Kräuter gegen Husten Pferd

Heilkräuter gegen Hustenpferd

Kräuter sind für unser Hustenpferd eine sehr gute Wahl zur Behandlung. Das Füttern von Hustenkräutern ist beliebt, aber manchmal übersieht es die wahren Ursachen. Kraut gegen Blähungen Hustenkraut für Pferde. Welche Nahrungsmittel sind bei Atembeschwerden oder Husten zu empfehlen? Erkältungskrankheiten sind eine Reizung der Atemwege.

Verwenden Sie Heilpflanzen speziell gegen Husten.

Im Bereich der Pferdeernährung hat sich in den vergangenen Jahren ein solider Absatzmarkt für pflanzliche Heilmittel durchgesetzt. Egal, ob die Kräuter unbehandelt, zerkleinert, zu Pulver vermahlen, pelletisiert, granuliert oder als Zusatzmittel zur Allein- oder Ergänzungsfuttermittel zur Qualitätsverbesserung verwendet werden: Die Vielzahl der verfügbaren Präparate ist fast verwirrend, und die mehr als 50 Kräuter, die angeboten werden, werden sowohl für spezifische Anwendungsbereiche als auch für das allgemeine Wohlbefinden geschätzt.

Auffallend ist, dass die Zahl der pflanzlichen Arten in den einzelnen Präparaten unterschiedlich ist. Ist jedoch ein Heilungsprozess oder eine Heilung gewisser Erkrankungen anzustreben, ist eine wirksame Wirksamkeit von Gemischen mit extensiven Kräutern zu bezweifeln. Weil weniger oft mehr ist, wie der folgende Artikel durch den zielgerichteten Einsatz einiger effektiver Heilpflanzen bei Erkrankungen der Atemwege des Pontifex zeigen wird.

Atmungskrankheiten sind in der Pferdezucht extrem aufwendig. Es wird geschätzt, dass etwa ein Viertel aller Tiere jedes Jahr an akutem Husten leidet; jeder Pferdehalter hat Angst, dass sein Pferd unter Feuchtigkeit leidet. Denn es sind auch die Chroniken der Luftwege, die - neben Kolik und Lahmheit - das Pferd zu vorzeitiger Ausscheidung führen.

¿Wie kann das Pferd atmen? Durch die Nasenlöcher, den Larynx und die Trachea, die sich in die beiden Hauptbronchen am Eingang der Brust teilen, atmete das Pferd die Atem. Durch die Zweige der sich verengenden Lungen und der feinverzweigten und hauchdünnen Lungen fließt die Atmenluft. Nach Abschluss der Fahrt wurde die Raumluft in kleine Blasen, auch Lungenbläschen oder Lungenbläschen oder Lungenblasen oder Lungenbläschen oder Lungenbläschen oder Lungenblasen freigesetzt, von denen Millionen wie Trauben in der Lungengegend an den Lungenenden der Astronauten liegen.

Zum einen wird der in das Gewebe der auf den Lungenbläschen liegenden Feinblutgefäße abgegebene Luftsauerstoff an Körperstellen wie den Muskeln abtransportiert. Dort finden die physiologischen Vorgänge nur mit Luftsauerstoff statt. Andererseits geht >verbrauchter Sauerstoff< in Gestalt von Kohlenstoffdioxid aus dem Vollblut an die Alveolenluft, die dabei ausatmet.

So genannte Cup-Zellen an der Innenseite der Atemwege erzeugen konstant eine dünne Schicht des Schleims, so dass die Innenseite mit einer Schicht des Schleims bedeckt ist. Fremdkörper aus der Luft, die wir atmen, wie z.B. Staubpartikel, werden an die Schleimhaut gebunden; ebenso werden Keime und Stäube durch die körpereigenen Antikörper bekämpft. Das von den Pfannenzellen produzierte Sekrete mit den darin enthaltenen Verunreinigungen wird von den Wimpern an den Pharynx transportiert, wo der Schlamm dann entweder entfernt oder durch Husten ausgeschieden wird.

