie 20 unterschiedliche Aromen haben. Darf die Katz jemals diese 4% schmecken?

Bei einer " Rindfleischdose " können 4% Rindfleisch und 96% Lammfleisch sein. Bei einer " Entenbüchse " 4% Entenfleisch und 96% Rindfleisch etc. Großartig für die Produzenten, denn man kann eine Kanne immer mit dem füllen, was am günstigsten zu haben ist. Dies hat auch zur Folge, dass eine "Hühnerdose" in einer Schwangerschaftswoche bei einer Hauskatze gut aufgenommen wird, aber in der anderen nicht.

Möglicherweise waren 75% Huhn in der ersten Handelswoche, 75% Rindfleisch in der zweiten..... Nachfolgend finden Sie eine kleine Erläuterung der Erklärungen zu Trockenfutterverpackungen mit dem britischen Namen: Turkey By-Products. Aber auf Deutsch kann es Pute geben, man muss keine "Nebenprodukte" aufstellen. Türkei: Ist Hackfleisch (zum großen Teil), aber vor dem Trocknungsvorgang als frisches Hackfleisch wiegen!

Somit kann es vom ersten Rang in der Content-Liste auf den vierten, fünften oder zehnten Rang in der Content-Liste rutschen. Putenmahlzeit: Das Produkt NACH dem DORREN. Also geht es nicht in der Zusammenfassung unter, weil es SO wie es ist benutzt wird! Truthahn Nebenprodukt Mahlzeit: Trockene Beiprodukte.

Es gibt kein Schwein.

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