Kladruber Pferde

Die Kladruber Pferde

Für die Zucht wurden nur große, beeindruckende Pferde mit angeborenem beeindruckendem Verhalten und einer stolzen Einstellung in Betracht gezogen. Der Ursprung des Pferdes liegt in der Tschechischen Republik. Die Kladruber - ein Kulturdenkmal. Die Kladruber eignet sich besonders gut als Kutschpferd und zeichnet sich durch eine ruhige Natur aus. Der Kladruber ist ein Pferd mit einem großen Rahmen, der manchmal eher moderat wirkt.

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Allen unseren Lesern in der EU. Das Europaparlament wird am Donnerstag, den 13. Oktober, über die Änderung des EU-Urheberrechts abstimmen. Mitglieder des Europaparlaments haben die Bedeutung dieses Moments anerkannt. Die Kladruber ist eine Pferdezucht aus dem Nationalgestüts Kladruby nad Labem (Kladrau, auch Kladrub an der Elbe in Böhmen), einer k. k. Gestütsstiftung, die mit der in Lipica und dem Bundesgestüt mit dem Namen Kladruby ist.

Es stammt aus der Kutschenzucht, wird aber heute auch verstärkt als Reiterpferd verwendet. Hintergrund-Informationen zur Pferdebeurteilung und -zucht sind unter: zu finden: Außen-, Innen- und Zuchtpferde. Die Kladruber kommen ausschliesslich als Weiß- oder Rappenpferd vor. Der Kladruber ist als guter Karosseriebauer von seiner Gelassenheit geprägt. Der Kladruber ist eine Pferdeart, die für feierliche Zeremonien aufgezogen wird.

Man unterschied zwischen Hofzeremonien - für die nur Formen gezogen wurden - und Kirchenzeremonien - für die nur Zentimeter gezogen wurden. Die Vorfahren des Kladruber wurden dementsprechend ausgewählt. Für die Aufzucht wurden nur große, beeindruckende Pferde mit einem angeborenen beeindruckenden Verhalten und einer stolzen Einstellung in Betracht gezogen. Urspruenglich basiert die Veredelung auf spanische und italienische Pferde, die Maximilian II. 1552 importierte.

Das Gestüt Kladruby nad Labem wurde am 13. August 1579 von Kaisers Rudolf II. von Habsburg offiziell gegründet. Damit ist Kladruby eines der traditionsreichsten Gestüte Europas. Das Gestüt geht auf den neapolitanischen Hengst Imperatore zurück, aus dem sich die beiden Nachkommenlinien Generalale und Generissimus entwickelten. Rapfen haben ihren Anfang in zwei italienische Hengste des Marquis Sacramoso.

Der friesische Hengst Romke musste zur Erhaltung der Färbung in die Aufzucht integriert werden, auch Shagya-Araber und Lippizaner wurden eingekreuzt. Dadurch ist der moderne Kladruber kleiner und edler.

In Kladruby nad Labem - die Geburtsstätte der alten Kladrubber.

In Kladruby nad Labem, einem der Ã?ltesten Gestüte der Welt, wurde vor 430 Jahren das StaatsgestÃ?ft gegrÃ?ndet und ist auch heute noch inaktiv. Die Kleinstadt Kladruby nad Labem befindet sich 100 Kilometer nördlich von Prag, unweit der Ortschaft Pardubice in der Elbaue. In diesem Haus lebt der Alte Kladruber, diese wunderbare tschechische Pferderasse, die in ihrer verhältnismäßig üppigen Vielfalt einmalig ist - sowohl im Tafelgeschirr als auch in der Aufführung.

Zur Verdeutlichung der Wichtigkeit des Zwingers Kladruby nad Labem sind einige geschichtliche Zusammenhänge erwähnenswert. Jh., als an dieser Stelle ein Pferdestall mit Pferden gebaut wurde. In der Zeit des XVI. Jahrhunderts herrschten die Könige von Kladruby über dieses Land. 1491 wurde das Anwesen Pardubice von Vilém de Pernstejn übernommen, der 1500 zusätzliches Eigentum, darunter das Dorf Kladruby, erwarb.

Nach und nach wurde der Stall in einen Zwinger mit einer gesunden Rasse und einem großen Stall von Pferden umgewandelt. Jaroslav von Pernstejn, das jüngste außerordentliche Talentiertalent der Schönstattfamilie, war ein Königsstallmeister und damit eine Sage, denn im Kladruby-Park, den er 1552 auf seinen Wanderungen errang, baute er zum ersten Mal mit spanischen Pferden.

