Kokosöl Kriebelmücken

Kokusnussöl schwarze Fliegen

Kokosnussöl verteilt schwarze Fliegen Für den Winter stellen wir unsere Tiere gern auf die Wiese. Unglücklicherweise werden aber bei schönem und heißem Klima draußen beinahe alle Ponys und Rosse gegessen. Oft sind es nicht die starken Bremsscheiben, die die grössten Schuldigen sind, sondern die kleinen Schwarzfliegen. Kurz darauf brennen diese die weiche Pferdeohr von Innen blutverschmiert, sitzen in Schale und Schwanz.

Zur Linderung des Juckreizes schrubben die Tiere Schwanz und Zunge. Heute weiss ich, dass Kokosöl bei den nervigen schwarzen Fliegen mitwirkt. Ein Teil von der Größe einer Haselnuss genügt, um die Ohren eines Pferdes, das Futter und den größtenteils kahlen Bereich um den Nabel zu schmieren, er hält nicht nur die schwarzen Fliegen fern, sondern kümmert sich auch um sie.

Die positiven Auswirkungen sind rasch ersichtlich. Mit dem Kokosöl für Mane und Tail wirkt nicht nur die Pflege, sondern treibt auch die nervigen kleinen Kreaturen aus und das Drücken stoppt rasch.

Das menschliche Hirn braucht eine konstante Energieversorgung, um funktionieren zu können.

Das menschliche Hirn braucht eine konstante Energieversorgung, um funktionieren zu können. Wenn das Hirn unter einer langfristigen Unterversorgung mit Strom zu leiden hat, kann dies gravierende Auswirkungen auf die Neurodegeneration haben. Normalerweise wird unser Hirn durch Traubenzucker (Zucker) mit Strom gespeist. Dadurch erkrankt das Hirn des Kranken dauerhaft an einem Mangel, die Hirnzellen verenden über Jahre hinweg immer mehr und langsamer und der Betroffene ist nicht mehr in der Situation, die gesamte mentale Leistung auf Dauer zu erbringen. In der Regel ist der Betroffene nicht mehr in derstande.

Das hochwertige biologische Kokosöl mit seinem Gehalt an Laurinsäure und Caprylsäure gilt heute aufgrund seiner außerordentlichen Fettsäureverbindungen als eine besonders wirkungsvolle Energielieferung zur Förderung einer guten Gehirnfunktion. Forschungen haben gezeigt, dass Kokosöl das Hirn mit viel Kraft versorgt und ist daher ein wirksames Ernährungsergänzungsmittel zur Prävention und Therapie der Alzheimer-Krankheit und anderer neurodegenerativer Krankheiten wie Morbus Parkinson und Multiple Sklerose sowie zur Prävention und Kontrolle der daraus resultierenden Krankheit.

Bei diesen Krankheiten ist es in erster Linie von Bedeutung, die Organe, vor allem das Hirn, wieder mit ausreichender Leistung zu beliefern. Ärztliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die Therapie mit Kokosöl nur die Funktionen von leicht geschädigten Bereichen verbessern und sie langfristig schützt. Kokosnussöl beinhaltet bis zu 60% mittelstarke Triglyceride (MCT), die auch in der Brustmilch enthalten sind.

Die Amerikanerin Steve News ist eines der berühmtesten Beispiel dafür, dass Kokosöl die Funktionen des Menschen verbessert und die Symptome von Alzheimer mildern kann. Die Ehefrau, eine der führenden Wissenschaftlerinnen auf dem Forschungsgebiet der MCT, hat herausgefunden, dass Keton auch nach einem Sauerstoffmangel dem Hirn bei der Regeneration helfen kann.

Dr. Mary Newport spricht in einem 2008 erschienenen Report über den Erfolg, den sie bei der Behandlung ihres Ehemanns mit Kokosnussöl hatte. Indem er regelmäßig etwa 30 Gramm natives Kokosöl pro Tag einnimmt, haben sich viele seiner Demenzerscheinungen stark erholt. Kokosnussöl kann leicht in das Essen gegeben werden, kann aber auch in seiner reinen Ausprägung mit einem Esslöffel eingenommen werden.

Weil Kokosöl auch in vielen Kokosnussprodukten versteckt ist, können neben reinem Olivenöl auch Kokosnussflocken, -mehl, -milch oder das Fleisch der tropischen Nuss mit Frühstückszerealien oder anderen Speisen gemischt werden. Wegen der Natürlichkeit und der sanften Aufbereitung wird jedoch die Anwendung von naturbelassenem Kokosöl aus kontrolliert ökologischem Landbau empfohlen. Aufgrund seiner besonderen Kombination von Wirkstoffen eignet sich das Native Organic Coconut Oil besonders für die Hautpflege bei besonders ausgetrockneter und strapazierter Wundheilung.

Der in heißem Heißwasser gelöste Löffel Kokosöl als Badezusatz sorgt für die Pflege der Körperhaut, regelt den Wasserhaushalt und schenkt der Körperoberfläche ein samtweiches Gefühl. Aufgrund seiner molekularen Struktur kann das Fett rasch von der Körperhaut absorbiert werden und die feuchtigkeitsspendende Eigenschaft entfaltet von selbst. Auch bei Akne, Windeldermatitis, Neurodermitis und Psoriasis soll Kokosöl ausgezeichnete Reparatureigenschaften haben.

Mit der im Kokosöl enthaltenen Milchsäure, die für die Bekämpfung von Vitaminen, Keimen und Pilzen zuständig ist, werden Hutentzündungen von außen nachhaltig unterdrückt. Weil Kokosöl eine comedogene Eigenschaft haben soll, sollte das überschüssige Hautfett mit einem reinen Baumwoll- oder Kosmetiktuch entfernt werden, um eine Verstopfung der Hautporen zu vermeiden.

