Kotwasser Pferd Weide

Fäkalienwasser Pferdeweide

Solange die Pferde regelmäßig auf die Weide kommen, haben viele der "Patienten" einen normalen Kot. Auf der Weide stehende Pferde haben immer wieder Kotwasser aus dem frischen Gras. Am Ende der Weidesaison nimmt die Zahl der Kotflecken zu.

Fäkalienwasser & Diarrhöe als Ergebnis der Beweidung

Nicht nur die Zeit der Hufrehe, sondern auch die Zeit des Durchfalls, des Kotwassers und der Flatulenz bei der Pferde. Einige Pferdebesitzer sind frustriert: Er oder sie hat das Pferd vorsichtig gegrast und so gut wie möglich auf das saftige Grün eingestellt und dann das: Nach einer Weile ist das Pferd aufgeblasen, hat Magenschmerzen und Diarrhö.

Das Hinzufügen von Heuballen, Gewürzen, begrenzter Beweidung oder einem Fang kann hilfreich sein. Eine gut durchdachte und sehr langsame Futterverwertung von Stallfutter zu Gräsern ist natürlich der erste Arbeitsschritt im Umgang mit Diarrhöe und Exkrementwasser bei PF. Auch bei einigen Tieren ist dies genügend und sie überleben die Weideperiode ohne "Flatulenzen".

Aber für viele Tiere ist das nicht genug. Vor allem diejenigen, die viele oder sogar 24 Std. auf der Weide sind. Sie haben die Tiere nach einigen Tagen eigentlich "verdaut". So wie im vorherigen Beitrag über das Risiko von Hufrehe im Frühjahr angesprochen, ist Gräser nicht dasselbe wie Rasens. Somit weicht das Versteppungsgras, für das unsere Tiere bestimmt sind, grundlegend von demjenigen ab, das sie hier heute (zumindest in großen Teilen Deutschlands) finden.

Heutiges Heu wurde nicht für das Pferd, sondern für die Kuh gezähmt. Die Steppengräser dagegen sind rohfaserreich und sehr energiearm. Hierfür ist das Magen-Darm-Trakt der Tiere bestimmt. Kurz gesagt: Das Kuhgras belastet die Verdauung unserer Tiere. Das Ergebnis: Flatulenz, Diarrhöe, Kotwasser & Kolik. Selbstverständlich ist auch "kein Gras" keine Problemlösung.

Jeder Pferdebesitzer weiß, wie gut es für die Seele des Pferdes ist, seine Nasen in das Rasen zu stecken und das zu tun, was in der menschlichen Pflege viel zu wenig getan wird: Stunden damit zu verbringen, zu weiden. Bei vielen Pferden, die durch Krankheiten oder Haltungsformen unter Depressionen leiden, erholt man sich komplett auf der Weide. Ganz zu schweigen von all den Sehnenbeschwerden, die nach einer Sommerweide völlig ausbleiben.

Diejenigen, die ihre eigene Pferderasse haben, können leicht ein Heilmittel finden: In Fachgeschäften gibt es Grassamenmischungen, die mindestens annähernd dem Versteppungsgras nachgeahmt sind. Also: Weide pflügen, wieder säen und im kommenden Jahr keine Schwierigkeiten mehr. Gelegentlich wurde nach der Verwendung dieses Pferdegrassamen ein erhöhtes Auftreten von Jakobsragout festgestellt. Es stellt sich die Frage, ob dies nun auf die Aussaat von Weiden oder auf eine schlechte Bewirtschaftung der Weiden zurückzuführen ist.

Bei den meisten von uns ist die eigene Weide natürlich keine andere Wahl. Es gibt jedoch bereits einige Pensionen, die ihre Wiesen für die Pferdehaltung umgebaut haben. Eine besonders gute Mischung aus sandigem Boden mit Heuhaufen und etwas Grün. Denn im Frühling ist das Heuballen eine wirkliche Helferin gegen Diarrhöe & Exkrementwasser bei Pferden.

Wenn Sie also ein Pferd haben, das zu Anfang und auch während der Weidezeit an Diarrhöe, Kotwasser und Flatulenz erkrankt ist, können Sie dieses Phänomen in der Regel durch Hinzufügen von Heu nachweisen. Die trockenen und strukturierten Heusorten bilden eine gewisse Gegenkraft zum wasser- und energiereichem Rasen und können dessen Wirkung begrenzen.

Selbstverständlich essen unsere Tiere kein Heuschnupfen, wenn sie Gräser vor sich haben. Es ist daher ratsam, die Tiere im Pferdestall oder auf einem übernächtigten Sandweg zu belassen, wo immer Stroh zur kostenlosen Entsorgung zur Verfuegung steht. Der Schweregrad des Diarrhöes entscheidet über die zu verabreichende Heumenge oder die Verweildauer außerhalb der Weide.

Ein weiterer möglicher Weg ist ein Fang, der es den Tieren verwehrt, eine zu große Anzahl auf einmal zu verschlingen oder zu vernichten. Fällt das Kleinkind jedoch zum ersten Mal in den Well, oder ist die Magen-Darm-Trakt des Gepäcks bereits aus dem Lot geraten, können Pflanzen auf schonende und schonende Art und Weise regeln. Verwenden Sie dazu ganz unkompliziert adstringierende (dehydrierende und adstringierende) Heilkräuter mit Gerbstoffkomponenten wie z. B. Waldbrombeerblätter, Ockerrinde, Gänsegras, Damenmantel usw. Die Heilkräuter werden dann von der Haut entfernt und die Haut wird mit einer Schicht adstringierendem Nass bedeckt.

Dies bedeutet, dass die kontrahierende Kraft der Pflanzen die gastrointestinale Schleimhaut gegen das Einschleusen von Keimen abdichtet. Heilkräuter hemmen nicht die Ausscheidung von körperschädlichen Substanzen, sondern beruhigen nur auf natürlichem Wege den Diarrhö. Ein fertiges Kräutermittel zur Stützung des Equipments bei Diarrhöe und Exkrementwasser ist hier erhältlich. Achtung bei der Auswahl der Kräuter: Je nach Tanningehalt können sowohl die Wirksamkeit als auch die eventuellen Begleiterscheinungen stark variieren.

Allen gemein ist jedoch, dass, sobald der Diarrhöe vorüber ist, die Heilkräuter unverzüglich gestoppt werden müssen, sonst ist das Gegenteil der Fall! Für die Betroffenen ist es wichtig! Darüber hinaus dürfen tanninhaltige Gewürze unter keinen Umständen eine Überdosierung erfahren.

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