Die römisch-deutsche Herrscherin Ferdinand I. hat 1539 den Herrn von Pernstejn in Pardubice besucht und ihn für seine hervorragende Pferderasse gelobt. Vor allem das Kladruby Wildreservat hatte sich für ihn interessiert. Während seiner Regierungszeit wurde die Viehzucht der Kladrubiner Gegend nicht zuletzt durch die Türkenkriege gut gefördert und erheblich erweitert. Die Gegend von Kladruby wurde schliesslich von den böhmischen Bürgern übernommen und Ferdinand I. geschenkt. Die Stadt Kladruby wurde dann an die Tschechische Republik übergeben.

Im gleichen Jahr baute sein Nachkomme, Maximilian II., den Kladruby Nationalpark um einen Zuchthof, eine Schlosserei und eine Reitschule. Viele Pferde hat er von seinen Fahrten zu spanischstämmigen Angehörigen in den Kladruby Nationalpark mitgebracht. 1575, bei einem Gespräch mit seinem Sohne Rudolf auf einer Fahrt durch das tschechische Gut in Kladruby, wurde die Absicht geboren, einen Bauernhof mit einem Stute Stall zu gründen.

Wollte man die edelsten Pferde für den Königshof kreuzen, musste das Gestütsgebäude ein gutes Regelwerk, eine ausgeklügelte Verwaltung und eine gute Ordnung haben. An diesem Tag findet auch der jährliche Gründungsfeiertag des Royal Stud Kladruby statt. In der Zeit von Rudolf II. (1576-1611) sind die großen Erfolge der Pferderasse in Böhmen und die Einbringung von spanischem Blut in die Fortpflanzung bekannt.

Das Lineal benutzte auf seiner Reise gern die Schimmelpferde des Spanierblutes. In Kladruby gezüchtete Pferde wurden von Spanien und Italien geprägt. Viele Verehrer und Veredler, vor allem aus Mailand und dem Besitz Italiens, waren gekommen, um die "spanischen Habsburger" zu untersuchen. In Kladruby wurden die Spanier oft zur Pferdezucht verwendet, da hier vor allem Kutschenpferde für die schwerfälligen Zeremonienwagen gebraucht wurden.

Das Pferd sollte klein und groß sein. Der I. Leopold (1657-1705) verlängerte den Kladruby Parks, um mehrere hundert Pferde dauerhaft aufzustellen. Der spanische Zuchtstamm wurde mit Importhengsten aus Italien, insbesondere aus Neapel, gepaart, die stärker waren und schwerere Wagen züchteten. Der weiße Alte Kladruber war Teil der Hofkutschenzeremonie und ein Zeichen für den Adel, während die schwarzen Pferde später zu einem Zeichen für die Kirchenhierarchie wurden.

1661 schickte der Freistaat 12 Kladruber als Schenkung an den dänischen Kaiser Frederik III. nach Dänemark. Bei der bemerkenswerten Entfaltung von Kladruby gab es aber auch bittere Schicksale. Deshalb fand nach dem Siegeszug der Heere Maria Theresias im Kladrubypark eine Danksagung in der dort stehenden Gemeinde statt.

Frantisek Václav Göttner (Sohn von Kristián Arnosta Göttner, 1753-1770 Stallmeister von Kladrub), Geschäftsführer des Zuchtstalls Kopcany, kümmerte sich im Jahr 1799 um die Anlieferung mehrerer italienischer Pferde nach Kladruby. Unter ihnen waren der 1774 in Italien geborene Beschäler des Hengstes Cepoli und sein bekannter Großeltern (1787), die die Basis für die heutige Bevölkerung der weissen alten Cladrubers bildeten.

Aus dem Zuchthaus des Erzbischofs in Ries bei Salzburg wurde das russisch-italienisch-spanische Sacramoso nach Kladruby eingeführt, aber diese Blutlinie erlosch. Unter Franz I. (1792-1835) wurden in Kladruby von 1828-1835 neue Stallungen gebaut - sie sind heute noch als Franzensshof bekannt. In den Jahren 1826-1827 wurde in einer kompletten englischen Zucht von Kopenhagen nach Kladruby gewechselt, nur einer der Transporter enthielt 142 Söhne.

Noch bis 1918 wurden alle Junghengste von Kladrub an den Wiener Königshof geholt. Einige Jahre später kamen sie zurück und die besten von ihnen wurden für die Nachzucht ausgesucht. Besonders gute Pferde, die auf dem Bauernhof blieben, kamen im fortgeschrittenen Lebensalter nach Kladruby zurück, wo sie gut versorgt wurden und schließlich an den Folgen der Natur erkrankten.