Die bereits in die Körperhaut aufgenommenen Fette können nun ihre ganze Kraft entfalten. der Fettfilm wird von der Körperoberfläche aufgenommen. Kokosöl kann auch nach einer Duschen oder einem Vollbad in die noch leicht angefeuchtete Körperhaut eingemassiert werden. Kokosöl ist auch deshalb sehr populär, weil es belebt und pflegt beanspruchte Füsse, tote Hautschuppen werden aufgelöst und die Füsse werden nach wiederholtem Gebrauch weich und glätten.

Wissenschaftler des Athlone Institute of Technology in Irland untersuchten die Auswirkungen von Kokosöl auf die Entstehung von Zahnkaries über einen langen Zeitabschnitt. Im Kokosöl sind die Hauptkomponenten Caprylsäure und Laurinsäure enthalten, die äußerst wirksam gegen Blähungen sind. Mit den im Kokosöl enthaltene Säure werden Keime angegriffen, die Zahnkaries in der Mundhöhle verursachen. Zusätzlich zur regelmäßigen Zahnpflege, Halbjahresuntersuchungen und der Verzicht auf zuckerhaltige Lebensmittel hat die alltägliche Pflege mit Kokosöl eine prophylaktische Wirksamkeit gegen Zahnverfall.

Anders als normales Trinkwasser, das üblicherweise zum Spülen verwendet wird, verbindet Kokosöl bei diesem Prozess gesundheitsschädliche Keime, Vitamine und andere gesundheitsschädliche Substanzen zwischen den Zaehnen und aus der Mundspalte. Dein Fell ist sehr beansprucht und hat keinen Dreh? Und dann ist eine wohltuende Körperpflege mit qualitativem, natürlichem Kokosnussöl exakt das, was Ihr Haarkleid jetzt braucht.

Doch nicht jedes Kokosöl ist für die Haarkosmetik bestens gerüstet, denn nur naturbelassenes, natürliches Pflegeöl beinhaltet alle notwendigen Inhaltsstoffe, die das Blatt hat. Die Behandlung mit Kokosöl ist eine sehr wirksame Maßnahme, um strapaziertes und strapaziertes Fell zu versorgen und ihm wieder einen naturbelassenen, seidenen Schimmer zu geben. Wasche dein Kopfhaar wie immer mit einem milden, siliconfreien Shampoo und spüle es gut aus.

Nach Abschluss des Spülprozesses sollten Sie am besten einen kleinen Spritzer kalten Wassers über das Fell und die Kopfhaut einleiten. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass das Fell nie ausgekratzt wird, um die Struktur des Haares nicht zu beschädigen. Besonders sensibel ist das Fell bei Nässe. Anschließend wird das Kokosöl in den Handflächen aufgetragen und sorgfältig in die Haarnadeln geknetet.

Verbleibende Fettreste an den Handflächen können mit streichelnden Bewegungsabläufen über das gesamte Fell gestreut werden. Es wird vom Fell absorbiert und kann dort seine ganze Kraft voll ausspielen. Am Ende (!) müssen die Haare noch einmal durchgespült werden, dann kann man sie wie üblich frisieren. Kokosöl hat auch eine großartige Auswirkung auf die Schuppenbildung.

Wer etwa eine Viertelstunde vor dem Shampoonieren eine Mindestmenge Kokosöl mehrfach pro Woche mit den Fingerkuppen leicht in die Haut einmassiert, kann das Problem der Schuppen nachhaltig und sicher auflösen. Das hochwertige Kokosöl beinhaltet einen großen Teil an Laurinsäure, die sogar dem Haarausfall vorbeugt. Auch als Haarkur ist Kokosöl besonders gut geeignet.

Nach dem Waschen ist keine weitere Spülung erforderlich und das Fell ist herrlich leicht zu bürsten, wird seidig weich und bekommt einen naturbelassenen Schimmer. Dafür ist die in einem hohen Anteil im hochwertigen Erdöl enthaltende Milchsäure ausschlaggebend. Eine Hautpflege mit dem Kokosöl ist kein vollständiger Schutz vor Schädlingen, aber der feiner Duft der tropischen Nüsse macht Haus- und auch Weideviehtiere für das Schädlingsbefall unattraktiv. Die Hautpflege mit dem Kokosöl ist nicht nur für die Tiere geeignet, sondern auch für die Tiere.

Dank des natürlichen, kaltgepressten Kokosnussöls müssen Sie keine Angst haben. Den besten Effekt als Antihaftmittel erreichen Sie, wenn Sie zu Beginn drei- bis viermal am Tag einige wenige Spritzer Kokosöl auf die tierische Haut geben und diese dann schonend auf das Haar verteilen. Als positiver Begleiterscheinung bekommt das tierische Pelz einen seidenen Schimmer und einen feinen Kokosnuss-Duft.

Ein oder zwei Behandlungen pro Tag reichen aus, um Ihr Haustier zu schonen. Biologisches Kokosöl wirkt auch gegen die lästigen Schwarzfliegenmücken, die heute nicht nur das Pferd sondern auch Menschen mit einer besonderen Neigung zum Sticken stechen, was manchmal schwere Allergien und entzündliche Zustände verursacht. Um nicht einmal dazu zu kommen, bietet Kokosöl ein Heilmittel.

Schwarze Fliegen mögen den Geruch nicht und sind auf der Suche nach anderen "Opfern". Das hochwertige, natürliche biologische Kokosöl aus biologischem Anbau kräftigt die Abwehrkräfte und die Magen-Darm-Trakt von Heimtieren. Positiv ist, dass Kokosöl sehr wenig Kohlenhydrate hat.

Mehr zum Thema