Betrachtet man die schwierige Konstruktion der Atemwege und die komplizierte Funktion der Atemwege sowie des Entschlackungsmechanismus, so wird klar, dass Beeinträchtigungen in diesem Kreislauf, zum Beispiel durch Lungenerkrankungen, die Lebensbedingungen verschlechtern und die Existenzfähigkeit des Einzelnen einschränken können. Eine Virusinfektion verursacht in der Praxis meistens akut Atembeschwerden. Erkrankungen der Atemwege kommen so oft vor, weil das Pferd von zahlreichen ungünstigen Einflüssen - meistens zur gleichen Zeit - betroffen ist.

Wodurch wird ein Husten verursacht? Weil die Schwellungen den Atemwegsquerschnitt verringern, wird die Beatmung erschwert und der erhöhte entstehende Schlamm wird nicht ausreichend entfernt. Sie werden entweder durch den Schlamm gehemmt oder durch die in den jeweiligen Körperzellen gefallenen Virusarten zerstör. In diesem Fall kann die Schleimsekretion nur durch Husten verursacht werden.

Darüber hinaus reduziert der Lungenkrampf, bei dem sich die Muskulatur der Lungen ständig und krampfhaft zusammenzieht, das Atemvolumen der Atemluft und macht die Atemluft schwieriger (Abbildung 3). Das durch den Virusbefall bereits nur teilweise funktionsfähige Abwehrsystem ist. Chronischer Verlauf: Die Ursachen für länger andauernde Erkrankungen der Atemwege sind vielfältig.

Einerseits verursachen gewisse Arten von Bakterien, die nicht induziert, falsch oder inkonsistent behandelt werden, kriechende Formen des Fortschritts. Andererseits haben nicht optimaler Haltungsverhältnisse einen nachteiligen Einfluss auf die Atemwege. Zusätzlich zu zu viel Feuchtigkeit und zu vielen schädlichen Gasen in der Scheune - vor allem Ammoniak (über 20 ppm) irritiert und beschädigt die Schleimhaut - verschmutzen gewisse Luftfremdstoffe die Atmungsorgane dauerhaft.

Die Grobstaubpartikel in den Atemwegen werden durch das mukoziliäre Reingungssystem eingebunden, feinste Heu- und Strohstäube, Pollen und Spornen verschiedenster Pilze aus Heu und Heu gelangen in die Atemwege und führen zu anhaltender Reizung und chronischem Husten. Den Symptomen einer Entzündung ähneln die Symptome einer vorgeschobenen permanenten Belastung der Atemwege: Durch die Schwellung der Schleimhaut und das Verklemmen des Schleimes gerät das Schleimsystem zum Stillstand, so dass in Kombination mit der Asthmaanalytik die luftführenden Schnitte der Lungen und der Asthmazellen kontinuierlich reduziert werden.

Das Atmen findet immer häufiger unter extremer Belastung statt. Wird das Pferd in diesem Zeitpunkt nicht behandelt und werden die krankheitserregenden Einflüsse in der Umwelt nicht beseitigt, droht eine weitere Beeinträchtigung des Patientenstatus und sogar irreversible Schäden der Lungen durch Lungenemphysembildung. Erst mit erhöhter Kraft kann das Pferd die Atemluft durch die eingeengten Schächte in die Lungenbläschen ansaugen.

Die angesammelte Atemluft steigt also mit jedem Zug an; die Altvögel expandieren, bis ihre Wand einreißt. Bei der Beatmung gehen dann die Algen unwiderruflich zurück und je nach Umfang der zertrümmerten Lungenanteile ist die Leistungsfähigkeit des Tieres dementsprechend begrenzt. Ebenso wichtig ist die Gewährleistung einer gesunden Umwelt für das Pferd, indem alle gesundheitsschädlichen Auswirkungen systematisch beseitigt werden.