Während der Zeit des Königshauses hielt der Wienische Hofe in den Königsställen regelmässig rund 500 Pferde sowie zwei schwarzweiße und zwei weisse 8-Ter-Teams mit 36 versorgten Pferde. Seit 1992 wird im Staatsgestüt Kladruby nad Labem ein Zuchtbuch der alten Kladruber im In- und Auslande geführt, mit Beschreibung und Abstammung, die von heute bis ins Jahr 1750 nachweisbar ist.

Im Jahr 1995 wurden die geschichtsträchtigen Bauwerke des Komplexes, die Basisherde von 65 Stuten und vier weissen Old Kladrub Hengste zum Nationalerbe ernannt. Der ursprüngliche Zuchtbetrieb, aus dem die Alt-Kladruber hervorgegangen sind, ist längst erloschen, aber die Pferde zeichnen sich bis heute als eigenständige Sorte mit Barockflair aus. Im Staatsgestüt Kladruby wird ein Zentralregister der Pferde geführt, das aus allen Tierarten der TschE. besteht.

Der Kladruber reift verspätet, zeichnet sich durch lange Lebensdauer, gute Kondition, leichte Kost und Fertilität aus. Weltweit leben rund 1.500 Pferde in Kladrub - weniger als viele bedrohte Arten können zaehlen. In Kladruby steht die Hälfe der Pferde, aber es ist sichergestellt, dass die Art nicht gentechnisch gefährdet ist.

Die Erhaltung der Rasse wird durch die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, FAO, geschützt. Ein Ziel des Gestüts ist die Auszeichnung der Kladruber Pferde als UNESCO-Weltkulturerbe. Gegenwärtig befindet sich die Aufzucht in einer wertvollen Aufbau-Phase, die nach den Leistungstests mit gezielter Ausbildung und Beteiligung an Spezialwettbewerben - sowohl vor dem Auto als auch bei Demonstrationen in anderen Sportarten - in der Auswahl weitergeführt werden wird.

Die Barockreiterei hat in den vergangenen Jahren in Europa an Popularität gewonnen und Kladruber Reiterinnen und Reiter zeigen sich in Trachten und Damensätteln, was eine spezielle Fahrweise ist und viel Konzentration und Fingerspitzengefühl erfordert. In Kladruby sind die Quadrille-Arrangements des Wagens Mack zur historischen Kultur schön anzusehen und ein integraler Teil der Fahrtage.

Quadrille von im Freien gezeigten Kladruber Reitern vereinigen Pferde aus verschiedenen Zuchtställen und verschiedenen Hunderassen, darunter Lippizaner und Friesenpferde. In Hamburg, Friedrichshafen, Pardubice, Pardubice, Lysá nad Labem, Hamburg, Friedrichshafen, Pfiber, Neustadt / Dosse, Wien und anderen Städten nahm ein Vertreterteam von Alt-Kladrubers an einer Reihe von Messen und Vorführungen teil. In Kladruby nad Labem stellte Hr. Wozáb am Samstag, den 22. April 2008, einen neuen Weltrekord auf: 22 Pferde unter Spannung.

Mehr als 22 Hengst im Gurtzeug, von nur einer einzigen Personen gesteuert, ist dies auf jeden Fall eine Meisterleistung und das Resultat einer guten Aufzucht und Ausbildung. Die Alt-Kladruber ist ein vielseitig einsetzbares, kluges und sanftes Pferdesportpferd, das für viele Reitsportarten eingesetzt werden kann. Ursprünglich als Kutschenpferd gezogen, bewährt sich das Kladruberpferd bei diversen Veranstaltungen und Zeremonien, bei diversen Reitdemonstrationen und Wettbewerben.

Das Dressurreiten wird oft in Quadrillen bei Vorführungen auf dem Gestütsgelände Kladruby aufgeführt, aber auch von einzelnen Reitern oder als Pas de Deux im Barockreiten. Im Sprung werden Pferde vor allem zur Jagd über Naturhindernisse in der Natur eingesetzt. Auch bei kleinen Springprüfungen beweisen sich die talentierten Pferde.

Aufgrund ihrer Gelassenheit und Sanftmut sind diese Pferde auch für die Hippotherapie und das therapeutische Fahren geeignet. Die Kladruber werden auch für Voltigier- und Freizeitritte eingesetzt.

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