Die in der Ernährung verwendeten Heilpflanzen können bei einer mehrwöchigen Verabreichung zur Unterstützung der Behandlung beitragen. Der essentielle Heilungseffekt von Hustenkräutern basiert auf der sekretorischen (schleimlösend) und spritzmolytischen (krampflösend) Wirkung. Auf der einen Seite wird der harte, festsitzende Schleim durch einige Kräuter verflüssigt, indem zwischenmolekulare Verbindungen entfernt und der Feuchtigkeitsgehalt gesteigert werden.

Damit wird das flimmernde Epithel bei der Entfernung des Schleims gestützt. Andererseits lockern einige Arzneipflanzen die verkrampfte Muskulatur in den Bronchien und Bronchien, so dass die Atmung erleichtert wird und der Schlamm besser abfliessen kann. Insbesondere die folgenden Kräuter weisen sekretorische und krampflösende Wirkungen auf. Außerdem lindern die Olivenöle die Krämpfe der Muskulatur um die Atmungsorgane und Anis hat eine antibakterielle Wirkung.

Es wird eine vier- bis sechswöchige Einnahme mit Tagesdosen von ca. 10 bis 25 g pro Pferd beibehalten. Sogar Hippokrates hat die zusammengesetzte Blume als Hustenmedikament vorgeschlagen. Der Aufbau der Heilwirkstoffe in den Blumen und Blütenblättern variiert mit Säureschleimkomplexen sowie Berg- und Bittersubstanzen. Klumpfüße lindern den Trockenhustenreiz und verflüssigen den Luftschleim im Bronchialbereich.

Es werden 10 bis 20 Gramm pro Pferd und Tag vorgeschlagen. Bei spitz zulaufenden Spitzwegerichen wird er von den Tieren gern angenommen und ist auf einer Pferderasse vonnöten. Besonders sekretorisch, epithelisierende, immunstimulierende und antibakterielle Wirkung haben die verschiedenen schleimigen und tanninhaltigen Substanzen vom Gerbstofftyp, die vor allem in den begrünten pflanzlichen Teilen vorkommt. Eine typische Hustenpflanze, die dem Pferd in einer Dosierung von 30 bis 60 Gramm pro Tag präsentiert werden kann.

Schon auf dem altägyptischen Papierstrauch vor 3000 v. Chr. wurde der Papierstrauch als Heilhustenmittel gepriesen. Lakritze hat somit eine sekretolytische und spasmolytische sowie eine entzündungshemmende Wirkung mit einem abschwellenden Prozess in der Lungen- und Bronchialregion. Wir empfehlen 10 bis 60 Gramm pro Pferd und Tag. Auf der Kräuterliste stehen auch Marshmallow (Althaea officinalis), Malve (Malva silvestris), Islandmoos (Lichen islandicus) und Sonnentau nach Drosera rotundifolia, die jedoch nur eine beruhigende Wirkung haben.

Welche pflanzlichen Produkte gibt es zu bestellen? Bei einem pflanzlichen Produkt, das eigens für Erkrankungen der Atemwege gekennzeichnet ist, sollten vor allem die hier aufgelisteten Kräuter verwendet werden. Doch je mehr Kräuter ein Produkt beinhaltet, umso niedriger ist die Dichte des jeweiligen Krauts in der Mische. Es ist auch sicherzustellen, dass die Kräuter im amtlichen Teil der Erklärung in ihrer Zusammenstellung auftauchen.

Für granulierte und granulierte Güter trifft dies noch mehr zu, da der eigentliche, den Wert bestimmende Kräutergehalt durch Hilfsstoffe wie Fließhilfsmittel, Füllstoffe, Aromen und Binder reduziert wird. Bei Pferden kommen oft Atembeschwerden vor, die meist durch die simultane Wirkung mehrerer Einflussfaktoren verursacht werden. Vorbeugung und Heilung sind daher dann sinnvoll, wenn neben der Arzneimittelbehandlung auch die Umweltaspekte bestmöglich berücksichtigt werden.

Gewisse Heilpflanzen können durch gezielte Anwendung zu einem signifikanten Einfluss auf den Heilungserfolg beizutragen.

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